Calvin Klein zum 75. - Der Mann, der Feinripp sexy machte

Roman Weller, der ungekrönte König der kg – Klasse, mit seinem Erfolgsmodell, dem zum Kultflieger geadelten Uli V3 Rebell.

Verzeihende, angenehme Flugeigenschaften, entspannte, fürs Genussfliegen optimale Sitzposition. Hoffentlich wird sich der Handel an die Botschaft, dass Nischenmarken die künftigen Main Stream Marken werden künftig auch erinnern. Erfolge und Innovationen lassen sich nicht erzwingen.

RÜCKBLICK 2018

Herzlich Willkommen in der Stadt Lauta in Nordsachsen, dem grünen Tor zum Lausitzer Seenland.

Marcus war auch blond, aber wesentlich stabiler gebaut als Björn. Er hatte einen recht dicken, aber festen Hintern und stabile Beine. Sein Preis betrug einhundert Szerienen, die absolute Schmerzgrenze für Balasso, was den Preis für einen Sklaven anging. Balasso kaufte auch den Burschen Tobias, für dessen Leib ein Preis von siebzig Szerienen ausgehandelt wurde. Tobias hatte braune Locken und war nicht hässlich, aber mit cm recht klein, was sich im Preis niederschlug. Claudio strahlte vor Zufriedenheit, konnte Balasso dieses natürlich nicht zeigen.

Vier Leiber hatte er in einer Stunde verkauft. Er hatte sogar etwas mehr als den kalkulierten Preis erzielt und gerade fast einhundertsechzig Szerienen verdient. Dreihundertfünfundvierzig Szerienen sollte Balasso zahlen, nach langem Tauziehen um den Preis, legte Balasso dreihundertzwanzig Szerienen auf den Tisch und versprach, bald weitere Jungs bei Chanzini kaufen zu wollen.

Die Verträge wurden aufgesetzt, für jeden Burschen stellte Claudio eine Urkunde aus, die den Besitz des Sklaven rechtlich siegelte und alle Daten und Merkmale des Burschen enthielt. Man plauderte noch einige Zeit, über Balassos erfolglosen Versuch, Paprika anzubauen und zu vermarkten.

Dann wollte er sich mit den Urkunden auf den Heimweg machen. Beide Männer gingen zu den knienden Burschen, Balasso holte ein Lederband unter seinem Umhang hervor und legte es um jeden Sklavenhals. Was mir nur Sorgen macht, ist der Transport des Öls nach Rom. In acht Wochen müssen zweitausendfünfhundert Krüge in Rom sein Wir haben nur diese acht Wochen, dann ist der Mais und Roggen reif Dann können sie gleich genietet werden und dann ins Peitschenhaus zum Einstand, Ich werde mich jetzt hinlegen und schlafen, ich bin völlig übermüdet.

Der Plantagenleiter organisierte alles, beauftragte zwei Schergen mit dem Abholen der gekauften Sklaven, gab dem Oberschmied die Daten der neuen Leibesburschen, der sofort damit begann, die Bänder abzulängen und mit dem Schlageisen zu gravieren. Dann ging er ins Peitschenhaus und sah die völlig erschöpften Sklaven, die die Herrenwedel fallengelassen hatten. Nackt und mit hängendem Penis hockten sie gedemütigt in der Ecke. An ihren Gesichtern konnte man ablesen, dass sie sich wohl vornehmen wollten, in Zukunft ohne Fehler den Wedel vor den Herrschaften zu bedienen.

Der Plantagenleiter war auch Vorgesetzter des Schinders und seiner Schergen, die überwiegend persischer oder arabischer Abstammung waren. Alles Männer, die nichts lieber taten, als sich an den Qualen der Burschenleiber durch ihre Werkzeuge zu erfreuen. Sie bekamen je einen Burschen-String aus blau gefärbter Baumwolle, den jeder nachher in der Stallung gegen den Schurz zu wechseln hatte. Dann sollten sie den Schurz, den sie vom Sklavenhändler Chanzini für den Transport erhalten hatten, durch die Gitterstäbe werfen.

Ihnen wurde erklärt, dass sie dann bereift werden würden und danach zu einem Stall laufen müssen, der ihnen noch gezeigt werden würde.

Ein persischer Junge führte sie zu den Stallungen und besah sich die Jungs genau. Er öffnete jedem eine Tür mit Gitterstäben.

In ihm eine Holzpritsche, darauf eine Decke. Daneben ein Holzhocker und ein Tisch, auf dem ein Gerstenbrot lag. Ein Trog mit Wasser stand unter dem Tisch, sowie ein weiterer, leerer Trog. Der Perserjunge hatte ein Auge auf Björn geworfen, In ihm stieg die Lust, Björn im höchsten Schärfegrad quälen zu können.

Notdurft in den Eimer da unten, Wenn Du hungrig bist, Björn schauderte es, er ahnte, das der Perserjunge die Werkzeuge der Folter bedienen würde, die auch ihn martern sollten, wenn er Fehler bei der Arbeit gemacht hatte..

Björns Glied wurde steif, sehr steif. Björn besah sich den erhaltenen Burschen-String, zog den Schurz aus und warf ihn durch die Gitterstäbe. Dann streifte er das Höschen über, sein steifer Pimmel und sein Klötensack wurden knapp bedeckt, um die Hüften windeten sich die Stoffbändchen, die auf der Rückseite mit dem Stoffbändchen, das durch die Schinkenritze lief, verknotet war. Björn bemerkte, dass es unmöglich war, hierin zu verbergen, ob der Pimmel hängend oder steif war. Das knappe Stoffdreieck war leicht dehnbar.

Ein ganz normales Sklavenhöschen also, wie es hunderttausende Burschen in der Umgebung von Rom zu tragen hatten. Dann hörte er eine Stimme vor seiner Gittertür:. Björn sprang auf, ihm wurden die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Dann ging es die Stallungen entlang, hin, zu einem Platz vor einer Scheune Beug Dich nach vorne und leg den Kopf in die Rinne, die Arme seitlich ausstrecken!

Er streckte die Arme von sich, sein ganzer Körper zitterte vor Aufregung, er hielt die Luft an vor Angst, so wie bei allen neuen Sklaven, denen am ersten Tag in Unfreiheit der Reif angeschlagen wurde. Der Sklavenreif war ein gut drei Zentimeter breites Eisenband das mit drei Nieten um den Hals geschlossen wurde und ohne Kenntnisse und schweres Werkzeug nicht mehr zu entfernen war.

Der Halsreif lag sehr straff um den Hals und beeinträchtigte schon das einfache Atmen. Auf dem Reif wurde vorher der frühere bürgerliche Name des Sklaven, die staatliche Sklavennummer, der Name des Eigentümers und der jetzige Rufname des Sklaven und eine vergebene Nummer mit Schlageisen eingraviert. Balasso, Gut Capena, Name des Sklaven: Der Reif wurde mit glühenden Eisennieten um den Hals des Unfreien angeschlagen und fühlte sich für den Jungen wie eine dauerhaft würgende Schlinge an.

Alternativ gab es noch die früher verbreitete Handhabung, mit dem Brandeisen das Wappen des Besitzers und die Nummer in die Sklavenhaut einzubrennen. Das Sklavenhalsband bot aber viele Vorteile, es disziplinierte den Jungen ungemein, man konnte ihn schnell an die Kette legen und vor allen Dingen bot es die Möglichkeit, entlaufene Sklaven genau zu identifizieren.

Des weiteren war ein Brandzeichen auf der Hüfte des Burschen beim Weiterverkauf eher hinderlich. Während die Ägypter ihre Sklaven noch auf der Hüfte brandmarkten, wurde den Sklaven der Griechen und Römer der antiken Epoche etwa v. Björn wurde von einem Helfer an den ausgestreckten Armen stramm an Pfähle gebunden. Das Band überlappte etwa zehn Zentimeter. Diese Überlappung stand seitlich ab und wies jeweils drei Löcher auf, durch die die Nieten geschlagen werden sollten. Jetzt nahm er den ersten hellrot leuchtenden Niet mit einer Zange aus der Glut, und stecke ihn durch eine Öffnung im Überstand des umgelegten Sklavenreifs.

Dann nahm er den Hammer und schlug drei mal mit voller Kraft auf den Niet, der sich nun verformte und den Reif um Björns Hals für immer verschloss. Der glühende Niet erwärmte natürlich sofort den ganzen Reif, Schlacke sprang bei Schlagen von Niet ab, und brannte sich in den Hals des Jungen.

Der Helfer drückte den Kopf immer fester nach unten, bis das Jammern des Sklaven fast nicht mehr zu hören war. Der zweite Niet wurde gesetzt, wieder sauste der Hammer nur wenige Zentimeter an Björns Kopf vorbei und formte den Niet zu einem nicht mehr zu öffnenden Verschluss. Auch jetzt kühlte der Schmied nach dem Anschlagen nicht mit Wasser. Björn stöhnte und schrie, der Schmied griff zum dritten Niet und setzte auch ihn mit drei gekonnten Schlägen.

Es zischte, Wasserdampf stieg auf, Der Helfer ergriff den blonden Haarschopf von Björn und riss den Kopf nach oben: Björn hatte Tränen in den Augen, er war völlig fertig. Das Atmen fiel ihm schwer, er jabste nach Luft und keuchte. Sein Hals war halbseitig stark gerötet und wies leichte Verbrennungen auf.

Peinlich kontrollierte der Schmied die Nietpunkte und den strammen Sitz des Reifs, es war alles in Ordnung. Dann nahm er einen weiteren Krug und schüttete einen guten Liter Essigwasser auf den Hals des Jungen, der erbärmlich aufschrie. Essigwasser verhinderte Entzündungen und wurde auch für aufgeplatzte Hautstellen durch die Peitsche oder den Stock verwendet.

Björn stand mit zitternden Beinen auf und lief zu dem etwa zweihundert Meter entfernten Holzschuppen, der bestimmt fünfzig Meter lang und zwanzig Meter breit war. Deine Schergen warten ungern! Er rannte, sein Herz pochte vor Aufregung und Angst, gleich würde er das erste mal vor seinen Schindern stehen, das war sicher. Mittlerweile wurde Fabio der zweite Niet an den Sklavenreif geschlagen, Fabio schrie fast noch stärker als Björn und hatte sich schon fünf Peitschenschläge eingehandelt.

Der dritte Niet wurde geschlagen. Auch Fabio bewegte sich jetzt im Laufschritt zum Schuppen. Jetzt war der Bursche Marcus an der Reihe. Marcus war genau wie Björn blondhaarig, Fabio und Tobias hatten kurzes, braunes Haar. Auch für Marcus war das Anschlagen des Reifs die reinste Tortur. Björn hatte mittlerweile den Schuppen erreicht, und schaute wo der Eingang war. Er sah Bänke und viele gepolsterte Sitzgelegenheiten. An den Wänden hingen Fackeln. Er schaute nach links und erschrak: Björns Eichelspitze tropfe, er bemerkte, dass sein Pimmel irgendwie steifer war und steiler stand, als je zuvor.

Doch was war das, ein Loch in einem Holzverschlag, Ein Raum, zur anderen Seite hin gänzlich offen. An der Wand hing eine Kette, mit der man wohl einen Sklaven hochziehen konnte Björn besah sich alles genau Für eine Stunde gehört er Dir! Es war der Perserjunge Sarkan, der die vier neuen Sklaven zu den Ställen geführt hatte. Er ist hellhaarig, schlank und hat nur wenig Muskulatur, Schinken und Bollen sind wohlgeformt und von festem Fleisch.

Keine Fehler an den Zähnen. Björn wurde aufgrund der Schulden seines Onkels versklavt. Sein Körper ist nicht behaart, weder unter den Armen noch an Glied und Hodensack war eine Entfernung nötig. Sein Glied ist steif 16 cm lang und nicht beschnitten. Rom an den Gutsbesitzer Rene Riccardo Balasso verkaut. Nach einer Weile klopfte es an der Tür, im Abstand von fünf Minuten erschienen Marcus, Tobias und Fabio, die völlig verängstigt eintrafen, ergriffen wurden und dem jeweiligen Schergen übergeben wurden.

Ein Satz, den kein Sklave je vergessen wird! Nur von Björn keine Spur. Sarkan beschloss, den Schmied aufzusuchen, vielleicht war etwas schiefgegangen bei Björns Beschlagung. Marcus, Tobias und Fabio wurden vom jeweiligen Schergen in einen Raum geschliffen. Ihnen wurden die Gesetze im Peitschenhaus eingebrüllt.

Der String musste abgelegt werden, die Steifheit des Pimmels wurde mit einer Holzzange überprüft. Diese Zange wurde an verschiedene Stellen des Gliedes angesetzt. Jetzt wurde der Sklave gegrätscht kniend auf einem etwa ein Meter hohen Block mit den Armen an ein Gestell gefesselt, der Oberkörper war senkrecht, dass Kinn lag auf einem Nageleisen. Dann nahm er eine Folterzange und setzte sie kurz hinter dem Eichelschaft des bedeckten Pimmels an. Diese Zange umfasste das steife Glied in seiner ganzen Rundung und zwickte ganz gehörig an der Pimmelhaut.

Nach dem Spritzen des Sklaven wurde eine Sanduhr aufgestellt. Sie war mit Flusssand gefüllt, so viel, dass der Inhalt in vier Minuten durch den Trichter in den unteren Teil gelaufen war. Die Zeit, die einem Sklaven im Peitschenhaus gegeben wurde, um nach dem Abspritzen durch eine Strafe den Pimmel wieder zu erheben. Jetzt schob der Scherge die Vorhaut mit der Hand, nach jedem fünfzehnten mal hielt er sie gespannt zurück, und versetzte mit den anderen Hand eine saftige Eichelfeige.

Die Laute, die der Sklave bei der Tortur von sich gab, sind mit Worten nicht zu beschreiben. Nachdem die Sanduhr abgelaufen war, wurde ein Strafgewicht mit einer Sehne um den Klötensack gebunden. Nach einer nicht enden wollenden Zeit, wurde das Gewicht und die Schlinge entfernt. Jetzt entzündete der Scherge eine Wachskerze und befummelte den Sklaven wieder.

Nachdem sich in der Kerze ein kleiner Wachssee gebildet hatte, schob er die Vorhaut zurück, hielt sie gespannt und tropfte fünf Tropfen auf die nackte Eichel des Phallus. Zum Abschluss schob der Scherge dem Burschen wieder mit drei Fingern die Vorhaut und schlug gleichzeitig mit der linken Hand den nackten Arsch. Bis er es zum dritten mal nicht mehr ertragen konnte und erneut erbärmlich Abspritzte. Mit völlig schlaffen Penis und hängendem Kopf wurde er zitternd dem marokkanischen Oberschinder Jahaanghir vorgeführt.

Dann zog er sich den String an und hatte den Weg zu seiner Stallung vor sich. Marcus, Tobias und Fabio erhielten die oben aufgeführten Qualen, während Sarkan vom Schmied erfuhr, dass alles glatt gelaufen war und er noch gesehen hatte, dass Björn zum Peitschenhaus rannte. Also musste er dort irgendwo sein. Sarkan ging um den Schuppen, Was nun geschah, kann der geneigte Leser sich auch vorstellen. Björn wurde ergriffen und auf das allerschärfste Ausgepeitscht.

Hierzu band man ihn mit den Handgelenken an Ketten und zog ihn hoch, auf dass er hängend fünfzig Peitschenhiebe auf den Körper erlitt.

Die Strafe bestand darin, das die Vorhaut des Pimmels extrem weit zurückgezogen wurde und eine Last über ein Zugring an der Vorhaut des Burschen zerrte und so den Pimmel auf das Härteste züchtigte und quälte. Der Hauptbalken bestand aus einen etwa 6 cm starken Rundholz, über dessen gesamte Länge auf der Oberseite eine etwa zwei Zentimeter tiefe und breite Nut eingehauen war.

Diese Pickelhauben werden heuuute noch getragen … in Chile zum Beispiel. Lars möchte Euro, der violette Süsse haucht: Lars, ich kann dich erfreuen: Bin huuundert Prozent überzeugt…! Wir sind Händler, keine Käufer! Sie bringt eine hübsche kleine Figur, verbundene Augen, zwei Putten, links und rechts zu ihren Füssen. Du bis doch ne taffe Frau … und da ich Reiten lernen möchte, hier dat Kärtchen.

Das ZDF auch, die Sendezeit ist voll. Morgen ist ein anderer Tag. Im Himmel ist Jahrmarkt. Und auf der Erde Flohmarkt. Vor allem in Deutschland. Und das ZDF hörte rechtzeitig die Flöhe husten: Alle haben Krempel, den sie für Kunst halten. Alle wollen ins Viernsehn. Und Geld braucht jeder.

Dann erst darf man zur unverbindlichen Prüfung anreisen. Und sie kommen sogar aus Holland, Frankreich, Österreich.

Kunstlexikon ist im Google-Zeitalter ja leicht. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite! Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama. Eigentlich lohnt sich die Aufregung über einen Deppensender mit verblödeten Zuschauern nicht mehr. Nahezu die einzige Sendung, welche ich mir noch anschaue. Man erfährt recht interessante historische Hintergründe unserer Geschichte und wird poltisch nicht indoktriniert.

Bartels steht scheinbar völlig neben der Spur.. Ich schaue so eine Scheisse gar nicht, hab was Besseres zu tun. Völksverblödung oder Opium fürs Volk. Hans Ottomeyer ehemaliger Direktrot Deutsches Historisches Museum anhand eines Gemäldes oder Möbelstücks über das Biedermeier oder den Klassizisismus informiert, ist das was anderes als das Gesülze von Lichter und anderen.

Dieses Unterschichten — Fernsehen wär ja kein Problem wenns irgendwo auf einem obskuren Privatsender laufen würde. Aber mit diesem billigst produziertem Schund wird stundenlang TV-Zeit auf einem der Hauptsender des deutschen Zwangsfernsehen zugekleistert.

Verraten sind wir schon, zum Verkauf fehlt auch nicht mehr allzu viel…. Das war eine miese Quote. Und das ZDF macht eine Sendung, wo ältere Menschen in Anglerjacken ihre alten Kuckucksuhren in irgendeine Trödelabteilung bringen, und dann sagt einer: Ob nun wohl der Neid aus ihm spricht?

Na schaut doch mal: Gold-Händler plauderte Nach Schummel-Vorwürfen: Er spricht von gestellten Szenen und verrät, wann die Händler beim Dreh Strafe zahlen müssen. Das ZDF reagierte nun auf die Vorwürfe. Unter anderen sollen einzelne Szenen gestellt werden und Kandidaten sollen für die Unkosten für ihre Auftritte in der Sendung selbst tragen müssen. Die Verkäuferschlangen seien echt, aber nicht jedes von den Experten geschätzte Objekt werde den Händlern zum Kauf angeboten.

Dies gelte unter anderem auch, wenn ein Dreh wegen eines nicht ausgeschalteten Handys unterbrochen werden muss. Tja, der Artikel auch nicht. Bartels hat nämlich noch die Minuten morgens ab neun übersehen, billig gefüllte Sendezeit.

Ich gucke es lieber als das verstaubte Pendant vom BR; aber ehrlich gesagt auch nur wegen Susanne Steiger. Wozu so ein ellenlanger Artikel über diesen belanglosen Schwachsinn? Solche Sendungen sind bis ins keinste Detail gescripted, da läuft nichts zufällig ab, wie der Autor un hier weismachen will.

Wer den Blödsinn schaut ist selber schuld! Das kann man sich ansehen, dass ist real, kommt ohne Kasperköpfe und Effekthascherei aus. Aber bitte adelt so einen Dummschwätzer wie Lichter hier nicht noch mit grossen Artikeln! Erst nachdenken und dann schreiben, es gibt auch Veganer die Patrioten sind, nicht jeder Veganer ist eine Zecke!.

Es gibt doch Wichtigeres, sollte man meinen. Herr Bartels, warum diese Häme? Und den Fachleuten höre ich durchaus gerne zu, auch wenn Sie denen in fast schon ehrabschneidender Weise die Fähigkeit zur Expertise absprechen wollen.

Ob dieses oft profunde Wissen nun wirklich spontan ist oder das Objekt bereits vorher begutachtet wurde, sei mal dahingestellt.

Ich habe diese Sendungen eine zeit lang gerne gesehen. Ist immer auch ein Geschichtsunterricht. Mir war aber von Beginn an klar, dass alles gescriptes ist. Die Sendungen zur Primetime Nein Danke, ich mag nicht mehr! Ist ja ganz nett geschrieben. Vielleicht ein bisschen lang, aber unterhaltsam, vor allem wenn man die Sendung kennt. Januar at Hier ein Beispiel aus Brasilien. Kulturen wenn sie christlich geprägt sind passen zusammen aber nicht Religionen die durch ihre Idiologie gar nicht auf Integration bemüht sind wie zur Zeit bei uns.

Mein Schwager ist seit 3 Wochen in Brasilien Pomerode. Hat mir mehrere Links zugesendet. Naja, den Gottschalk kann man auch nicht mehr für voll nehmen.

Das Gaultier, die Fischerin und Aerodings…wen wollte er damit nochmal hinter dem Ofen hervorlocken? Zu meist nachtschlafender Zeit? Was soll der Text? Ist PI jetzt Boulevard? Die allesamt weder ihren Auftrag erfüllen noch voreingenommen sind! Und natürlich alles zu Nazi erklären, dass auch nur halbwegs die Wahrheit erklärt. Sie wollen es nicht hören, sie wollen es nicht sehen. Die Verbrechen am Volk durch die etablierten Verbrecherparteien sind einfach nicht tot zu schweigen, leider hält sich das Wahlvieh immer noch die Ohren zu und singt!

Ein kleines Möbelstück in sehr gutem Zustand von wurde heute auf Piepen geschätzt. Es hat Revolution, Kriege,1. Weltkrieg samt jahrelanger Bombentage und Nächte,rote Plünderung überlebt und wird für lächerliche der Schrottwährung Euro auf den zwangsfinanzierten öffentlichen Ramschmarkt.

Den neuen Krieg gegen das eigene Volk wird dieses schöne Möbelstück wohl nicht mehr überleben. Da ist einem NewS-Idioten nichts dümmeres eingefallen, als über den Lichter herzuziehen. Das ist einfach unterstes Niveau und an Einfallslosikgeit kaum zu überbieten. Demo für alle in Frankfurt. Sehe mir die Sendung auch ab und zu mal an! Irgendeine Ablenkung vom täglichen Wahnsinn braucht man ja! Ich weiss echt nicht, was in den Bartels gefahren ist, was soll denn so ein Artikel bei PI?

Wenn das in der Bäckerblume, Apothekenumschau und wie die diversen Branchenblättchen die jeder bezahlen muss, der Zwangsmitglied im entsprechenden Verband ist, aber keiner liest noch heissen stünde, dann meinetwegen. Dass die Sendung reine Verarsche ist hat sich ja nun längst bis ins abgelegendste Kuhdorf rumgesprochen. Keine linke Indoktrination, einfach leichte Unterhaltung mit Kunst, Geschichts und Kulturinformationen. Es ist auch absolut klar, warum so viele Menschen zuschauen, man lernt etwas über unsere Kunstgeschichte und wird nicht propagandatechnisch zugesülzt.

Schaue das mit meiner Frau auch des öfteren beim Abendessen, alles andere würde ja Brechreiz erregen. Schon komisch, dass hier eine der wenigen Sendungen, die man sich als Patriot noch geben kann runtergemacht wird, da gäbe es mehr als genug andere Ziele. Die Rechten sind verbitterte Looser, die an allem rummäkeln müssen. Diese Sendung wird von vielen Rentnern in meiner Verwandtschaft wie Honig aufgesogen.

Daher ist es löblich, dass die politische Indoktrinierung hier noch nicht eingezogen ist. Sehe ich auch so,Lichter ist gute Laune und Heile Welt.

Jedenfalls ist der mir lieber als manch andere Sendungsverarsche auf angebl. Rastet komplett aus bei Ihrer Rede. Ihre Netzwerke in der Sozi-Kaderpartei stehen und halten sie ganz oben.

Wie ein Fettauge, das oben auf der Suppe schwimmt. Wenn man dann auf N24 die Ufos, den U-Boot-Krieg und die Area51 geschafft hat, kann man seine Glotze mit der letzten vollen Flasche Bier zertrümmern, denn dann fangen die Wiederholungen wieder von vorne an…..

Ich habe mich über den Beitrag amüsiert, ist ja auch — wie immer bei Bartels — pfiffig und peppig geschrieben. Das hat Unterhaltungswert und ich mag generell Antiquitäten und auch alten Trödel.

Am wichtigsten für mich: Bei letzterem besteht die Gefahr, dass ich mein schönes cm-TV-Gerät kurz und klein schlage. Trödel-Shows für unteres TV-Niveau? Ansonsten stimmt das, die Leute werden zu oft übers Ohr gehauen. Man google Jimi Hendrix Autographs. Anstatt ihr schon im Vorfeld zu raten, es bei Profis und nicht bei den oben beschriebenen Zampanos zu versuchen, war sie eine willkommene Beute. Zwar kann man sagen, sie hat selbst Schuld, aber es ist einfach schofel, Menschen so auszunehmen.

Deshalb wird hier VERgoldeter Schrott geboten. Bartels ich habe einen Vorschlag für Ihr ein neues Machwerk: Aus Bekanntenkreisen die Lichter persönlich kennen verlautet, dass der wohl ein richtiger Stinkstiefel ist, der sich anderen Promis in Speichelleckerischer Manier anbiedert.

Anstatt hervorzuheben, dass die Menschen im Land total auf die eigene Kultur und Kunst abfahren und daher auch den öligen Licher ertragen, d. Schlimm ist doch nicht, dass es leichte Unterhaltung und Unterschichtenfernsehen gibt, sondern dass dort permanent linksgrüne Propaganda geemacht wird.

Wer so ein Ding in seinen Reihen hat, braucht keine politischen Gegner mehr, sowas ist nur in der bundesdeutschen Altparteienpolitik zu gebrauchen, in der freihen Wirtschaft ist sowas schon als Putzfrau überfordert…: Gehört aber zu den Falken in der SPD. Schöne kleine Sonntagslektüre, die zum Nachdenken anregt! Politik kann manchmal etwas verwirrend sein. Ob alles ehrlich ist oder nicht interessiert mich nicht. Ich schaue es an, weil es nicht mit Trump-News und ähnlichem aufwartet bisher.

Ich könnte mir vorstellen, das es da schlimmere Programme gibt. Allerdings habe ich die Beschreibungen im Text zwar überspitzt , jedoch zumeist treffend wahrgenommen.

Deutschland ist eine Irrenanstalt. Einbrecher fliehen vor der Polizei mit einem Taxi zur Flüchtlingsunterkunft. Bei diesem Gewerkschaftsheini — Mann in den mittleren Jahren — warte ich jeden Moment darauf, dass er umkippt. Die Halsschlagadern sind wirklich gefährlich geschwollen. Scheinbar grundlos ist am Sonnabendmorgen ein Jähriger aus Kiel am Gleis 1 des Hauptbahnhofs Hannover niedergeschlagen worden.

Der Angreifer wurde in der Nacht am Raschplatz festgenommen. Der Jährige aus Kiel erhielt am frühen Sonnabendmorgen von einem Unbekannten am Gleis 1 des Hauptbahnhofs unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht.

Da das Opfer keine Täterbeschreibung geben konnte, werteten die Bundespolizisten Videoaufnahmen aus. Eine Fahndung im Bereich des Hauptbahnhofs brachte aber keinen Erfolg. In der Nacht erkannten jedoch zwei Bundespolizisten am Raschplatz den Gesuchten. Sie nahmen ihn fest: Es handelte sich um einen 40 Jahre alten türkischen Staatsbürger aus Tecklenburg.

Der Kickboxer ist bei der Polizei einschlägig bekannt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Einen Grund für seinen Angriff vermuten die Beamten auch: Er war kurz vor der Attacke vom Schaffner aus der S-Bahn geworfen worden, weil er keinen Fahrschein hatte.

Ich lehne die SPD ab, dauerhaft. Ich stimme auch mit Scharping dein Video-Link ganz sicher nicht ideologisch überein, aber Scharping hat etwas erkannt, dass ist den SPD-Nieten so noch nicht einmal ansatzweise in den Sinn gekommen. Diese Erkenntnis allerdings würde, so sie sofort Berücksichtigung fände, nicht dazu führen, dass die SPD aus der Lage herauskäme, in die sie sich selbst manövriert hat bzw.

Es fehlt zudem an Personal, welches diese Erkenntnis umsetzen könnte und auch das verdeutlicht uns allen wieder nur eindrucksvoll: Diese Apparatschniks und RotFaschos werden an den Veränderungswilligen in ihrer Partei nicht vorbeikommen. Meist führt sowas nur zur Radikalisierung, obwohl das bei den Linksgrünen eigentlich gar nicht mehr geht. Aber nochmal zurück zu Scharping: Vergleiche mal den seine Rede mit dem Geschwafel von Schulz. Da sind doch Welten dazwischen. Und die Kamera ist in diesem Video wieder zu Schulz rübergeschwenkt und hat dokumentiert, dass der quasi am Ende ist … und dies auch offenbar zunehmend so in seiner Bubble wahrnimmt.

Wir, die AfD-Wähler brauchen die nicht. Wer hätte das gedacht? Ich kock datt nich. Aver e Broder von meene bekanne de juggt datt jede Doch.

De han datt sojar uffe Insel jekuckt. Mich fasziniert wie man ein solches Wissen haben kann solche Fundstücke exakt einzuordnen. Unsereiner sieht ja nur, ob es schön ist oder nicht. Ob Umvolcker Beck das auch kann. Er hat ja angeblich Kunstgeschichte studiert, aber meine ich abgebrochen. Zumindest könnte er doch als Gaststar mal mit dabei sein.

Hab meinen schon vor Jahren entsorgt und bereue es bis heute nicht. Es gibt wichtigere Dinge. Aber was soll das hier auf PI? Das wäre ein Thema bei PI, wenn Bartels sich nicht in Details verloren, sondern den programmpolitischen Aspekt in den Vordergrund gestellt hätte siehe oben Die Öffentlich-Rechtlichen wissen nicht mehr, wie sie die vielen Kanäle, die sie sich mit Hilfe geneigter Staatskanzleien zusammengerafft haben, füllen sollen!

Die ARD hatte gestern, Samstagabend! Das wäre das eigentliche Thema. Und um die Frage, was wohl mit den acht Milliarden Zwangsgebühren gemacht wird. Wahrlich, ich schwöre Euch: Und ob sich das noch ändern wird… ich glaube nein: Die kommentierende Jeckin erklärte doch tatsächlich, diese Wagen wären sehr mutig gewesen! Auf einem hält die Freiheitsstatue den abgeschnittenen Kopf des Präsidenten hoch.

Das Blut tropft noch. Habe ich auch gerade gesehen. Ist der Mann vielleicht Schwachsinnig? Diesen Spacken würden sie nicht mal als Kirmesbremser in der Geisterbahn nehmen.

Nicht mal die anwesenden Volksverräter klatschten. Kein Wunder, das unser Land zum Shithole gemacht wird! Rastet komplett aus bei Ihrer Rede Die Olle ist irre? Die ist so unerträglich, die will unbedingt wieder mit Merkel! Ein Antidemokrat und Verfassungsfeind durch und durch. ZDFneo war immer meine letzte Rettung, aber genau seit Anfang des Jahres kommt überhaupt nur noch Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung von Sendungen, die erst vor kurzem liefen.

Das sind meist solche, in denen die Zuschauer erzogen werden sollen. Jetzt redet eine Genossin aus dem Osten: Sie nennt auch Namen. Auch Elvis hat seinen Fernsehkonsum schlagartig beendet. Er hat seinen Fernseher einfach erschossen. Hier ein Foto seines erschossenen Fernsehers: Na, bin ja mal gespannt. Dann gibt es hoffentlich Neuwahlen. Oder es ist ihnen inzwischen egal, womit sie die langen Sendestrecken füllen, die Kohle kommt ja sowieso.

Seit Freitag können sie sich wieder ergötzen, Biathlon-WM: Wann erwähnt Höcke, der die Westler so doof und so verweichlicht findet, eigentlich mal den seit Anbeginn im Grunde reichlich unpatriotisch verteilten sogenannten Solidaritätszuschlag?

Aber dass die Anderen komisch sind, denkt sich ja bekanntlich immer so leicht. Nur man selbst ist ganz normal und hat den Durchblick. Runde Sendung, schön gemacht. Schräge Typen, an denen man sich reiben kann; aufgeräumte Typen, die die schrägen Typen manchmal in ihre Schranken weisen.

Dass sie dies nämlich durchaus tun, zeigt für mich dieses schöne Sendeformat. Für mich immer noch ein klitzekleiner Rest von schöner, heiler Welt. Wenn zum guten Teil von mir aus auch nur vorgegaukelt. Wenigstens hat keiner von denen eine schräge Kippe in der Fresse und eine Deppenwintermütze auf dem Kopp und findet sich selbst im hohen Alter auch noch überaus cool dabei.

Im vergangenen Jahr satte 7. Mein Oppa war Dortmunder, aber richtig geschrieben ist das ein Moped. Und wo wir schonmal beim Public TV sind: Auf der Bühne die Kanzlerin oder, wie Kritiker spötteln: Der bestgetarnte Versuch, seit es gelenkte Demokratie gibt. Wie waren Sie drauf? Von der Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke zur Blitzänderung ihrer Auffassung über die Sicherheit von Atomkraft …, von der Ablehnung der Masseneinwanderung zur totalen Grenzöffnung.

Sorry, aber was hat der Artikel hier verloren? Macht PI jetzt Fernsehkritiken? Dann bitte ans Dschungelcamp jeden Tag denken. Was hat er in Mathe gehabt? Mann, Jusos zählt die Stimmen per Videobeweis nach!! Horst, seine Experten und die Händler sind mir ans Herz gewachsen. Bartels Philippika ist mir unverständlich. Neidet er dem Kochlehrling mit 14! Ganz falsch scheine ich ja nicht zu liegen…: Mit solchen Leuten hatte ich auch zu tun. Wir sollten mal für einen schwer erkrankten Stammkunden und Nachbarn seinen Fiat Volumex verkaufen, extrem selten, nicht mehr in schönem Zustand, aber ehrlich.

Alle vorhandenen Schäden und Mängel waren nicht zugepfuscht oder versteckt. Der, der den Wagen dann letztendlich zu einem fairen Preis gekauft hat, hat das Stück gut restauriert und den ehemaligen Besitzer dann zu einer Fahrt abgeholt. Das sind auch genau meine Eindrücke …… alllerdings, die 38 tsd Euro Horex fehlt noch ; oder habe ich überlesen???

Was soll denn dieser Artikel? Das ist am Thema vorbei. Wenn es um Gegenstände wie z. Polizei verfolgt ohne Grund G20 Gegner. Und solchen Leuten muss man auch noch die Daumen drücken, damit die mörderische GroKo unter dem wahnwitzigen Scheusal Merkel, die Deutschland den Rest geben wird, nicht kommt. Der Artikel erscheint beim ersten blick seltsam……nicht zu PI passend. Beim näheren hinschauen erkennt man in dieser Sendung doch die Geringschätzung vieler Menschen über ihr Erbe.

Wo bleibt denn da der Aufstrich? Beliebte Sendung mit Marianne und Michael soeben aufgezeichnet. Da sind auch Grieben drin!





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