Kap. 4.4.3: Finanzplan – Grafische Darstellung


Die weiteren Gehversuche vom Wesir Richtung Alpha werde ich jedenfalls weiterhin nach Kräften unterstützen. Das Proletariat schlägt bald zurück….. Peter Hanlos Verfasst am: Die Steuer wird nur auf den Gewinn erhoben. Eine Möglichkeit ist nach dem

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Das hat nix, aber auch gar nix mit Rationalität, Excel oder Zahlen zu tun. Aber es gilt auch: De Menschen Wille ist sein Himmelreich. Es ehrt Dich, wenn Du helfen willst, aber wenn die Person sich unzugänglich zeigt und so leben möchte, wie sie lebt, dann darf sie das als erwachsener Mensch. Die Menschen sind verschieden. Und wenn ich in 50 Jahren etwaas gelernt habe: Wenn Menschen etwas wirklich, wirklich wollen oder eben nicht wollen , dann werden sie ausnehmend erfinderisch um die Situation zu ändern.

Wie ich Dummerchen schon schrieb: Ich schaue mal ob ich das Gespräch noch mal ersuche. Aber ich glaube auch wie du schon sagst, wenn die Person es nicht möchte wobei so richtig möchte sie es ja gar nicht nicht dann muss man es eventuell lassen.

Allerdings ist mir das bei der Person schon recht wichtig. Naja mal schauen was ein weiteres Gespräch ergibt. Du sprichst mir aus der Seele. Ich höre das auch überall.

Das war ja auch einer der Gründe, warum ich Blog und Podcast ins Leben gerufen habe. Es bringt aber nichts, das den Leuten ständig zu erzählen und sie missionieren zu wollen. Sie sollten selber auf den Trichter kommen, sonst halten sie auch keinen Sparplan durch.

Wenn jemand kein Interesse hat, lässt er es sein. Aber ich habe letztens einen Spruch von einem anderen Bekannten gehört, den sollte man sich eventuell auch mal aneignen: Er gefällt mir wirklich gut, insbesondere weil ihr euch ganz langsam und auch für Neulinge verständlich voran arbeitet.

Einen Punkt habe ich beim Hören der aktuellen Folge allerdings nicht verstanden: Wieso investiert euer Max Müller nur quartalsweise in seinen Sparplan? Ich nehme an, dass das mit den Kosten des Sparplanes zusammenhängt, komm aber irgendwie nicht so recht auf eine Lösung.

Werden die Kosten nicht prozentual vom investierten Betrag berechnet? Wo ist mein Denkfehler? Da ich im Moment selbst mit dem Gedanken spiele, einen Sparplan zu eröffnen, würde ich mich über eine kurze Rückmeldung freuen. Genau dieses langsame Vorgehen war auch unser Ziel — auch wenn einige gern schon ein paar Schritte weiter wären. Aber da kommen wir noch hin.

Das habe ich in der Folge beantwortet. Du kannst bei einem normalen Sparplan nur in maximal 3 ETFs investieren. So spart er Kosten und kauft dann die 4 ETFs nach. Hängt es von der Bank ab? Bei comdirect einige mehr, wobei das dann sehr kleinteilig werden kann — je nach monatlicher Sparsumme. Ja da darf ich Finanzrocker zustimmen. Vor allem sehe ich da auch die Kostenseite. Kann Alibaba schneller wachsen und höhere Gewinne einfahren als Amazon?

Amazon kann ich - subjektiv - aber wesentlich besser einschätzen, warum sollte ich mir ein vergleichbares Unternehmen heraussuchen, nur weil es evtl. Was ich nicht beurteilen kann? Um es mit Buffett zu sagen. Asien, Südamerika und Afrika befinden sich nicht in meinem Circle of Competence. Und solange ich in Europa und Nordamerika ausreichend interessante und aussichtsreiche Unternehmen finde, verspüre ich nicht den Drang, mich noch woanders umzusehen.

Unbestritten, die gibt es. Aber eher nicht für mich. Rückspiegel hast du ja geschrieben das Funkwerk weiterhin aussichtsreich bleibt und in dürfte es dann ziemlich schnell gehen was meinst du mit ziemlich schnell MFG Oli. Bei Funkwerk gehe ich davon aus, dass Hörmann sich die vollständig einverleiben möchte.

Sobald die Gefahr vorüber ist, dass man durch einen neuerlichen Übernahmeversuch die hohen steuerlichen Verlustvorträge bei Funkwerk vernichten würde, dürfte es schnell zu einem Übernahmeangebot kommen. Weil Funkwerk absolut tief stapelt und längst wieder richtig gute Geschäfte macht. Hörmann hätte keinerlei Vorteil, wenn sie auch nur eine weitere Sekunde warten würden, weil die Übernahme mit jedem Tag teurer würde.

Juni wäre Hörmann wieder voll handlungsfähig. Bis dahin wird Funkwerk sich operativ tot stellen und bilanziell weiterhin versuchen, möglichst unattraktiv auszusehen.

Und darauf werden viele Abfindungsspezialisten setzen. Nun hat Zuckerberg offiziell bestätigt, das er sich mit Blockchain und Kryptowährungen näher auseinandersetzen möchte. Ein FacebookCoin scheint zumindest sehr wahrscheinlich zu sein, weil für Facebook nur Vorteile bringen würde. Davon geht auch Florian Homm aus.

Amazon und Google sollen angeblich auch entsprechende Planungen haben. Ich halte sie auch im Depot, genauso wie Bitcoins. Also hier verwechseln ständig einige etwas Michael ist einzelnen Kryptowährungen gegenüber kritisch.

Und das sollte man auch, wenn in einigen Anlegermagazinen mittlerweile öfter über Kryptowährungen berichtet wird als über Blue Chips. Blockchain als Technologie hingegen ist sehr interessant! Auch ich halte ca. Wenn aber die Muddi von nebenan erzählt, sie kauft sich Bitcoins und will damit reich werden, dann ist ihre Motivation vielleicht OK.

Wenn sie aber gleichzeitig von Berkshire Hathaway noch nie was gehört hat und dabei wohl eher auf einen amerikanischen Popstar statt auf eine der solidesten Aktieninvestmens weltweit tippen würde, dann läuft gerade etwas gewaltig schief!!

Michael hat sich klar gegen Kryptowährungen positioniert. Folglich unterscheidet keine "guten" von "schlechten" Kryptowährungen. Eigentumsübertragung also auch Zahlungsabwicklung ohne Drittparteien ist die primäre Anwendung der Blockchain.

Ich sehe die Blockchain als eine Technologie der Zukunft an. Welchen Mehrwert bieten Kryptowährungen denn? Es sind private Währungen - aber ich habe kein Problem damit, dass Währungen von Staaten herausgegeben werden. Kaum jemand bezahlt mit Kryptowährungen und kann ich nicht mehr mit Geld bezahlen? Wie bemisst sich denn der "Wert" von Bitcoins oder den anderen?

In Dollar, in Euro. Funktioniert die Wirtschaft ohne Kryptowährungen? Nicht heute, nicht morgen, vielleicht nie.

Was kann eine Kryptowährung, das Geld nicht kann? Das Coinmining wird zum ernsthaften Klimaproblem - und alleine deshalb schon wird es zunehmend kritischer betrachtet von jenen, die sich die Klimaerwärmung Sorgen machen.

Aktuell sind Kryptowährungen fast ausnahmslos Zockeranteile. Der eigentlich sinnvolle Schöpfungsgedanke ist längst pervertiert worden von der Gier derjenigen, die schnell reich werden wollen. Wer einen leeren Börsenmatel sein eigen nennt, firmiert den um in Blockchain-Krypot-Irgendwasmist und die Aktien explodieren um tausend Prozent oder mehr. Und das ist keine Blase? Das ist Gier im Endstadium.

Also, ich stehe der Blockchain-Technologie wohlwollend gegenüber. Ich sehe durchaus mittel- und langfristig Potenzial für Kryptowährungen. Aber ich halte nichts vom gegenwärtigen Hype und wer so etwas als Investment bezeichnet, hat den Neuen Markt nicht mitgemacht. Und ich wage zu behaupten, dass am Ende der Bitcoinblase einige wenige extrem reich sind und die meisten fast alles verloren haben werden, was sie in die Blase gepumpt haben.

So läuft es bei jeder Blase. Es gibt einfach nicht genug goldene Fallschirme für alle, wie bei jedem Schneeballsystem. Insofern gönne ich jedem seine Spekulationsgewinne und sehe dem Knall gelassen entgegen. Die Technologie wird die ganzen Zocker überleben, auch das dürfte feststehen Wie bemisst sich der Wert von Fiat-Geld? Kannst Du als Normalsterblicher gegen Inflation vorgehen?

Sind die Transaktionskosten bei Geldtransfer über Banken vernachlässigbar gering? Werden Devisenkurse nicht manipuliert? Wem haben wir die Blockchain zu verdanken, nicht etwa dem Bitcoin-Gründer? Hätte Blockchain ohne den Hype auch den gleichen Stellenwert wie heute? Würde Kryptowährungen überhaupt ernst nehmen, wenn es den Bitcoin-Hype nicht gäbe? Lässt sich das Energie-Problem nicht leicht mit Proof of Stake umgehen wenn die Community dazu bereit ist? Ist es nicht nur ein Vorwand um Bitcoins loszuwerden siehe jetzt China?

Ah, endlich eine Verschwörungstheorie. Kritik an Bitcoins kann nicht substanziell sein, es müssen finstere Absichten dahinter stecken, ein "Vorwand, um Bitcoin loszuwerden".

Zu meinen Ausführungen hast Du leider nichts geschrieben. Was ich nicht verstehe: Weshalb haben immer alle etwas gegen die Inflation?

Diese wied immer als etwas Schlechtes dargestellt, aber sofern sie sich im niedrigen Bereich kiegt d. Wenn wir keine Inflation mehr hätten oder schlimmer noch: Der Wirtschaft ginge es schlechter und eine höhere Arbeitslosigkeit wären die Folgen. Das hingegen ist den meisten Bürger zu riskant Michael Auf Deine Ausführungen bin ich indirekt bei meinen Fragen eingegangen. Der "Vorwurf" mit dem Vorwand war nicht auf Dich bezogen sondern auf China.

Wer verbietet dort Bitcoin-Mining, weil es zu viel Eniergie kostet? Natürlich die Chinesiche Zentralbank: Wieviel Prozent die Inflation betragen darf, entscheidet die Community. Mein Ansatz ist, dass die dezentralen Blockchains wie Bitcoin als Community-Lösung übereben werden, weil sie ein Stück Demokratie bedeuten. Genauso wie Linux und die gesamte Open-Source-Bewegung überlebt haben.

Die kommerziellen Blockchains werden allerdings einen anderen Ansatz fahren, privat und teils zentralisiert. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Facebook eine dezentrale Währung einführt. Wenn es einen FacebookCoin gibt, dann wird er auch von FaceBook ausgegeben. Dazu kann ich dieses hervorragende Buch empfehlen: Deswegen sind andere Coins für mich interessanter. Als erster springt Kodak auf den Zug - der KodakCoin soll bald kommen. Ich denke wir sind noch nicht in der Endphase der Altcoin-Bubble und ob es eine Bitcoin-Bubble gibt, sei dahin gestellt.

Ich denke hier muss man ganz klar Unterscheiden: Die Parallelen zur DotCom sind gravierend, jedoch mit einem Unterschied: In der DotCom wurde von vielen Leuten gekauft. In der Crypto-Welt sind es immer noch sehr wenige Leute, da es 1. Dass es für viele ein böses Erwachen geben wird ist klar. Aber als kleine Beistreuung gehören sie für mich unbedingt in ein Portfolio.

Ähnliches könnten wir auch hier sehen. Also Facebook scheint jetzt ernst zu machen. Angeblich will man Nutzer vor Betrug schützen, tatsächlich werden Zuckerbergs Pläne einen eigenen Coin herauszubrigen wohl konkreter. Bei Navigator drückt der Kurs ja auch nach unten und ich kann mich nicht entscheiden wo ich zuerst aufstocken sollte wobei ttr sicher das solidere Invest ist. Nein, ich habe keine Navigator-Aktien verkauft.

Deren Zahlen sind vom Markt nicht so gut aufgenommen worden und der Kurs kam unter Druck. Dabei lagen die im Rahmen der Erwartungen, nachdem man den Turnaround vollzogen hat zuvor hatte ITC ein neues Geschäftsfeld aufgebaut, das ging aber voll in die Hose.

Bei Navigator braucht man Geduld, die Werte werden schon noch gehoben. Technotrans kann man mit Navigator nicht vergleichen, denn Technotrans ist ein hochprofitables Wachstumsunternehmen. Mit einem KGV um 20 nicht billig, aber aufgrund des starken, profitablen Wachstums aber eben auch nicht teuer. Bei 40 Euro für mich ein ganz klarer Kauf mit Kursziel 55 Euro. Technotrans agiert sehr transparent und man hat keine Schwierigkeiten, die Aktien zu handeln.

Das sind Argumente, die für ttr als Investment sprechen. Der erste mit schwachen Nerven, der unbedingt verkaufen will, wird dann auf den Geldkurs eingehen. Damit bin ich am Freitag um Dieser Kurs von Daher habe ich mich schon vor einer Weile von beiden Aktien verabschiedet und meine Gewinne mitgenommen.

Die Kurse waren ja stark angestiegen und bröckelten dann vor sich hin. Beide beobachte ich aber weiter und könnte mir auch einen Wiedereinstieg vorstellen, wenn sich abzeichnen sollte, dass die Investitionen Früchte tragen und keine Millionengräber sind. Polytec hat allerdings zuletzt enttäuscht. Weil es operativ deutlich schlechter läuft als gedacht. Und für Nullwachstum und rückläufige Gewinne ist die Aktie dann aktuell eben doch noch zu teuer, auch wenn der Kurs erheblich unter den Höchstkursen notiert.

Denke, es gibt einige interessantere Titel unter Chance-Risiko-Aspekten. Ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg? Wie ist deine Meinung zu diesem Wert? Nein, Mutares werde ich mit der Kneifzange nicht mehr anfassen. Ich hatte im Februar begründet , weshalb ich bei Muatres ausgestiegen bin bitte auch die Kommentare dazu lesen und in den letzten Wochen ist alles noch viel schlimmer geworden: Mutares kann die Aktien nur weit unterhalb der ursprünglichen Bewertungen an den Mann bringen und dann auch noch unterhalb der Bookbuildingspanne.

Aber es kommt noch "besser": Man kann also nur feststellen, dass Mutares die Anleger wochenlang an der Nase herum geführt hat, dass man sein Business nicht versteht und schlecht macht und dass man fortgesetzt Ad-hoc-Meldungen mit Selbstbeweihräucherungsphrasen absetzt, die mit der Realität nichts zu tun haben.

Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben! Es gibt an der Börse viele gute Unternehmen mit seriösem Managagement und zukunftsfähigem Geschäftsmodell zu attraktivem Preisen.

Gerade auch im Bereich der Beteiligungsgesellschaften. Hallo Michael, Erstmal vielen Dank für deinen tollen Blog. Du hattest ja schon bereits zwei Artikel zu Leoni geschrieben. Einmal als du deine Case vorgestellt hast und dann nochmal das kurze Update zu den gesamten Autozulieferern. Nach den gestrigen Zahlen ist die Aktie ja ziemlich abgestürtzt. Der Markt bemängelt ja die Profitabilität und den negativen Cash Flow.

Ist deine Case immer noch intakt und siehst du das ganze langsam auch etwas kritischer? Die Automobilwerte und auch die Zulieferer, wie Leoni , leiden allesamt unter Dieselgate und der Ungewissheit über die neuen Abgastests - und natürlich wegen der drohenden Strafzölle. Viele Hersteller haben massiv auf Halde produziert und dieser Stau wird irgendwann in den Markt gedrückt werden, was zulasten der dann tagesaktuellen Produktion gehen muss und wird.

Eine verringerte Produktion bei den Autoherstellern führt aber zwangsläufig zu reduzierten Mengen und Gewinnen bei den Zulieferern. Und die können sich ja nicht aus dem Stand einfach andere Kunden suchen oder in andere Branchen expandieren. Momentan ist kaum absehbar, wie weit die Kurse in der Branche noch fallen werden. Die Kurse sind zwar stark psychologisch getrieben, aber eben auch mit einem ernsten fundamentalen Kern.

Den man nicht quantifizieren kann. Momentan ist die gesamte Branche eine Blackbox und das gilt auch für Leoni und deren Perspektiven. In vielen Nebenwerte-Foren hört man viel positives über die Aktie, vor allem in Hinblick auf die europäische Expansion. Wie ist deine Meinung? Erlebnis Akademie ist ein feiner deutscher Spezialwert.

Ich denke, da wächst ein interessantes und sehr erfolgreiches Unternehmen heran, an dem man als Aktionär noch lange seine Freude haben wird.

Daher habe ich das Unternehmen auch bisher nicht in meinem Blog erwähnt oder gar auf die Beobachtungsliste gesetzt. Inzwischen scheinen meine Erwähnungen bei einigen kleineren Werten durchaus zu Kursbewegungen zu führen, daher schränke ich mich hier manchmal bewusst ein. Hallo Michael, welche dieser Werte würdest du aufgrund attraktiver Bewertungen aktuell am ehesten Nachkaufen?

Auch hieraus resultiert der NAV-Abschlag, da diese Beteiligungen selbst nicht gerade billig sind bzw. Beide Unternehmen haben eine gut gefüllte Kriegskasse und können auf Einkaufstour gehen - bei MBB ist dies der eigentliche Trigger für steigende Kurse. Aurelius ist momentan fair bewertet zum NAV. Das sieht aber wieder ganz anders aus, daher dürfte der Kurs bald wieder die positiven Zukunftsaussichten stärker berücksichtigen als aktuell. Auch hier war nach dem Boomjahr eine Konsolidierung angesagt und es dürften im nächsten Jahr auch wieder gewinntreibende Verkäufe anstehen.

Die hat sich durch den Verkauf der drei Immobilien aus dem Warehousebestand nun erheblich reduziert und daher steht Corestate noch besser da. Für mich nur eine Frage der zeit, wann der Kurs wieder richtig ins Laufen kommt. Technotrans leidet noch unter dem doppelten Führungswechsel und dem Abflauen des Elektro-Mobilitätshyps. Könnte gut sein, dass sie gewinnseitig nur am unteren Ende der Gewinnprognose durchs Ziel gehen in diesem Jahr.

Auch bei ttr gehören Zukäufe zum Geschäftsmodell und hier gab es bisher nur zwei kleine Add-ons. Bei Ringmetall hat die Kapitalerhöhung für frische Mittel gesorgt und ich gehe davon aus, dass diese zügig und gut eingesetzt werden. Der hohe Stahlpreis und die Probleme in der Türkei sind hier Unsicherheitsfaktoren, die vor Bekanntgabe der nächsten Zahlen das positive Bild etwas trüben. Bei einer negativen Überraschung könnte der Kurs einen Wirkungstreffer einstecken.

Wobei eben nicht ausgemacht ist, ob es überhaupt eine negative Überraschung geben muss- bisher hat Ringmetall diese Probleme gut abfedern können. Aber ob sie deshalb auch die beste Kursperformance hinlegen werden in nächster Zeit, kann ich natürlich überhaupt nicht abschätzen. Sieht für mich sehr günstig aus. Ja, in den letzten Jahren hat Einhell vieles alles? Wie gesagt, wenn das PXS auch an andere Anbieter und für andere Anwendungen verkauft werden kann, jenseits der eigenen Einhell-Geräte, dann wäre das weiterer enormer Schritt.

Aber das steht ja noch nicht fest und wäre auch mit nicht gerade kleinen Investitionen verbunden, die zunächst die Ergebnisse belasten würden. Einhell ist kein Selbstläufer mehr und aus meiner Sicht auch erstmal kein Schnäppchen. Hallo Michael, das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Einhell wird aktuell mit KGV von 11 fürs laufende Jahr bewertet..

KGVe19 dann noch günstiger Das bei sehr guter Bilanz und schuldenfrei. Gibt wohl nicht viel mehr dt. Unternehmen mit ähnlicher Bewertung und dem Wachstum. Hallo Michael, warum hast JNJ verkauft? Und Mastercard hast du neu gekauft, oder nur auf die Watchlit genommen?

Dazu werde ich auch noch einen ausführlicheren Artikel schreiben. Aber in Kurzform geht es um den Burggraben. Das lief auch eine Zeit lang gut, während Pharma so lala lief. Zuletzt steuerte der Pharmabereich aber immer mehr zum Ergebnis bei und der Kurs hat sich von seinem Zwischentief erfreulich erholt. Beides in Kombination hat mich zum Glattstellen veranlasst. MasterCard hingegen läuft und läuft und läuft. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Bargeld weiter abnehmen und immer häufiger bargeldlos bezahlt werden.

Daher sehe ich VISA und MasterCard auch künftig weiter deutlich wachsen - für MC habe ich mich entschieden, weil es der kleinere der beiden Anbieter ist und daher noch mehr Wachstumsmöglichkeiten bietet Akzeptanzstellen in Deutschland ca. Auch das scheint mir attraktiver.

Hallo Michael, du setzt ja seit je her sehr stark auf Beteiligungsgesellschaften und hast da schöne Renditen gemacht die letzten Jahre da die BG's vom allgemeinen starken Kursanstieg voll profitiert haben. Im Falle von sinkenden Kursen sind die BG's ja direkt betroffen, da ihre Beteiligungen an Wert verlieren und steigend Zinsen wären zusätzlich schlecht fürs Geschäftsmodell. Was machst du jetzt?

Kaufst du nach "Kaufen wenn Kanonen donnern"? Oder verkaufst du um Cash zu haben für tiefer Kurse? Oder denkst du evtl.

Hallo Michael , und Hallo Johannes , genau dieselben Gedanken habe ich mir auch gemacht. Ich mag Investitionen in kleinere Unternehmen, abseits des Mainstream, und hier insbesondere die deutschen BGs. Ich habe, entgegen meiner Natur, kürzlich auch mal einige andere Positionen glattgestellt, so dass ich tatsächlich mal ca. Normalerweise bin ich eher nahe "All in". Jetzt juckts mir natürlich schon wieder in den Fingern, die Kurse schreien mich quasi an.

Gleichzeitig betrachte ich das kommende Marktumfeld kritisch. Ich gehöre nicht zu den Crash-Jüngern und glaube, dass wir noch eine Jahresendrally sehen.

Und ich glaube auch, dass es wir noch nicht am Ende des Bullenmarktes sind. Eben weil das aktuelle alle meinen. Allerdings dürfte auch klar sein, dass wir nicht die kommenden fünf Jahre weiterhin gerade hochmarschieren. Das Marktumfeld wird zunehmends schwieriger.

Wie sind deine Erfahrungen, wie schlagen sich die kleineren Werte in einer ausgedehnteren Korrektur, einem volatileren MArkt oder in einem starken Rücksetzer nennen wir es mal "Crash"??

Die aktuelle Rücksetzer sprechen aber Bände dazu, was da noch kommen kann. Wenn man jetzt Aktien verkauft, "nur" um Cash zu haben falls die Kurse weiter fallen und man dann möglicherweise tiefer wieder einsteigen kann, dann ist das reines Markettiming.

Man schaut nicht auf die Unternehmen, sondern nur auf die Kurse. Das kann und will ich nicht. Aber natürlich schaue ich in meinem Depot, welche Unternehmen anfällig er sind und überlege, hier andere Gewichtungen vorzunehmen.

Man ist direkt an einem Teil der deutschen Wirtschaft beteiligt. Auf mittlere und lange Sicht war das in den letzten 70 Jahren zu jedem Zeitpunkt eine gute Entscheidung. Und auch wenn die Konjunktur etwas nachlässt und wenn deutsche Unternehmen stärker vom Export abhängen und somit von Handelshemmnissen stärker betroffen sein können, steuern wir ja nicht auf eine Wirtschaftskrise zu.

Für einen allgemeinen Exitus sehe ich keinen Grund. Und gerade bei Beteiligungsgesellschaften gehören ja kaufen und verkaufen zum Businessmodell. Zuletzt war es immer schwieriger für sie, zu attraktiven Preisen neuen Beteiligungen eingehen zu können. Der Vorteil momentan könnte sein, dass sich die Erwartungen der Verkäufer auch wieder etwas reduzieren und daher die Beteiligungsgesellschaften auf der Käuferseite wieder attraktiver einkaufen können. Und das sind ja deren Unternehmensgewinne von morgen Hallo Michael, wie findest du die Zahlen von Apollo und den dreier Splitt?

Auch deine Meinung zu Ares Capital würde mich interesieren. Vielen Dank und herzliche Grüsse. Die BDCs konnte ich mir bisher noch nicht vornehmen, werde das aber demnächst mal wieder intensiver tun. Der Turnaround scheint jetzt zu greifen. Die Neustrukturierung dieser BDC zahlt sich zunehmend aus! Aber auch das ist nur eine erste, oberflächliche Betrachtung. Aber grundsätzlich bin ich mit beiden Unternehmen zufrieden und beide scheinen sich meinem Investmentcase entsprechend zu entwickeln.

Klappt ja auch nicht immer Ich finde die Fintech Group auch sehr günstig zurzeit. Die Firma entwickelt sich weiter, die Kundenanzahl wächst, die Transaktionen auch. Und die neue Partnerschaften mit der Österreichischen Post, das wird zunehmend interessant. Ja, die FinTech Group ist weiterhin aussichtsreich. Allerdings werden sie in nächster Zeit massiv investieren und dem entsprechend Kostentragen müssen für ihr neues Projekt in Österreich. Aber mittel- und langfristig bietet die FinTech Group weiteres Potenzial.

Der Deal mit der Ösi-Post ist geplatzt Was soll man noch dazu sagen Damit ist mein Vertrauen in das Management der Fintech Group auch geplatzt. Je nachdem wie die Aussage des Managements ist, werde ich eine Verkaufsentscheidung treffen. Der Deal zwischen Fintech Group und Österreichischer Post ist geplatzt, da die österreichische Bankenaufsicht mitgeteilt hat, die Fintech Group werde "die österreichische Banklizenz nicht vor erhalten".

Das hebelt natürlich die bestehende Joint-Venture-Vereinbarung komplett aus, so dass ein einvernehmlicher Rücktritt hiervon der einzig gangbare Weg ist. Nun wird man schauen müssen, ob und ggf. Sparplan für ETF's einrichten, monatlich Geld einzahlen z. Meine anfängliche Freude wurde durch ein bestimmtes Wort absolut gebremst und nahm mir sogar die Lust: Meine Güte ist das kompliziert.

Ich selbst bin Dipl. Aber um das alles zu verstehen, bedarf es scheinbar doch um einiges mehr an Wissen, als ich zunächst dachte. Kann mir bitte jemand das einfachste Modell zeigen, wie ich mein Vorhaben realisieren kann, ohne mich zunächst 4 Wochen ganztags mit dem Thema zu beschäftigen?

Wenn du fragst, was denn das "einfachste Modell" ist, um sich damit möglichst wenig auseinandersetzen zu müssen, ist meine und nichtmal so böse gemeinte erste Antwort: Delegieren - es leben ja hierzulande ganze Berufsgruppen und Dienstleister davon und zwar nicht schlecht , den Leuten diesen ganzen Papierkram abzunehmen, zu ordnen und zu verwalten - gegen Bezahlung natürlich, versteht sich ;- Dein Steuerberater freut sich doch, das auch für dich erledigen zu dürfen und damit seine Rechnung zu verlängern.

Die zweite Methode wäre also, die "einfachen" ETFs selbst auszuwählen. Man könnte dazu zwar pauschal sagen, dass der "Aufwand" also zusätzliche eigene Angaben in der Steuererklärung bei ausschüttenden ETFs am geringsten ist, da die anfallenden Erträge dort ja automatisch schon mit abgegolten werden, allerdings gibts auch da ab und zu mal bei der launischen Verwaltungspolitik der ETF-Anbieter einige Teil Thesaurierungen, welche diesen allgemeinen Ratschlag im Einzelfall wieder relativieren.

Von daher würde ich erstmal sagen, bleib locker: Du kannst dich vier Wochen lang zB durch den Holzmeier-Thread durcharbeiten http: Hinterher stellt sich auch vieles, über dass man sich vorher so alles den Kopf zerbrochen hat, als nicht so schlimm oder unnötig heraus, bzw mit der Zeit kommt einfach auch die nötige Souveranität von selbst, die anfallenden Vorgänge routiniert und abgeklärt bearbeiten zu können.

Nicht unbedingt mal an dich persönlich gemeint, aber das klingt doch zu sehr nach der mittlerweile schon alten Kette ala "Dividenden sind die neuen Zinsen", die wir hier aus verschiedenen Gründen doch eher kritisch sehen. Ich will dir jetzt nicht unterstellen, nur einer dieser naiven Beispielanleger zu sein, die als enttäuschte Kleinsparer jetzt anfangen zu sagen "och Sparbuch wirft ja garnichts mehr ab, hm da könnt ichs doch auch gleich einmal mit Aktien probieren" Unternehmensbeteiligungen, so richtig im klaren geworden sind, und daher die "typischen" Anfängerfehler machen, vor denen ja jeder hier immer warnt.

Und diese Fehler liegen eben nicht primär in so Details wie jetzt unbedingt der exakten ETF-Auswahl versteckt, sondern betreffen eher allgemeine Psychologie und die Entwicklung einer realistischen Erwartungsweise, mit der man seine Investments behandelt.

Dazu gehört eben auch vor allem Geduld und die Fähigkeit, im Ggs zum Zinskonto auch Wertschwankungen ertragen zu können, denn die langfristig höheren Renditen von Aktien gegenüber den Zinsen gibt es eben auch nicht einfach so "umsonst", sondern auch nur erst später hinterher quasi als "Belohnung" für das Aushalten der entsprechend höheren Risiken. Da sag ich auch gleich mal Danke für die Antwort. Du ersparst mir hier viel Tipparbeit, denn diese Art von Anfragen lässt meine Finger unruhig werden - ich habe leider im Moment etwas wenig Zeit zum Antworten.

Ich stimme Dir vollständig zu. Insbesondere der Aspekt "Da das Girokonto keine Zinsen mehr abwirft" wird halt leider völlig überbewertet. Realzins und Nominalzins sind langsam aber sicher deckungsgleich und damit merkt Otto-Normal-Anleger auch, dass andere Assetklassen lukrativer sind.

Dass sie auch riskanter sind, muss man aber auch wissen - daher ist der Hinweis auf die erforderlichen Fähigkeiten Geduld und innere Ruhe bei Börsenturbulenzen auch so wichtig. Alles gar nicht so wild. Steuern sind doof und beim Deutschen Michel schon immer ein gutes Verkaufsargument für irgendwelche dubiosen Anlageformen zum Steuernsparen gewesen.

Du wirst so oder so Steuern zahlen müssen und ob der swap-basierte Thesaurierer diese nun bis zum nächsten Steuerreform ein wenig in die Zukunft verschiebt oder der physisch-replizierende ETF diese sofort zahlt, ist am Ende nur ein Bruchstückchen bei der Gesamtentwicklung Deines Vermögens.

Die Wahl der Anlageklassen Aktien, Anleihen bzw. Oder Herr Schäuble hat eine neue tolle Idee. Geldanlage ist halt kein Fire-and-Forget-Vorgehen. Das kriegt man mit und ist auch kein Hexenwerk. Ich bin kein Dipl-Kaufmann und krieg das auch hin - das sollte für Dich ein Klacks sein.

Du darfst nur nicht dem Optimierungswahn erliegen. Ah, Dummerchen is back. Meine Frau hat schon gefragt: Ich fand' den eigentlich immer ganz nett Auf was genau zahl ich bei einem ETF denn Steuern?

Beispiel ich investiere Wenn ich diesen jetzt komplett verkaufe, zahle ich dann Stauern auf 5. Möchte hier auch nochmals Danke sagen, an den Finanzwesir und alle die hier so gute Kommentare hinterlassen wie Dummerchen, ChrisS, Echt super das man von euch immer eure qualifizierten Meinungen hier mitlesen kann und in eigene Überlegungen mitein fliesen lassen kann.

Es gibt jetzt erste verständliche und konkrete Erläuterungen dazu unter folgendem Link von Finanztip:. FR und möchte jetzt noch einen Emerging Markets "Ausschütter" hinzunehmen. Anfangs dachte ich primär an thesaurierende ETFs, da ich mich nicht mit der Wiederanlage der Ausschüttungen beschäftigen wollte.

Aufgrund der zu erwartenden doppelten Steuerproblematik teilweise durch ausländische ETFs und Zeitpunkt der Besteuerung bin ich davon mittlerweile abgewichen. Die Ausschüttungen für das Rebalancing zu verwenden war ebenso ein guter Hinweis, wodurch ich meinen Focus nun primär auf derartige ETFs richten werde.

Wie genau ändern sich denn die Rahmenbedingungen durch das neue Besteuerungsgesetz ab 1. Leider ist für mich dennoch nicht ganz klar, ob ich aufgrund dieser Änderung eine andere ETF Auswahl treffen sollte. Prinzipiell würde ich meinen Anlageplan aufgrund einer Änderung des Steuergesetzes nicht grundlegend ändern, da eine solche Änderung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer wieder vorkommen wird. Da ich nun aber im Anfang meiner Auswahl stehe, macht es doch durchaus Sinn diese zu berücksichtigen.

Für mich ist aber z. Am Ende zahlt man Ende durch den höheren Wertzuwachs über die Laufzeit trotzdem mehr Steuern, hat ja aber auch einen höheren Ertrag.

Vielleicht kann man meine Bedenken mit der Antwort auf die Frage ausräumen, ob die Änderung zum 1. Ich denke, Du hast den Kern des Gesetzes soweit richtig wiedergegeben. Völlig unabhängig von der Änderung der Besteuerung haben thesaurierende Produkte einen leichten Renditevorteil. Du brauchst eben keine Transaktionskosten bei der Wiederanlage der Dividenden bezahlen. Mir scheint es so, dass die kommenden Erleichterungen ab Wenn künftig die Wertentwicklung eben nicht pauschal, sondern per individuellem Einkommenssteuersatz besteuert werden, dann können es nicht die Banken übernehmen, wie es wohl im Moment geplant ist mit der Abgeltungssteuer.

Also müssen wir dann doch wieder nachweisen bei Verkauf, dass wir individuell versteuert haben. Und wie geht das? Indem man aufzeigt, dass man jedes Jahr für die entsprechenden Anteile die Steuern schon entrichtet hat. Insofern wäre es dann genau so, wie wir es im Moment mit den ausländischen Thesaurierern haben. Und es kann sehr wohl sein, dass schon in der nächsten Legislatur es so kommen kann.

Habe ich hier einen Denkfehler? Ich würde es mir wünschen und bitte ausdrücklich die üblichen Verdächtigen: Soweit ich es sehe, ist es durch die wahrscheinliche Abschaffung der Abgeltungssteuer dann so, dass wir auch bei ausschüttenden ETFs dann alle Unterlagen aufheben müssen, um die individuelle Besteuerung gegenüber dem Finanzamt nachweisen zu können, wenn wir verkaufen.

Dann ist es ja also zukünftig mit den Ausschüttern genauso wie jetzt mit den ausländischen Thesaurieren? Und das soll eine Reform sein? An uns kleine Privatanleger haben sie eben nicht gedacht. So, nun bitte ich um Widerspruch und Ergänzung, gerne auch Widerlegung, durch die Community.

Ob thesaurierend thesauriert wird immer nur der bereits steuer-abgegoltene Teil! Du sparst die Wiederanlage kann aber auch Gestaltungsvorteil sein: Noch eine Idee zum Steuersparen, wenn es spaeter an die Entnahme geht bis jetzt hat keiner geschrieben, dass es Unsinn ist?! Joerg, du hast das mit den Steuern und der Dividende immer noch nicht ganz kapiert. Und das obwohl du so gern den Artikel verlinkst der im Kern sagt, dass die Gesamtrendite, also Ausschüttungen plus Kursgewinne, entscheidend sind.

Nun sage mir, wie werden diese besteuert? Und ist es demnach von Belang, welchen Teil der Rendite Ausschüttungen machen? Reinsch, schoen, dass du wieder an Bord bist! Wenn man keine NV-Bescheinigung https: Hoffentlich habe ich mich jetzt klarer ausgedrueckt und das ist so richtig?

Na da schau her: Plötzlich ist nicht mehr von Steuern vermeiden die Rede, sondern davon sie in die Zukunft zu verschieben Nun, bis mein Depot mal entspart wird sind es hoffentlich noch ein paar Jahrzehnte hin. Wird die steuerliche Situation für mich dann günstiger sein, oder mache ich mit dem jetzigen Steuersatz einen besseren Deal? Sie haben für eine korrekte Deklarierung zu sorgen.

Sie fischen die korrekten Daten aus dem Bundesanzeiger und übertragen sie in die passenden Zeilen der Steuerformulare. Jetzt wollte ich einen ausländischen Thesaurierer LU in mein Depot aufnehmen und ich finde auch etwas im Bundesanzeiger dazu keine ausschüttungsgleichen Erträge. Jetzt bin ich völlig verwirrt.

Auf dem Blog von Ralf gibt es hierzu diesen Artikel: Allerdings ist mir nicht klar,. Hallo Christian, ich habe keinen Thesaurierer, kann also nur bedingt Auskunft geben. Wer aber Auskunft gegen kann ist die KAG. Schreib an iShares und frag nach. Ich habe mit solchen Anfragen immer gut Erfahrungen gemacht. Der Support ist recht fix besonders hervorzuheben wäre hier das Team Comdirect und Du bekommst die Antworten direkt von der Quelle. Du musst nach konkreten ETFs fragen.

Auf allgemein wolkige Fragen bekommst Du nur unbestimmte Antworten. In vielen Foren wird davon gesprochen den Sparerpauschbetrag auszunutzen. Ich tendiere bei meiner Anlage auch Richtung ausschüttend, zumal mein Sparerpauschbetrag noch lange nicht ausgeschöpft ist. Sie sprechen ja auch davon, dass man bei einem Depotwert bis ca. Mir fehlt hier aber ein Punkt, den ich in der bisherigen Diskussion vermisst habe. Vielleicht könnten Sie auf den eingehen?

Bei der Thesaurierung werden die ausschüttungsgleichen Erträge am Tag der Ausschüttung direkt reinvestiert. Es gibt keine Lücke bei der Kursentwicklung. Der Valuta-Tag ist der Tag, an dem der Ausschüttungsbetrag tatsächlich bei dem Anleger ankommt und gutgeschrieben wird. Wenn wir von einer direkten Reinvestition der Ausschüttung ausgehen, entsteht eine Zeitlücke von ggf.

Dieses aber ohne den Betrag der Ausschüttung selbst. Somit verzichtet man auf einen Teil des Zinseszinseffektes!!! Natürlich kann in dieser Zeit der Kurs auch nach unten rutschen, was in diesem Falle von Vorteil wäre.

Somit bleiben wir in diesen "Lücken" um den Ausschüttungsbetrag nicht investiert. Wie könnte sich das ganze auf den Depotwert nach dieser Zeit auswirken? Meine andere Frage wäre: Warum spricht man immer davon, durch die ausschüttenden ETFs den Sparerpauschbetrag auszunutzen? Habe ich da einen Denkfehler? Und der Ausschüttungsbetrag wird ja sowieso reinvestiert. Bei einem Thesaurierer passiert dieses ja automatisch.

Gibt es durch die Ausnutzung des Sparerpauschbetrages bei der Ausschüttung überhaupt einen steuerlichen Vorteil auf eine Anlagedauer von Jahre Depotwert ? Würde mich auf mehrere Rückmeldungen freuen! Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe. Bin mir dessen aber nicht so sicher: Mensch, ist es alles kompliziert. Vorhersagen sind unsicher v. Nein, der Vorteil aus einer konsequenten Nutzung von Ausschuettern bis zum Erreichen des Steuerfreibetrags ist nicht kriegsentscheidend.

Die Abgeltzungssteuer die du heute zahlst ist weg! Die Steuer, die du morgen zahlen musst, ist vermutl. Zinseszins der noch-nicht-versteuerten Anlage kann wirken, pers. Der Seitenhieb kann hier nicht fehlen ihr kennt mich: Ist der Freibetrag aussgeschoepft, wird es etwas unguenstiger fuer in deutschland-domizilierte thes.

ETFs je nach Basiszins ca. ETFs incl mussten die ausschuettungsgl. Realistisch gesehen wechseln die Anlageprodukte ueber den pers.

Zuerst faengst du mit ein paar ETFs an, dann gibt's inzwischen guenstigere TER , oder vielleicht mal steueroptimierte und so weiter Dh es wird sich ohnehin viel veraendern. Entspart wird dann umgekehrt: Hallo zusammen, ich habe den heutigen Vormittag mit einem Herrn der Firma Comstage verbracht.

Er kam direkt aus dem ETF-Labor. Er ist einer der Männer, die ETFs bauen. Ich halte ihn für seriös und korrekt. Seine Aussage zum Thema Thesaurierer vs. Wir werden - nicht nur von der Comstage, sondern von allen ETF-Anbietern, für die der deutsche Markt wichtig ist - eine vermehrte Umstellung von thesaurierend zu ausschüttend sehen.

Wegen der neuen Steurregelung ab Ausschüttend ist einfach operativ einfacher. Wer Thesaurierer hat, muss ab genügend Cash auf dem Verrechnungskonto haben wenn der Freibetrag nicht mehr greift damit die Bank die Steuer überweisen kann. Ansonsten Meldung ans Finanzamt und Inkasso durch selbiges. Finanzwesir Über welche "Beträge" redest du denn hier, wenn du den Begriff "Cash" verwendest?

Während ich es formuliere, bekomme ich schon Schnappatmung. Wert des Fondsanteils hier Dann habe ich wohl bald häufiger Besuch von den Inkassobrüdern ;-. Ach, Steuern sind einfach was fürs Herz - ich "liebe" das Thema. Dann werde ich ab einfach mein Netflix-Abo kündigen. Schon ist das Finanzamt bezahlt. Ab heisst es: Mit der Steuerreform werden Thesaurierer egal ob Replizierer oder Swapper m Aktientraegerportfolio mit einem deutlichen Steuerstundungsvorteil bedacht.

Bei Thesaurierern werden ausschuettungsgleiche Ertraege nicht mehr jaehrlich deklariert sondern eine kleine Vorabpauschale ca. Deshalb schlaegt der Vorteil der Steuerstundung bei Thesaurierern trotz marginaler Vorabpauschale deutlich durch.

Das macht nicht soooviel aus, denkst Du? Verkaufsgebuehren und Wiederanlagekosten sogar auch vernachlaessigt. AnteilsVerkauf im Wert Die gestundete Abgeltungssteuer macht auf einen Anlage-Zyklus von 10 Jahren mit Bei groesseren Depots, hoeherer Div-Rendite oder laengerer Anlagezeit entsprechend mehr.

Also ab gilt: Sag' deinem Broker, dass du ab vermehrt in Thesaurierer gehst? Berechnungen equilibrierte Barwerte bei Entnahme? Die Tendenz bleibt zwar "pro Thesaurierer", aber die Differenz ist mit 8. Wie wird dann die Berechnung angepasst? Ich habe so gerechnet: Du sollst doch nicht bei Verlust entsparen, dzdzdz: Ich denke, dass wird schon ordentlich glattgezogen, keine Angst Moin Konrad, tut mir leid, ich verstehe nicht, was du meinst.

Schau' mal, ob eines es trifft:. Habe ich folgende Verständnisfrage: Der Ausschütter versteuert seine Ausschüttungen und zahlt sie mir auf mein Konto aus. Was macht der Thesaurierer vorab mit seinen Erträge die er reinvestiert? Werden diese vorab denn auch versteuert? Mal eine doofe Frage zu der ich bisher nirgendwo eine Antwort gefunden habe.

Wie häufig zahlen eigentlich Ausschüttende ETF's aus? Wie findet man raus wann sie Ausschütten? Also erstmal ob der ETF überhaupt ausschüttet, in welchem Intervall er ausschüttet jährlich, halbjährlich, quartal, etc. Die Frequenz der Ausschüttungen reicht von In der Regel machen die Fonds das jährlich, halbjährlich oder jedes Quartal einmal.

Die jeweilige Fondsgesellschaft veröffentlicht diese Infos, man findet sie auf deren Webseite bei den Stamm-Daten zum jeweiligen Fonds oder fragt notfalls per Telefon oder email bei denen nach. Nein, Kurverlauf und Ausschüttung sind zwei Dinge, die man nicht verwechseln darf.

Auch wenn die Kurse sinken gibt es Ausschüttungen. Es gibt sogar Menschen, die direkt darauf setzen. Diesen Anlegern ist der Kurs ihrer Papiere erst einmal egal. Trotzdem gab es - nach einem hundsmiserablen - eine Dividende von 0,34 Euro pro Aktie. Die er Dividende bezieht sich auf das Geschäftsjahr Nein, da bist Du falsch! Die Ausschüttungen kommen aus dem Fondsvermögen. Die Ausschüttungen sind also ein Teil der Wertsteigerung.

Die Ausschüttungen sind Teil der Gesamtrendite, die gibt es also nicht irgendwie "zusätzlich" oder extra on top sondern nur mit im Gegenzug um den Ausschüttungsbetrag gesenkten Kurs. Das ist relativ wichtig zu verstehen, wenn man später nicht zu naiven "Dividenden-Irrtümern" anhängen will: Die zeigen halt "total return" an, dh. So ists eigentlich zwar richtig, und fair denn nur so kann man mit thesaurierenden ETFs vergleichen , aber wie gesagt, vergessen sollte mans auch nicht.

Gehst du zB vergleichsweise mal auf andere Börsenplattformen, die meist nur die reine Kurspreis-Rendite im Chart ansehen, wird dieser Unterschied wieder klarer. Nehmen wir bspw mal die Comdirect https: Jetzt wechsel mal auf die total return Ansicht, das geht bei der Comdirect zB indem du als Börse einfach "Fondsgesellschaft" auswählst nennt sich bei anderen Brokern auch manchmal "NAV" oder "Emittent" etc.

Und hier das ganze nochmal im Chart zum ein bischen rumspielen. Hoffe der Link funktioniert richtig. Das scheinbare fortschreitende Hinterherhinken des Lyxors liegt an dessen Ausschüttungen, die aus der Kurs-Rendite gezogen wurden während sie beim Thesaurierer drinblieben.

Aber wie gesagt, wenn du die Börseneinstellung auf "Fondsgesellschaft" änderst damit also Re-Inklusion der Ausschüttungen unterstellt , liegen die beiden wieder ziemlich gleichauf. Jedenfalls, wie immer sollte man skeptisch sein, wenn irgendwas zu schön um wahr zu sein scheint zB gleiche Performance und nochmal extra Dividenden dazu "geschenkt" bekommen: Ich bin auch kein Dividendenfan da diese sofort versteuert werden, und ich den Selbstbetrug bezügl. Die ganzen Thesaurierer und auch die anderen ETFs?

Ist jetzt kein dramatischer Unterschied zu 26,irgendwas minus Freibetrag und damit nicht kriegsentscheidend, aber immerhin.

Über mehrere Jahre dürfte das was ausmachen. Mit der neuen Besteuerung wirds noch komplizierter, da blicke ich noch nicht durch, aber besser wirds dadurch sicherlich nicht. Ich denke das funktioniert etwas anders: Anders formuliert, wenn z. Tatsächlich ist das nur die halbe Wahrheit, weil es Doppelbesteuerungsabkommen gibt und ein ETF, der z. Naja irgendwer sackt die Steuerersparnis jedenfalls ein Das ist auf jeden Fall ein ekliges Thema, hier eine Diskussion, die das etwas beleuchtet:.

About the cost of taxes on dividends in European funds. Bei Ausschüttern, wage ich mal zu behaupten, blickt kein Amateur mehr durch. Ich habe mich mehrere Stunden mit dem Investmentsteuergesetz beschäftigt. Und wie sieht es aus, wenn dieser mal ausgeschöpft resp. Möchte in Kürze einen Sparplan aufsetzen, der für Jahre bedient werden soll. Thesaurierende Fonds T und ausschüttende A unterscheiden sich rein steuerlich hauptsächlich durch den Zeitpunkt der Besteuerung von Dividenden: Es gibt dagegen keine Konstellation bei der T Fonds während der Haltedauer höher besteuert werden.

Bei Verkauf werden T Fonds jedoch dementsprechend höher besteuert so dass die relative Steuerlast bei beiden gleich ist.

Trotz relativ gleicher Steuerlast ist Steuerstundung dh Besteuerung erst bei Verkauf idR vorteilhaft, da bis zum Verkauf mit den gestundeten Steuern weitere Erträge erwirtschaftet können. Um den jährlichen Freibetrag auszunutzen kann es andererseits auch Fälle geben in denen es von Vorteil ist, wenn Steuern nicht gestundet werden.

Darüber gibt es einen Vermögensbereich bei dem man nicht mit heutiger Sicherheit sagen kann, ob A oder T Fonds oder eine Mischung vorzuziehen sind. Das sind jedoch nur steuerliche Gesichtspunkte, hinzu kommen noch praktische zum Beispiel könnten T Fonds in der Ansparphase kostengünstiger sein da keine Dividende reinvestiert werden muss , oder auch persönliche ich zb bin unheimlich froh nur T Fonds zu besitzen und mich nicht um irgendwelche Dividendengutschriften kümmern zu müssen.

Macht es einen Unterschied ob ich mich nun für einen thesaurierenden ETF entscheide oder einen Ausschüttenden bei der Consorsbank die, die Ausschüttungen ja automatisch wiederanlegt? Möchte ich den angesparten ausschüttenden ETF irgendwann stückweise verkaufen, muss ich laut Artikel entsprechende Belege zur Verminderung der Steuerlast beim Finanzamt einreichen.

Sind damit Kaufbelege oder Besteuerungsnachweise auf erhaltene Dividenden gemeint? Ich stehe auf dem Schlauch, bitte um Hilfe: Nach weiterer Rechreche und etwas Grübeln kann ich mir die Antwort selbst geben: Die unter Absatz 3 aufgeführte Punkten beziehen sich auf thesaurierende Fonds Der Absatz ist nicht eingerückt wie die Punkte 1 und 2 deshalb war es zunächst leicht verwirrend. Bei Ausschüttern werden die Dividenden sofort versteuert, der Kurs entsprechend verringert.

Die Wiederanlage der Dividenden gilt als Kauf. Bei späterem Verkauf wird nur der Kursgewinn versteuert. Es findet also keine Doppeltbesteuerung der Dividenden statt, ein Einreichen der Unterlagen beim Finanzamt würde wohl nicht viel bringen: Auch ich habe nun verstanden: Die Lebensaufgabe" bezieht sich auf Thesaurierungen ausschüttungsgleiche Erträge von ausländischen Fonds, die mussten bisher vor in der Einkommensteuererklärung evtl.

Und das muss man nach einem zukünftigen Verkauf belegen können, damit man die dann doppelt gezahlte Steuer auf Thesaurierungen, die ja Teil des Gewinns beim Verkauf sind, vom Finanzamt zurückbekommt. Mit der Investmentsteuerreform hat sich das Prozedere grundlegend geändert vereinfacht??? Der Nachteil der Ausschütter: Genannte Vor- und Nachteile sind nur Beispiele, es gibt bestimmt noch andere.

Des einen Nachteile, sind des anderen Vorteile. Beides verhält sich fast schon wie Yin und Yang zueinander: Jedoch, egal welchen Weg man beschreitet, man wird erfolgreicher sein als wenn man nie gestartet wäre.

Die zweitwichtigste Frage ist am Ende wo auf dem Weg man stehen bleiben und verweilen möchte. Wann hat man sein Ziel erreicht?

Der Weg ist theoretisch endlos beschreitbar, man läuft einfach immer weiter, so wie Forrest Gump. Man kann sein Leben lang und darüber hinaus thesaurieren, wenn das persönliche Ziel das Laufen selbst ist.

Der Thesaurierer ist hierbei mit seinen noch Steuervorteilen und dem maximalen Kurswert welchen die Anteile haben können der Sprinter, der in kürzerer Zeit mehr erreicht. Der Ausschütter ist der Marathonläufer. Der läuft etwas gemütlicher hält aber theoretisch länger durch weil er mehr Reserven hat von denen er zehren kann.

Der Sprinter kennt nur eine Richtung der muss über jedes Hindernis Kurseinbruch drüber steigen, der Marathonläufer kann die Richtung wechseln und Hindernissen besser ausweichen Dividenden in andere Aktien, Fonds, Assets investieren.

Dem Sprinter kann unterwegs die Puste ausgehen Firma geht pleite , der Marathonläufer zieht sich im selben Fall noch langsamer mit Querschnittslähmung, zwei gebrochenen Beinen und einem gebrochenen Arm in Richtung Ziel Firma ist auch pleite gegangen, die bisher ausgezahlten Dividenden betrifft das jedoch nicht mehr, denn diese sind verbucht. Das sind so die Stereotypen. Natürlich darf man auch ein fetter Sprinter sein, oder ein athletischer Marathonläufer. Man kann auch auf Kosten der Zeit vom Marathonläufer zum Sprinter werden oder umgekehrt.

Man darf auch mal fett sein und mal schlank, das kostet aber alles zusätzliche Weglänge. Der Sprinter ist von Natur aus Einzelgänger, wenn er Teammitglieder haben will, muss er sich einen Arm oder zumindest einen Finger abschneiden Anteile verkaufen. Daraus mutiert dann ein Mitläufer.

Ein Sprinter schwitzt niemals, dafür hat er keine Zeit denn er muss ans Ziel kommen. Die erste wichtige Frage dabei, wer bist du? Bist du ein gut situierter, aggressiver, fetter Marathonläufer?

Oder ein armer, fauler, athletischer Sprinter? Oder vielleicht eine ganz andere Kombination? Die EHRLICHE Antwort auf beide Fragen, die sich durchaus gegenseitig bedingen können entscheidet ob thesaurierend oder ausschüttend das Mittel der Wahl ist, genauso wie über alle anderen Rahmenbedingungen der persönlichen Finanzanlage und des gesamten Lebens, so zumindest meine These. Details sind hier nur schwer abzusehen. Je weiter sie vom Startpunkt entfernt liegen umso schwerer. Hindernisse werden nicht zu vermeiden sein.

Jeder muss damit selber klar kommen. Hindernisse vermeidet nur der, der niemals los gelaufen ist. Der wird aber anders herum auch niemals seine Ziele, Träume und Wünsche erreichen können. Und vielleicht noch eine letzte Sache: Das gilt auf Vermögensebene für Assetklassen und deren Diversifizierung. Im realen Leben sind das Konkurrenten, Lehrer, Freunde und Familie die einen immer ein Stück auf dem eigenen Weg begleiten und von denen man lernen kann, wenn man es denn zulässt und sich bemüht: Dividendenbombardement Abgesehen von den ersten drei Zeilen, denen man nur zustimmen kann: Die blöden SEO-Spammer bekomme ich damit auch nicht besser weg und für alle anderen brauche ich es nicht.

Ich schaue mir sowieso jeden Kommentar vor dem Freischalten an. Wenn jemand wie Du einen Link im Kommentar hat, den ich nicht kenne, dann winke ich den unbesehen durch.





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