ETFs Indexfonds von iShares

Informationsportal rund um das Thema Indexing, Indexfonds, Indexzertifikate und ETFs (Exchange Traded Funds). Erfolgreiches Investieren mit Indexing für Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Indexing ist für langfristig orientierte Anleger die ideale Anlagestrategie.

Die Deutsche Autoindustrie leidet noch immer unter der Dieselaffäre und es ist noch immer unklar, wie sich die Aktien entwickeln und welche Optionen daraus entstehen. Der Index wird nicht um Dividendenzahlungen bereinigt, so dass er auch die bei Dividendenzahlungen üblichen Kursabschläge abbildet. Die Kurse der enthaltenen Aktien werden nach verschiedenen, für den Index festgelegten Kriterien gewichtet und es wird ein Durchschnittswert aus Ihnen gebildet, der dann den Indexstand abbildet. Unsere Politiker sprechen sehr gerne vom reichen Deutschland.

Marktberichte

Als Rohstoff wird ein ursprünglich aus der Natur gewonnener, für eine industrielle Be- bzw. Verarbeitung geeigneter oder bestimmter Stoff bezeichnet.

Das liegt unter anderem daran, dass die Dividende mindestens für die nächsten beiden Jahre gestrichen ist und das Unternehmen immer wieder durch neue Skandale in den Medien präsent ist. Andere Aktien hingegen entwickeln sich sehr positiv, nachdem die Ölpreise einige Tage in Folge leicht angestiegen sind. Durch einen höchst interessanten Deal mit der Telefonica hat Drillisch Zugang zu den schnellen Netzten der Telefonica und kann somit seine eigenen Marken und Tarife sehr günstig verbreiten.

Bedingt dadurch, dass der Umsatz und auch das Kundenwachstum in den vergangenen Jahren mehr als robust war und beide Werte deutlich gestiegen sind, bietet Drillisch für das Geschäftsjahr mindestens eine Dividende in Höhe von 1,70 Euro je Aktie und auch in den folgenden Jahren liegt der Wert je Aktie bei mindestens 1,70 Euro.

Der Mega Konzern hat selbst keinen direkten Zugang zu den schnellen Netzen, die von Drillisch genutzt werden können. Ob es in der Zukunft zu einer Übernahme kommen wird, bleibt spannend. Die Aktie wird in Typ A und in Typ B unterschieden, wobei für viele Anleger aus Deutschland und Österreich der Typ B interessant ist, da hier bestimmte Steuern nicht erhoben werden und die Dividende problemlos überwiesen wird. Für alle, die sich mit dem Thema Börse beschäftigen wollen, bietet unser Lexikon einen Überblick über die wichtigsten Begriffe.

Informiere dich jetzt von Aktien bis Trading! Bei Aktien handelt es sich um Wertpapiere, die den Anteil an einer an der Börse notierten Aktiengesellschaft und die damit zusammenhängenden Rechte und Pflichten des Aktionärs verbrieft. Durch den Kauf beteiligt sich der Aktienhalter bruchstückhaft am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft.

Bei der Gründung der Aktiengesellschaft wird entschieden, in wie viele Aktien sie aufgeteilt wird bzw. Die Aktien haben verschiedene Nennwerte, in deren Höhe die Aktionäre haften, dafür aber auch die Chance auf die Zahlung einer Dividende infolge eines unternehmerischen Erfolges haben.

Neben den Nennwertaktien gibt es auch Stückaktien, die alle den gleichen Anteil an der Gesellschaft haben. Daneben unterscheidet man zwischen Stammaktien, bei denen der Aktionär gleichzeitig pro Aktie ein Stimmrecht miterwirbt, und Vorzugsaktien ohne Stimmrecht, dafür aber mit einer im Vergleich zu Stammaktien höheren Dividende. Eine weitere Unterscheidung wird zwischen Inhaberaktien, die auf den jeweiligen Besitzer lauten und leicht übertragbar sind, und Namensaktien mit einer Eintragung des Aktionärs im Unternehmensbuch getroffen.

Ein Aktiendepot ist vergleichbar mit einem Girokonto, nur dass sich anstelle von Geld, Aktien auf dem Konto befinden. Abgesehen von Aktien findet man auf einem solchen Depotkonto auch andere Wertpapiere, wie z. Fonds, Optionen, Zertifikate usw. Über das Aktiendepot werden alle Wertpapiergeschäfte, d.

Kauf, Verkauf, Übertragung usw. Um an der Börse handeln, d. Ein Depotkonto kann bei der Hausbank eröffnet werden, meist fallen Kontoführungsgebühren dafür an.

Zusätzlich zum Aktienkonto wird auch ein Referenzkonto benötigt, von dem die Kosten abgebucht bzw. Dabei muss es sich aber nicht um ein spezielles Konto handeln, sondern es kann ein gewöhnliches Tagesgeldkonto sein.

Im Gegensatz zu einer Direktanlage in einzelne Aktien ist das Risiko durch die breitere Anlagenstreuung bzw. Allerdings besteht weiterhin die Gefahr eines allgemeinen Verlustes, besonders dann, wenn sich der Aktionär auf einen bestimmten Investitionsbereich spezialisiert. Mit einem Aktienfonds kann in verschiedene Branchen oder Wirtschafssektoren, wie Rohstoffe, Pharmaindustrie, Medien usw.

Eine Aktiengesellschaft ist eine Unternehmensform, die vor allem Wirtschaftsunternehmen gründen, die einen hohen Kapitalbedarf haben. Sie verfügt über ein gewisses Grundkapital, das in Aktien aufgeteilt wird.

Die Aktionäre können sich am Unternehmen bzw. Das Unternehmen profitiert als Aktiengesellschaft von den Investments der Aktionäre, welche wiederum im Gegenzug an den erwirtschafteten Erträgen beteiligt werden. Bei börsenorientierten Aktiengesellschaften haben auch Kleinanleger die Möglichkeit, über Aktien vom Erfolg eines Unternehmens finanziell zu profitieren.

Die Aktiengesellschaft kann sich durch die Ausgabe neuer Aktien leicht neues Kapital verschaffen, muss dabei aber auch darauf achten, dass dies keine inflationären Auswirkungen hat. Die Aktionäre haben zwar ein Stimmrecht bei der Aktionärsversammlung, die Geschäfte des Unternehmens können sie allerdings nicht direkt mitbestimmen. Davon ist allerdings noch nicht die Rede, wenn die Aktie im Vergleich zum Einkaufspreis gestiegen ist, da sie später auch wieder fallen kann. Ein Gewinn tritt folglich nur dann ein, wenn der Halter der Aktie in dem Moment verkauft, indem ihr Wert über den Basiswert gestiegen ist.

Der Gewinn beträgt dann auch nicht die gesamte Summe, sondern es muss selbstverständlich der Preis, den man für die Aktie zu Beginn gezahlt hat, abgezogen werden. Auch die mit dem Kauf bzw. Verkauf verbundenen Gebühren müssen bei der Gewinnermittlung berücksichtigt werden.

Der Aktienindex ist eine wichtige Kennzahl, um die Entwicklung von Aktienkursen zu bestimmen. Der Index stellt die historische und aktuelle Entwicklung auf dem jeweiligen Teilmarkt dar. Dazu wird zunächst zu einem bestimmten Zeitpunkt der Wert der Aktie berechnet. Anhand dieses Ausgangswertes wird in weiterer Folge untersucht, ob der Wert gestiegen oder gefallen ist, d.

In einem Index werden verschiedene Aktien zusammengefasst. Die Auswahlkriterien können z. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem Kursindex oder Preisindex, bei dem nur die Aktienkurse, d. Mit einer Aktienoption erwirbt sich der Aktionär das Recht, eine Aktie zu einem späteren Ausübungszeitpunkt zu einem vorab vereinbarten Preis engl.

Der Optionsinhaber hat allerdings nur das Recht und nicht die Pflicht, das Termingeschäft zu realisieren. Schreiber oder auch Stillhalter ist hingegen zum Eingehen des Handels verpflichtet. Der Käufer ist folglich in der long call position, der Verkäufer in der short call position. Bei den einfachsten Standardoptionen handelt es sich um Kaufoptionen, sogenannte Calls, oder Verkaufsoptionen, sogenannte Puts.

Bei Calls kann der Inhaber die Option zum Stichtag kaufen, sollte der vereinbarte Preis aber höher sein als der aktuelle Ausübungspreis, kann er darauf verzichten. Umgekehrt wird er als Verkäufer von der Option zurücktreten, wenn der Ausübungspreis über dem vereinbarten Verkaufswert liegt. Die Grundlage für Optionen können verschiedene Werte, wie z. Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes, Anleihen usw. Binäre Optionen sind eine vereinfachte Sonderform von Optionen, die besonders gerne von Einsteigern in den Optionenhandel gewählt werden.

Bei einer binären Option kann der Käufer wie bei jeder anderen Option zwischen Indizes, Aktien, Rohstoffen oder Währungspaaren als Basiswert wählen, allerdings kann er dann nur dazwischen entscheiden, ob ein zuvor definiertes Szenario eintreten wird oder nicht, d.

Tritt das prophezeite Szenario nicht ein, wird der Optionsschein auf einen Schlag wertlos. Unter der Börse versteht man eine Handelsplattform, auf der zu bestimmten Handelszeiten mit gleichwertigen und gegenseitig austauschbaren Werten unter Berücksichtigung der Preisentwicklung gehandelt wird.

Im Grunde genommen kann man sich die Börse wie einen Wochenmarkt vorstellen, bei dem Verkäufer ihre Waren, in diesem Fall Wertpapiere, feilbieten. Anders als bei einem Markt hat der Käufer allerdings nicht die Möglichkeit das Angebot einzusehen, sondern er muss zunächst ein Wertpapierdepot beim Online-Broker oder seiner Bank eröffnen.

Der Preis wird nicht einzeln verhandelt, sondern wird von Angebot und Nachfrage bestimmt und von den Maklern bzw. Die Grundlage für Börsengeschäfte bilden z. Aktien, Anleihen, Devisen, Rohstoffe, Waren etc. Der Handel an der Börse wird durch staatliche Aufsichtsämter und Handelsüberwachungsstellen börsenaufsichtsrechtlich kontrolliert. Durch den zentralisierten Handel soll der Börsenmarkt transparent und liquid bleiben und vor Manipulationen geschützt sein.

Bulle und Bär sind zwei wichtige Börsenbegriffe, mit denen die Entwicklung des Marktes beschrieben wird. Ein Bullenmarkt oder eine Hausse bedeutet, dass die Kurse steigen und damit für den Aktionär Gewinne zu erwarten sind, während bei einem Bärenmarkt oder einer Baisse die Kurse anhaltend fallen und Verluste drohen.

Ein langfristig anhaltender Bullenmarkt ist somit das Ziel der Investoren. Um dennoch eine Prognose zu wagen und die Aktionäre zum Handeln zu bewegen, wird eine Chartanalyse erstellt, in der die Wendepunkte zwischen bullischem und bärischem Markt verzeichnet sind und welche die Grundlage für mögliche Prognosen bildet.

Wenn man als Aktionär an einer Aktiengesellschaft beteiligt ist, ist man in erster Linie an der Dividende bzw. Für gewöhnlich erfolgt dies einmal im Jahr. Die Aussicht auf eine Dividende bzw.

Eine Dividendenrendite ergibt sich aus der zuletzt an die Aktionäre ausgezahlten Dividende und beschreibt das Verhältnis zwischen dieser Dividende und dem aktuellen Kurs. Anders als bei der Aktienrendite gilt in Bezug auf den Betrag deshalb, dass je höher die Dividende ist, umso weniger Ertrag erbracht werden kann.

Allerdings handelt es sich dabei nicht unbedingt um die 30 wirtschaftlich erfolgreichsten, sondern vielmehr um die renommiertesten, weshalb vor allem alte, renommierte Firmen, die sich schon lange konstant behaupten konnten, zu den Top 30 zählen. Beim Dow Jones handelt es sich um einen Kursindex, d. Unter Forex versteht man den Devisenmarkt, d.

Dort treffen Angebot und Nachfrage nach einer bestimmten Währung aufeinander und es findet ein Forex-Handel zu bestimmten Devisenkursen statt. Für Devisen gibt es keine eigenen Börsen mehr, sondern sie sind ein Bestandteil des allgemeinen Aktienhandels, z. An einem Handel sind immer zwei Währungen beteiligt, der Trader wählt z. Umgekehrt kann er aber auch darauf spekulieren, dass der Euro fällt, d.

Futures funktionieren ähnlich wie Optionen, d. Ob ein Future erfolgreich war oder nicht, ergibt sich somit ganz einfach aus der Differenz zwischen dem vereinbarten Preis und dem tatsächlichen Wert zum Zeitpunkt der Beendigung des Handels. Ein Future ist damit eine sehr riskante, im Falle eines Erfolges aber auch lukrative Handelsform.

Bei einem Hebelzertifikat investiert der Anleger in einen Basiswert mithilfe eines Wertpapierkredits, den er von einem Emittenten erhält. Dieser Basiswert kann eine Aktie, ein Währungspaar, ein Rohstoff, wie z. Gold, oder ein Aktienindex sein. Man spricht deshalb von Hebel-Zertifikaten, da das Zertifikat an einen Hebel gebunden ist und deshalb überproportional von Kursveränderungen profitieren kann.

Allerdings können auch die Verluste entsprechend hoch sein. Ein Hebelzertifikat hat immer eine Knock-Out-Barriere bzw. Die Grenze beschreibt einen Wert, den ein Long Zertifikat nicht unterschreiten und ein Short Zertifikat nicht überschreiten bzw. Tritt dieser Fall ein, wird das Zertifikat augenblicklich wertlos, egal ob die Laufzeit noch nicht abgelaufen ist. Der innere Wert bzw. Beim Put gilt wieder die umgekehrte Variante. Beim Nennwert einer Aktie handelt es sich ganz einfach um den auf dem sogenannten Mantel, d.

Er ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen dem investierten Kapital und der dementsprechenden Anzahl von ausgegebenen Aktien. Der Mindestnennwert von Aktien liegt bei einem Euro, sofern es sich nicht um nennwertlose Aktien, d. Der Kurswert hingegen beschreibt den tatsächlichen Wert einer Aktie aufgrund des aktuellen Börsenkurses. Der Kurswert kann mit dem Kurs identisch sein, kann aber auch in Prozent seines Nennwertes berechnet werden.

Beim Kurswert handelt es sich um den Preis, der an der Börse aktuell für ein Wertpapier gezahlt wird. Während man bei der Bank von dem jeweiligen Börsenmakler im Normalfall persönlich beraten wird, hat man zu einem Online Broker in der Regel keinen direkten Kontakt. Aus diesem Grund werden Online Broker vor allem von Kunden, die bereits Erfahrungen mit dem Aktienhandel haben, kontaktiert.

Die Eröffnung des Depots und sämtliche Geschäfte werden über das Internet abgewickelt. Online Broker sind wie alle anderen Börsenmakler eine legitime Anlaufstelle, allerdings muss der zukünftige Aktionär besonders darauf achten, dass es sich zum einen registrierten, seriösen Anbieter handelt. Online Broker sind wegen der hohen Zeitersparnis und der relativ unkomplizierten Geschäftsabwicklung sehr beliebt.

Wie der Name bereits verrät, macht sich das Social Trading die vielen sozialen Netzwerke im Internet zunutze. Beim Social Trading werden gemeinsame Plattformen des Web 2. Den Usern werden professionell erstellte Aktiencharts, Finanzdaten und Analysen zur Verfügung gestellt, um darauf aufbauend ihren individuellen Handel zu starten.

Für Einsteiger ist besonders die Option, einem erfahrenen Trader direkt zu folgen und ihm quasi bei seinen Entscheidungen und Strategien über die virtuelle Schulter zu schauen, interessant.

Unter Trading versteht man grundlegend das Kaufen und Verkaufen an der Börse, d. Jeder, der mit Aktien handelt, ist im Grunde genommen ein Trader, wobei diese Bezeichnung eher den Profis vorbehalten ist. Beim Trading unterscheidet man zwischen langfristigem Trading, bei dem Aktien und Wertpapiere mit dem Ziel gekauft werden, sie lange zu halten und als Wertanlage zu nutzen.

Und eine weitere Möglichkeit, die allerdings in erster Linie aufgrund des benötigten Wissens und Einblicks nur Experten nutzen, ist das kurzfristige Trading, das innerhalb weniger Tage oder sogar nur Stunden abgeschlossen wird. Diese Variante, bei der besonders riskante Werte gehandelt werden, ist auch als Daytrading bekannt. Die Wiener Börse gehört zu den ältesten Börsen weltweit.

Gründungsjahr war , und die Oesterreichische Nationalbank war die erste notierte Aktiengesellschaft. Der bisherige Höchststand betrug im Handelsverkauf 5. Den niedrigsten Stand erreichte man am 4. Juni mit ,80 Punkten. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wurde gehandelt, verdient und die Einweihung des neuen Börsengebäudes am Schottenring gefeiert. Der zweite Zusammenbruch erfolgte Wieder erholte sich die Wiener Börse, bis sie dem deutschen Börsenrecht unterstellt wurde, das endete.

Der Aktienhandel kam in Schwung, jedoch nur langsam. Das änderte sich , allgemein wuchs das Interesse an Aktien, und neue Unternehmen gingen an die Börse.

Heute ist die Wiener Börse ein anerkannter und internationaler Marktplatz für den Aktienhandel. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sie können tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sein. Erzeugnisse der landwirtschaftlichen Produktion, die als Grundstoffe für technische Verwertungszwecke dienen, wie Holz , Kautschuk , Baumwolle , Industrieobst , Heilpflanzen oder Raps , werden als industrielle pflanzliche Rohstoffe bezeichnet.

Industrierohstoffe aus anorganischen und fossilen Ressourcen werden vor allem als Bodenschätze im Bergbau gefördert.

Sie werden in vier Gruppen eingeteilt:. Rohstoffe wurden vom Menschen schon immer gewonnen, genutzt und gehandelt. Ganze Epochen der Ur- und Frühgeschichte wie die Steinzeit , die Bronzezeit oder die Eisenzeit sind nach Rohstoffen benannt, die diese geprägt haben. Die Nachfrage nach Rohstoffen wird wesentlich vom jeweiligen technologischen Entwicklungsstand einer Zivilisation bestimmt. Im Zuge technologischer Wandlungsprozesse ändert sich stets auch die Rohstoffnachfrage: Mit wachsenden Kenntnissen in der Geologie , Chemie und Werkstofftechnik werden immer mehr Rohstoffe und Rohstoffvorkommen entdeckt und neue Nutzungsmöglichkeiten gefunden.

Deutschland liegt mit einem Rohstoffverbrauch von kg pro Kopf und Tag weltweit mit an der Spitze. Rohstoffe stellen mehr als ein Drittel aller Güter im Welthandel dar. Der globale Handel wird über organisierte Warenterminbörsen abgewickelt. Die Preisbildung wird dabei von oligopolartigen Marktstrukturen mitbeeinflusst. Viele Rohstoffe können nur unter Einsatz von erheblichen Investitionen gewonnen werden.

Insbesondere die Ausbeutung von mineralischen und fossilen Stoffen konzentriert sich oft auf wenige multinationale Konzerne. Anbau und Förderung sowie Weiterverarbeitung von Rohstoffen finden dabei häufig in unterschiedlichen Ländern statt. Dabei traten in den vergangenen Jahren verstärkt schnell wachsende Tigerstaaten wie Indien, Brasilien oder China als Käufer von Rohstoffen auf.

Insbesondere die Nachfrage nach Eisenerz steigt von Seiten dieser Staaten an. Grundzüge einer internationalen Rohstoffpolitik wurden bereits auf der Weltwirtschaftskonferenz in Genf festgelegt.

Insbesondere die rohstoffabhängigen Volkswirtschaften Industriestaaten benötigen einen freien Marktzugang zu den Ressourcen. Dies gilt vor allem für Buntmetalle , aber auch allgemein für wenig transparente Märkte wie beispielsweise den Recyclingmarkt.

Hier werden in vielen Fällen wertvolle Rohstoffe wieder exportiert, obwohl sie im Inland gebraucht würden. Darüber hinaus verzerren einige rohstoffimportierenden Schwellenländer den Markt, da sie nur auf den Preis achten und nicht auf ethische, soziale und ökologische Kriterien in den Abbauländern. Dieser Versuchung, der durch die marktwirtschaftlichen Zwänge natürlich jederzeit auch Firmen aus den Industrieländern erliegen können, möchte die internationale Politik EU , G7 , UN u.

Konflikte im Rohstoffhandel entstehen aus gegensätzlichen privatwirtschaftlichen und nationalen Interessen, besonders zwischen den Industrie- und den Entwicklungsländern. Die Notwendigkeit globaler Übereinkommen, die den steigenden Rohstoffbedarf einerseits und den Umweltschutz und die Ressourcenschonung andererseits berücksichtigen, führte zu einer Reihe internationaler Abkommen und Organisationen. Mehr als fünfzig verschiedene Termingeschäfte werden durch über 3.

Hier wird seit der Weltmarktpreis für Gold und seit der Weltmarktpreis für Silber festgestellt. Der Index gilt als übergeordneter Indikator für den gesamten Rohstoffsektor.

Er wurde grundlegend überarbeitet, als seine traditionelle Berechnungsmethode nicht mehr aktuell war. Er erfasst die Entwicklung der Weltmarktpreise von verschiedenen Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln. Im Gegensatz zu Rohstoffindizes spiegeln Rohstoffaktienindizes nicht die Wertentwicklung der Rohstoffe, sondern die der Aktiengesellschaften wider.

Er wird seit täglich von der Baltic Exchange in London veröffentlicht. Rohstoffe stellen eine eigene Anlageklasse dar.

Aufgrund der hohen Volatilität ist diese Anlageklasse häufig auch Gegenstand spekulativer Investments. Eine Investition in Rohstoffe Commodities erfolgt meist nicht in physische Bestände, sondern in Termingeschäfte auf Rohstoffe oder börsengehandelte Exchange-traded Commodities. Agrarrohstoffe, Edelmetalle, Industriemetalle und Energierohstoffe. Insbesondere die Geldanlage in Agrarrohstoffen ist ethisch umstritten. Gold wird häufig als Sicherung gegen Inflation und Krisensituationen angesehen.

Um diese Gefahren zu minimieren, werden Verhaltenskodexe von Bergbauunternehmen, nationalen Regierungen und internationalen Organisationen erarbeitet. Überdies entwickelt die Internationale Gemeinschaft transparente Standards für ökologisch und sozial nachhaltige Praktiken in Bergbau, Rohstoffhandel und -verarbeitung.

Aus ökonomischer Sicht begrenzt in einer geschlossenen integrierten Volkswirtschaft bei gegebener Produktionstechnologie der knappe Produktionsfaktor das Wirtschaftswachstum.





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