Wirtschaftslage Italiens


Hoffen wir das beste für die Ukraine, die baltischen Staaten und Polen. Nachdem die explodierenden Staatsschulden der Länder der Eurozone als Stabilitätsrisiko für den Fortbestand der Währungsunion identifiziert wurden, sollte alles anders und d. Ihre letzte Bastion ist nun Aleppo, eine Stadt, die längst in Schutt und Asche liegt, und in der es immer unmöglicher wird, als Zivilist zu überleben.

FALL OF THE REPUBLIC FALL DER REPUBLIK


Eine gut gebildete bürgerliche Mittelschicht war auch schon Stalin ein Dorn im Auge gewesen. Es ist wohl kein Zufall, dass es vor allem Intellektuelle, kleine Unternehmer und finanziell Unabhängige waren, die dem stalinistischen Terror zum Opfer gefallen waren. Ob er wohl auch Mitglied des CFR war? Wie gesagt, beim CFR handelt es sich durchaus nicht um eine amerikanische Organisation, wohl auch nicht um eine kapitalistische vermutlich doch eher um eine marxistische.

Vergessen wir nicht, dass Lenin nicht nur Marxist war, sondern auch Freimaurer. Die gegenwärtig von ihm praktizierte Wirtschaftspolitik kann tatsächlich nur als sozialistische Planwirtschaft bezeichnet werden. Es handelt sich hier jedoch nicht um einen Marxismus vom Volk für das Volk, sondern um einen von der Oligarchie für die Oligarchie. Oder ist es einfach nur faschistischer Korporatismus? Was hat dies nun mit der Schweiz zu tun?

Dies soll erreicht werden durch eine sukzessive Entwertung und Relativierung nationalstaatlicher Gesetzgebung und somit nationaler Autonomie zugunsten von übergeordneten internationalen Abkommen. Selbstverständlich wird man auch nicht davor zurückschrecken, die Bevölkerungen jeder Nation hemmungslos anzulügen, um dieses Ziel zu erreichen.

Es sollen in erster Linie irreversible Strukturen geschaffen werden, denn hat man ein solches System der globalistischen Bevormundung erst einmal installiert, dann wird dies zweifellos zu einer massiven Verschlechterung der Lebensqualität der Bevölkerung führen. Aus diesem Grund wird man zeitgleich versuchen, jede Art von Widerstand aus der leidenden Bevölkerung zu kriminalisieren und zu unterdrücken. Jeder Versuch der Schweizer Bevölkerung aus dieser Zwangsjacke der "Vereinigten Staaten von Europa" und später der "Vereinigten Staaten der Welt" auszubrechen, soll so unmöglich gemacht werden.

Zunächst also praktiziert man die Kunst der psychologischen Kriegsführung, um bei den Menschen eine Art von Erkenntnisverzögerung zu bewirken. Die Erkenntnis über das tatsächliche Geschehen soll so lange verzögert werden wie nötig, um die demokratische Souveränität zu schleifen. Den Menschen soll es nicht mehr möglich sein, die zunächst auf demokratischem Wege geschaffenen strukturellen Veränderungen auf demokratischem Wege wieder rückgängig zu machen. Die EU hat bereits darauf hingewiesen, dass die Einführung des Euros nicht mehr rückgängig zu machen sei - genau dies ist das Leitprinzip in sämtlichen Bereichen.

Dies tun sie nicht, indem sie direkt gegen unsere Verfassung agieren, sondern vielmehr dadurch, dass sie unser Land in eine politische und ökonomische Situation hineinmanövrieren, in der es keinen anderen Ausweg für die Schweiz mehr geben wird, als der EU beizutreten. Dieser Betritt wäre dann auch an die Bedingung geknüpft die EU-Pseudoverfassung zu akzeptieren, bei der es sich in Wirklichkeit um ein kriminelles Instrument handelt, das keinerlei echten Verfassungscharakter aufweist.

Diesem Machwerk soll aber der Status einer Verfassung verliehen werden, damit dann nach dem Prinzip von "EU-Recht bricht nationales Recht" die Schweizer Verfassung ausgehebelt werden kann: Ein Frontalangriff gegen unsere Verfassung, der ja durch unsere inneren polizeilichen und geheimdienstlichen Dienste abgewehrt würde, kann so elegant umschifft werden. Man lässt die Abwehrmechanismen also einfach im Regen stehen, ja man benützt sie sogar um das zu zerstören, was sie eigentlich hätten beschützen sollen.

Zugegeben, der Plan ist einfach genial. Gleichzeitig werden die ahnungslosen Massen derart konditioniert, dass gerade die Schweizer, die sich gegen diese teuflische Agenda zur Wehr setzen als Extremisten erscheinen, gegen die man die Bevölkerung schützen müsse. Die letzte Bastion gegen die Feinde unserer Verfassung werden als die Feinde der Eidgenossenschaft dargestellt. Man muss es neidlos zugeben, diese Strategie ist genial. Man vergesse nicht, dass auch die ehemalige UdSSR eine Verfassung hatte, dass jene Verfassung vom Sinngehalt her keinesfalls mit unserer Verfassung vergleichbar ist, dürfte wohl offensichtlich sein.

Selbstverständlich wird dies in unserem Land zu grossen sozialen Unruhen führen, was für die CFR-Marionetten im zukünftigen Bundesrat dann eine gute Gelegenheit sein dürfte neben den USA auch in der Schweiz das Kriegsrecht zu verhängen. Aufgrund der Bailout-Programme und der daraus resultierenden Hyperinflation und globalen Depression wird die innere Lage in unserem Land bis dahin ohnehin bereits sehr angespannt sein. Zum Glück für den CFR ist die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich ungebildet, naiv und völlig ahnungslos, gründlich konditioniert durch die helvetische Freimaurer-Presse, und systematisch abgelenkt durch dümmliche Fussballspiele und Home-Entertainment-Systeme: Der patriotische Geist von Wilhelm Tell scheint hierzulande wohl fast ausgestorben zu sein.

Man hat die Massen derart konditioniert, dass jeder Versuch der Aufklärung mit stereotypen Sprüchen, dies wären ja alles nur abstruse Verschwörungstheorien abgewehrt werden. Durch die Medienkonditionierung hat man den Norm-Schweizer ja bereits zu einem willenlosen, leicht konditionierbaren humanoiden Konsumroboter umgeformt: George Orwell nannte dies "Doppeldenk". Um dies zu erreichen sollen die Massenmedien benutzt werden, um die bereits programmierte Mehrheit dazu zu bringen einer sukzessiven Verschärfung des Waffenrechts zuzustimmen.

Das Ziel ist letztlich die völlige Entwaffnung des Teils der Bevölkerung zu erreichen, der im Geiste noch gewillt ist, einer totalitären Weltregierung bewaffnet entgegen zu treten. Von der Schweizer Armee dürfte diesbezüglich keine grosse Hilfe zu erwarten sein, da diese durch die zukünftige Quiesling-Regierung zu einem Instrument des CFR gemacht werden wird, zu einem Instrument im Kampf gegen die Bürger, die sich gegen die Feinde unserer Verfassung erheben werden.

Dasselbe dürfte wohl auch von den hiesigen Sicherheitsbehörden, den Geheimdiensten und der Polizei zu erwarten sein. Die Psychiatrie wird man wohl dazu benutzen, um warnende Stimmen zu pathologisieren und somit imagemässig zu diskreditieren. Ob man Jesus Christus heute wohl in eine Irrenanstalt einweisen würde?

In der Tat, der Teufel, den die Freimaurer anbeten und somit unterstützen, hat dies alles sehr raffiniert eingefädelt. Man lese nur die Bibel. Was aber soll an einer Weltregierung eigentlich so schlecht sein? Man stelle sich die Nationen vor, die sich zusammenschliessen basierend auf einem föderalistischen Prinzip, so wie sich die einzelnen Kantone damals zur Eidgenossenschaft zusammengeschlossen haben.

Kaum ein Eidgenosse wollte diesen Bund rückgängig machen, er hat sich also sehr bewährt. Was also soll so schlecht sein an einer europäischen Eidgenossenschaft, an einem Bund zwischen den Nationen Europas, was sollte so schlecht sein an einer globalen Eidgenossenschaft, an einem Bund der Nationen dieser Welt? Am Prinzip des Miteinander statt des Gegeneinander ist an sich nichts einzuwenden, die Frage ist aber, wie ein solcher Zusammenschluss strukturiert ist.

Hätte Hitler die ganze Welt erobert, so hätte sich daraus vermutlich auch eine Art von Weltregierung ergeben, aber bestimmt keine sehr erfreuliche. Man bedenke, in der Schweiz hat es in den letzten hundert Jahren mehr Wahlen und Abstimmungen gegeben, als in sämtlichen übrigen Nationen der Erde zusammengenommen. Die Schweiz ist vermutlich die einzige echte direkte Demokratie dieser Erde.

Unser Land ist dezentral-föderalistisch strukturiert, was man von der EU nicht gerade behaupten kann, geschweige denn von den USA. An unserem Land gibt es weiss Gott viel auszusetzen, aber im Vergleich zum Rest der Welt sind, wir was Demokratie und Rechtsstaatlichkeit angeht, mindestens hundert Jahre voraus.

Solange die übrigen Nationen noch nicht einmal reif sind für direkte Demokratie, solange werden sie wohl kaum reif sein für eine europäische oder gar globale Eidgenossenschaft. Man betrachte sich nur die Tatsachen: Die EU ist ein Desaster.

Wer das Gegenteil behauptet, der kennt die EU nicht wirklich. Ein korrupter Sauhaufen ist noch die harmloseste Umschreibung, Handlanger geisteskranker und grössenwahnsinniger Luciferaner wäre wohl zutreffender. Folter ist in der EU ja gerade wieder in Mode gekommen.

Wann werden sie wohl die Todesstrafe wieder einführen? Sicherlich gibt es auch bei uns solche Kräfte, aber das Volk hat sie einigermassen im Griff. Macht korrumpiert bekanntlich und absolute Macht korrumpiert absolut.

Das Prinzip der Gewaltenteilung ist grundlegend, wenn es darum geht eben jene Korrumpierung einzudämmen, und gerade diese Eindämmung funktioniert in unserem Land dank direkter Demokratie besser als in der restlichen Welt. Immerhin flieht die halbe Welt zu uns, um bei uns Schutz zu suchen, Arbeit oder bessere Sozialleistungen.

Warum fliehen diese Leute nicht alle in die EU? Warum kommen derart viele Deutsche in die Schweiz? Extreme soziale Zustände machen einen Rechtsstaat letztlich unmöglich, und mit dem Niedergang der Rechtsstaatlichkeit wird auch die Zivilisation an sich nicht überlebensfähig sein. Selbstverständlich werden diese mafiösen Zustände auf Dauer auch unsere Lebensqualität in Mitleidenschaft ziehen, selbst wenn wir es schaffen sollten uns der global-extremistischen Agenda zu entziehen.

Aus zwei Weltkriegen konnten wir uns heraushalten, ob uns dies wohl auch beim Dritten gelingen wird? Es bleibt noch viel zu tun, packen wir es an. Juni Der Ausbau des Polizeistaates. Hilfe für die Banken — die Zeche für den Steuerzahler Viele Mitmenschen glauben tatsächlich immer noch, es werde schon nicht alles so schlimm kommen — und falls doch, dann eher für andere als für sie.

Viele schliessen die Augen vor dem heraufziehenden Unheil. Die Politik der Regierung, die das inhumane und desaströse neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt, ist empörend, aber von Empörung ist bisher wenig zu spüren. Wir wollen einen Sozialpakt für Europa!

Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie andere europäische Regierungen auch, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor.

In aller Stille richtet sie sich auf Notlagen ein, rüstet den staatlichen Machtapparat auf und verschafft sich Mittel und Wege, einflussreiche Gegner auszuforschen. Nicht nur in meinem Bundesland Schleswig-Holstein sind die Zivilschutzämter dabei, Lebensmittelkarten herstellen zu lassen und einzulagern. Im Falle einer Hyperinflation will man Produktion und Vertrieb von Versorgungsgütern zwangsbewirtschaften und rationieren. Die Kreisämter sind angewiesen, für den Ausfall der Wasser- und Energieversorgung vorzuplanen.

Aber wenn wir Anzeichen haben, dass ein Paar sich dazu immer ins Schlafzimmer zurückzieht, weil es sich dort sicherer fühlt, dann können wir natürlich auch dort überwachen. Mittels Mikrowellen können sie problemlos Mauern durchdringen und Innenräume sowie die darin befindlichen Personen scannen und abhören.

Sensoren emittieren Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertz-Strahlung, die, von den Zielobjekten reflektiert, geheimpolizeilich gemessen und ausgewertet wird. Offizielle Bestätigungen gibt es nicht, aber vermehrte Hinweise, dass einige Polizeiverbände bereits mit solchem Gerät Non Lethal Weapons aufgerüstet wurden. Waffen, die mit Mikrowellen die Zielpersonen erheblich verletzen. Grossbritannien und die Schweiz haben sie schon beschafft.

Eine Pistole, die eine an dünnem Draht hängende Nadel verschiesst. Über den Draht werden dem Getroffenen Stromstösse verpasst, die schwere Muskelkrämpfe auslösen. Die Gefangenenhilfsorganisation amnesty international berichtet über zahlreiche Todesfälle in den USA und in Kanada, wo der Taser schon im Polizeialltag verwendet wird. Doch was wäre Deutschland, wenn man hier nicht versuchte, auch diese Waffe zu perfektionieren?

Diehl entwickelt — mit Euro Staatszuschuss — Taser, deren Stromschläge über einen scharfen Flüssigkeitsstrahl geleitet werden. Ein Strahl elektromagnetischer Wellen greift angeblich nur die obersten 0,4 Millimeter der Haut an. Der gebündelte Lichtstrahl hat angeblich eine Aufschlagsfläche von kaum Bierdeckelgrösse und verursacht in Sekundenbruchteilen hochgradige Verbrennungen.

Die Wirkung wird mit der sogenannten stumpfen Wuchtmunition verglichen. Taubheit, Blindheit und andere. Die Schallkanone13 ist bereits vom Pentagon geordert.

Er kann von einem flachen Lautsprecher aus trichterförmig auf grössere Ziele gerichtet werden, auf Menschenansammlungen zum Beispiel. Die US-Truppen verwenden sie inzwischen regelmässig im Irak. Man geht schliesslich mit der Zeit. Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat sich schon festgelegt: Unter bestimmten Bedingungen sei der Einsatz der Bundeswehr innerhalb Deutschlands nicht nur erwägenswert, sondern unumgänglich.

Es seien Szenarien denkbar, auf die nur mit militärischen Mitteln reagiert werden könne. Ähnliche Abkommen wurden mit Frankreich und Israel geschlossen. April in Baden-Baden und Strassburg. Rath, tageszeitung taz , Berlin, Physics Analyses and Inferences. Zur Debatte über einen Nationalen Sicherheitsrat. Deutschland und die USA forschen gemeinsam für Sicherheit. Juni Starke Gemeinden stärken den Föderalismus. Selbständige Gemeinden — Grundlage unseres Wohlstandes Die zunehmende Komplexität der Aufgaben, die stark wachsende Zahl von Gesetzen, Verordnungen und Berichten auf eidgenössischer und kantonaler Ebene, regional zu lösende Probleme, aber auch die Schwierigkeit, geeignete Leute für die Behörden zu finden, verkleinern den politischen Spielraum der Gemeinden immer mehr.

Viele öffentliche Aufgaben werden von Gemeinden im Milizsystem effizient, bedürfnisgerecht und bürgernah erledigt. Gemeinden wirtschaften zudem in der Regel haushälterischer als Bund und Kantone. Das Subsidiaritätsprinzip und die Gemeindeautonomie sind in der Bundesverfassung verankert und von Bund und Kantonen als Voraussetzung für die Eigenständigkeit der Gemeinden und die Erhaltung unseres Wohlstandes zu respektieren.

Tripartites Handeln verstärken Bevölkerungswachstum, hohe Mobilität, wirtschaftlicher Strukturwandel und fortschreitende Urbanisierung führen dazu, dass die funktionalen Räume nicht mehr mit den politischen Grenzen übereinstimmen.

Die Lösung von Problemen der Raum- und Siedlungsentwicklung, des Verkehrs und immer mehr auch im Sozialbereich erfordern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller föderativen Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden.

Die Erfahrungen mit den Aktivitäten der tripartiten Agglomerationskonferenz sind positiv. Diese Aktivitäten sind zu verstärken und zu formalisieren. Das Modell der tripartiten Zusammenarbeit ist weiter zu entwickeln und auch für die gemeinsame Lösung von interkommunalen und interkantonalen Fragestellungen anzuwenden, welche über die eigentliche Agglomerationspolitik hinausgehen.

Das Milizsystem ist der Innovationsmotor unseres föderativen Systems. Die zahlreichen nebenamtlichen und oft noch ehrenamtlich tätigen Behördenmitglieder bringen ihre Erfahrungen und neue Ideen aus dem Berufsleben in die Gemeindeführung ein.

Die zunehmende Regelungsdichte insbesondere auf Bundesebene, verbunden mit einem wuchernden Expertentum, schränken die Handlungsfähigkeit der Gemeinden immer mehr ein. Dies führt einerseits zu einem verstärkten Druck zu Gemeindefusionen, andererseits aber auch zu vermehrter Inanspruchnahme der kantonalen Amtsstellen durch die Gemeinden.

Bund und Kantone haben die Gemeinden mit Massnahmen zu unterstützen, welche im Milizsystem umgesetzt werden können. Die Gemeinden ihrerseits sind gefordert, ihre Eigenständigkeit gegenüber Bund und Kanton zu verstärken. Den Gemeinden müssen aber auch miliztaugliche Instrumente zur Verfügung gestellt werden. Bundesanwaltschaft , Föderalismus , Gemeinden , Kantone. Juni Die Wahlen im Iran. Die iranischen Wahlen sind gefälscht.

Nach der Orange- und Rosenrevolution, läuft hier wieder eine farbige, vom Westen gesteuerte und finanzierte ab, diesmal in Grün. Der Westen sieht den Iran als ein Drittweltland an, welches wegen seiner Ölressourcen kontrolliert werden muss. Dazu benötigt man eine korrupte Regierung welche das Vermögen des Landes den ausländischen Konzernen aushändigt, so wie es unter dem Schah war, der durch einen von der CIA gesteuerten Putsch an die Macht kam.

Hat Obama sogar bei seiner Rede gerade in Kairo bestätigt. Die Geschichte des Iran ist schon lange voller Einmischungen durch westliche Ölkonzerne, von ihnen kontrollierten Regierungen und Geheimdienste. Deswegen muss der "böse" Ahmadinedschad weg und der "gute" Moussavi rein. So will es die globale Elite und ihre Medien haben das zu verkaufen.

Die Iraner haben aber anders entschieden, jetzt sind die Kontrolleure sauer und inszenieren einen Aufstand, wiegeln das Volk auf und machen haltlose Beschuldigungen. Es ist eine Frechheit, wie der Westen immer von Demokratie spricht, wenn aber eine Wahl nicht so ausfällt wie gewünscht, wird die demokratische Entscheidung nicht akzeptiert.

Sieht man ja an Gaza, wo die Hamas gewann und dann der Westen den Palästinensern eine Kollektivstrafe mit einer Totalblockade verhängte. Da stimmt doch was nicht. Das wäre genau so wie wenn wir hier bei einem Protest unsere Slogans auf den Plakaten in Farsi schreiben würden? Das versteht doch kein Mensch. Ausser die Botschaften sind gar nicht für die Iraner gedacht, sondern dienen nur als Propaganda für die westlichen Medien, damit sie uns ein falsches Bild des Widerstandes zeigen können.

Also sind die Demonstrationen vom Westen gesteuert und repräsentieren gar nicht die Meinung der Mehrheit im Iran. Genau die Leute die seit Jahren die Bombardierung des Iran vehement verlangen, sogar mit einem Nuklearschlag die Fähigkeit des Iran Atomwaffen zu bauen radikal vernichten wollen und sich deshalb keinen Deut um die daraus folgende Tötung der iranischen Bevölkerung durch diesen Angriff kümmern, sind genau die welche sich jetzt so echauffieren und plötzlich um das Wohlergehen der Bevölkerung sorgen.

Wie heuchlerisch und durchsichtig ist das denn? Ihr Protest ist völlig gespielt und zeigt, man kann sie nicht ernst nehmen, sie sind einfach schlechte Verlierer.

Welche Indizien gibt es für eine Fälschung? Keine, denn bei den Wahlen hat Ahmadinedschad Und das Moussavi eine grosse Menschenmenge in Teheran auf die Strasse bringt ist auch kein Beweis, denn schliesslich hat er wohl die Wahlen in der Stadt gewonnen, aber nicht am Stadtrand und schon gar nicht im Rest des Landes, wo Ahmadinedschad grosse Unterstützung geniesst.

Die Medien zeigen aber nur was in Teheran passiert und schliessen fälschlich daraus, im ganzen Land gibt es Proteste. Auch die Befragung vor den Wahlen über das voraussichtliche Wahlverhalten bringt keinen Unterschied zwischen der Vorhersage und was dann als Resultat herauskam.

So hat eine von Washington aus durchgeführte telefonische Befragung zwischen dem Bei anderen Umfragen die von ausländischen Medien durchgeführt wurden war der Stimmenanteil für Ahmadinedschad 60 zu Auch die Fernsehdebatten zwischen den beiden Kontrahenten hat Ahmadinedschad gewonnen, wie Befragungen ergaben.

Also, da gibts nichts verdächtiges. Die einzige demografische Gruppe bei der Moussavi vorne lag war die der Studenten der Universitäten und deren Absolventen und die Grossverdiener des Iran. Trotzdem hat der Wächterrat - das für die Präsidentschaftswahl zuständige Gremium - sich aber bereit erklärt, einen Teil der Stimmen neu auszuzählen. Stimmen aus denjenigen Wahlurnen, die "Gegenstand von Einwänden" seien, würden geprüft, sagte der Sprecher des Rats der amtlichen Nachrichtenagentur Irna.

Wir werden ja sehen was dabei raus kommt. Ein Grossteil der iranischen Bevölkerung, einschliesslich des Klerus, die Niedrigverdiener, die Beamten und das Militär glauben die Politik von Ahmadinedschad wird ihnen zu Gute kommen, während Moussavi eher Kürzungen bei den Sozialausgaben und Steuergeschenke für die Reichen bedeutet, so wie es bei uns im Westen läuft.

Und, während sich viele Iraner über die Inflation beschweren, zeigen Umfragen, dass die meisten Iraner nicht Ahmadinedschad dafür verantwortliche machen, sondern die westlichen Sanktionen daran schuld sind. Selbstverständlich sind junge Menschen frustriert, speziell die welche eine gute Ausbildung haben und in Teheran leben, wegen der hohen Jugendarbeitslosigkeit und sie sind frustriert wegen der Einengung der freien Meinungsäusserung und geringen Aussichten auf ein Leben in Wohlstand.

Deshalb unterstützen sie leidenschaftlich Moussavi, als Hoffnung für einen Wandel. Aber, die Unterstützer von Moussavi machen nur ein Drittel der iranischen Bevölkerung aus, zwei Drittel unterstützen ihn nicht.

Ein Drittel der Iraner sind liberale Muslime oder säkular, zwei Drittel nicht. Ein Drittel der Iraner möchten eine eher westlich orientierte Gesellschaft, aber zwei Drittel nicht.

Das heisst selbstverständlich nicht, dass das eine Drittel keine Rechte hat und sich nicht ausdrücken darf. In einer demokratischen Gesellschaft sollten alle das Recht auf freie Meinungsäusserung haben und in den Medien repräsentiert werden. Der Iran nennt sich eine Demokratie basierend auf islamischen Prinzipien. Das ein Drittel der Bevölkerung das Gefühl hat sich nicht ausdrücken zu können, ist nicht in Ordnung und da muss sich was ändern, ohne Frage.

Ahmadinejad wird sicher beweisen müssen, dass er auch der Präsident der 13 Millionen Iraner ist, die nicht für ihn gestimmt haben und muss einige ihrer Forderungen erfüllen, sonst wird die Spaltung im Land sehr gross.

Aber wenn wir unsere eigene sogenannten demokratische Gesellschaft anschauen, werden alle Gruppen und Meinungen in den Massenmedien und in der Politik repräsentativ vertreten? Da lach ich doch. Wenn es so wäre, was mach ich eigentlich dann hier und warum liest ihr meinen Blog? Wir wissen doch genau, unsere Medien vertreten die Meinung einer Minderheit, die welche die Macht und das Geld haben.

Wie Peter Scholl-Latour sagte: Ahmadinedschad zeigen, sollten wir den Dreckshaufen erst vor unserer eigenen Tür kehren, der so gewaltig ist, da ist der Mount Everest ein Maulwurfhügel dagegen. Unsere Medien sollten mit der Anti-Ahmadinedschad-Propaganda und überhaupt mit der Kriegshetze gegen den Iran und Verleumdung des Islam generell aufhören.

Wir verstehen einfach nicht wie diese Welt tickt und mischen uns zu unrecht ein. Die Mehrheit der Iraner sehen den politischen Islam, auf dem ihre Verfassung beruht, mit den gleichen Augen wie viele Südamerikaner, wie zum Beispiel Hugo Chavez die katholische Freiheitstheologie ansieht, eine Bewegung für soziale Gerechtigkeit, Fairness und Ehrlichkeit.

Deshalb stehen sich übrigens Chavez und Ahmadinedschad sehr nahe. Liberale Muslime und Säkulare im Iran findet man nur unter der privilegierten Klasse, den reichen Geschäftsleuten und den im Westen ausgebildeten Managern, das sind die Hauptunterstützer und Finanzierer von Moussavi. Unsere arrogante, besserwisserische, westliche Auffassung einer Gesellschaft versteht nicht wie die islamische Welt denkt. Für viele Menschen in den islamischen Ländern ist das Ideal der Trennung zwischen Kirche und Staat gar nicht wünschenswert, denn es ist für sie eine Trennung der Macht von ethischen Verhalten.

Da können wir ja wohl ein Lied über unsere Gesellschaft singen, so korrupt wie sich die Politiker laufend verhalten Und so unethisch und voller Doppelmoral behandeln wir auch den Nahen Osten, in dem wir eine widerwertige Heuchelei an den Tag legen, in dem wir wegschauen was im Irak, in Gaza und überhaupt mit den Palästinensern passiert.

Deshalb sind unsere Wertvorstellungen und Massstäbe nicht übertragbar und werden auch nicht von ihnen akzeptiert. Für die Mehrheit der Iraner ist Ahmadinedschad ein Symbol für einen ehrlichen und frommen Mann, der versucht die Wahrheit zu sagen, so wie er sie sieht, auch wenn er damit unsere politisch korrekte Denke, die völlig pervertiert ist, anstösst und im eigenen Land damit einige verärgert. Er gibt sich als einfacher und volksnaher Präsident, dem die Bevölkerung ihre Sorgen bei Audienzen, per Telefon oder durch Briefe mitteilen kann.

Er bezieht auch kein Gehalt als Präsident, sondern er lebt von seinem Salär als Universitätsprofessor, wo er immer noch Kurse ab und zu gibt, ausserdem lebt er sehr bescheiden. Ein krasser Gegensatz zu dem wie sich Staatsführer und Abgeordnete bei uns benehmen, wie wir gerade in Grossbritannien erleben, die während ihrer Amtsperiode nur eines im Sinn haben, sich am Futtertrog zu mästen und ihre Taschen so voll wie möglich zu stopfen.

Moussavi wird von den Söhnen des ehemaligen Präsidenten Rafsanjani unterstützt, die weithin in der iranischen Bevölkerung für ihre Korruption bekannt sind. Und die iranische Finanzelite mit Hilfe ihrer Verwandten im Westen wollen ihr Land zurück, da sie annehmen, wie die Finanzelite in allen Ländern es arrogant annimmt, es gehört einfach ihnen, sie haben immer und überall das Sagen.

Zwischen diesen beiden Optionen konnten die Iraner wählen. Sie haben sich entschieden. Alles Schall und Rauch. Sie wird von der Israel-Lobby, dem militärisch-sicherheitspolitischen Komplex und den Finanzgangstern geschürt. Die Angst scheint tatsächlich ganz Amerika zu beherrschen. Amerikaner billigen die Angriffe ihres Staates auf Afghanistan, den Irak und Pakistan, die eine Million muslimische Zivilisten getötet und mehrere Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht haben, weil die US-Regierung den Amerikanern Angst vor Terroristen eingejagt und verkündet hat: Die gleichgeschalteten Medien haben nie zu klären versucht, wofür diese Lager gebraucht werden.

Die meisten Amerikaner weisen Berichte darüber mit der Bemerkung zurück: Innerhalb eines riesigen leeren Geländes, das mit Stacheldraht eingezäunt war, stand ein einzelnes Gebäude. Es gabt keine Anzeichen, dass sich jemand dort aufhielt.

Die Einrichtung schien neu und unbenutzt zu sein und sah nicht wie ein aufgegebenes Arbeitslager für Gefangene aus. Wofür wird so etwas gebraucht? Warum wurde das viele Geld dafür ausgegeben? Es gibt Amerikaner, die fürchten sich so sehr davor, von Terroristen umgebracht zu werden, dass sie sogar hoffen, die US-Regierung werde Kernwaffen einsetzen, um "die muslimischen Feinde" auszulöschen.

Die Rechtfertigung, die schon für den Einsatz von Atombomben gegen die japanische Zivilbevölkerung benutzt wurde, wirkt immer noch nach. Millionen Amerikaner möchten, dass "ihre" Regierung jeden tötet, den sie vorher dämonisiert hat. Wenn ich diesen Leuten sage, dass sie an Altersschwäche sterben werden, ohne jemals einen Terroristen gesehen zu haben, erklären sie mich für verrückt. Ich müsste doch wissen, dass Amerika voller Terroristen ist! Deshalb dürfe die Regierung auch das Gesetz übertreten und die Bürger ohne richterliche Anordnung ausspionieren.

Wenn wir sie nicht foltern, würden amerikanische Städte in Atompilzen verglühen - das erzählt uns doch Dick Cheney jede Woche. Die unbestreitbare Wahrheit verwechseln sie mit Anti-Amerikanismus. Diese Mentalität herrscht auch in Bezug auf die Verbrechen in unserem eigenen Land vor. Die meisten Amerikaner und leider auch die meisten Gerichte gehen davon aus, dass alle von der Polizei erhobenen Vorwürfe und die Anklagen der Staatsanwälte stets zutreffen und Angeklagte immer schuldig sind.

Die meisten Amerikaner wollen nicht wahrhaben, dass die Polizei oder ein Ankläger eine unschuldige Person häufig nur aus politischen oder Karrieregründen oder aus reiner Gehässigkeit verfolgen. Mit der Wahl von Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatsoberhaupt, welche auf breiter Front als positives Zeichen für die künftige wirtschaftliche Entwicklung von Europa betrachtet wird, dürfte eine neuerliche Zuversicht in die Märkte zurückkehren.

Allerdings ist dabei zu beachten, dass die massgebenden Faktoren im Kautschukhandel, die effektiven globalen Marktentwicklungen sind, also Verkaufs- und Verbrauchszahlen z. Dort steigt einerseits der Verbrauch,andererseits füllen sich trotzdem die Kautschuklager. Der Grund dafür sind gute Ernten und eine wachsende Anbaufläche im eigenen Land. Die Organisation wies jedoch darauf hin, dass eine Konsolidierung des Kautschukpreises über 2. Alles in allem sind das keine schlechten Nachrichten.

Sie widerspiegeln, trotz des aktuellen Drucks auf den Kautschukpreis, die tendenziell positive Stimmung an den Kautschukmärkten. Welcher Produzent oder Investor sieht es schon nicht gerne, wenn sich seine Produkte einer starken und stabilen Nachfrage erfreuen und sich seine Investitionen lohnen?

Die höheren Reifenpreise sind tatsächlich ein starkes Signal und deuten darauf hin, dass die Reifenbranche klar davon ausgeht, dass sich der Preistrend für Naturkautschuk definitiv gewendet hat, weil die globale Nachfrage das Angebot längerfristig übersteigt.

Mehr als verhaltener Optimismus ist dennoch nicht angesagt, denn gewisse Faktoren, welche die Kautschukpreis-Rallye beeinflussten, dürften sich demnächst abschwächen oder gar verschwinden. Generell ist an den Märkten festzustellen, dass die globale Wirtschaftsentwicklung wieder etwas positiver beurteilt wird und vorläufig auch die Hoffnung mitschwingt, dass US-Präsident Trump Anreize für die amerikanische Wirtschaft schaffen wird, die zu einem höheren Wachstum des US-Marktes führen könnten.

Ob das Fake-News sind, wird sich zeigen ;-. Die Kautschukpreise haben ihre positive Entwicklung über das Jahresende hinaus fortgesetzt und notieren zwischenzeitlich, je nach Qualität, in einer Bandbreite von 1,90 USD bis 2. Auch wenn das grundsätzlich eindrückliche Entwicklungen nach oben sind, sprechen die meisten Experten zwar noch nicht von einer nachhaltigen Trendumkehr, haben jedoch ihre Einschätzung des Preisverlaufs von negativ auf stabil bis positiv geändert.

Die Zurückhaltung ist nachvollziehbar, denn obwohl die Nachfrage angezogen hat, ist man sich über die Gründe dafür noch uneinig. Obwohl sich die Kautschukpreise im abgelaufenen Berichtszeitraum insgesamt nur leicht verbesserten und sich je nach Qualität vorwiegend in einer Bandbreite von 1. Es sind vor allem die wieder optimistischer stimmenden chinesischen Wirtschaftsdaten und der effektiv leichte tägliche Nachfrageanstieg aus dem Reich der Mitte, welche diese Entwicklung hauptsächlich ausgelöst und getragen haben.

Die Kautschukpreise können sich trotz widriger wirtschaftspolitscher Umstände auf einem leicht erholten Niveau halten. Sogar an der 2. Insbesondere der Brexit, aber auch der Putschversuch in der Türkei verunsichern die Marktteilnehmer einer derzeit ohnehin fragilen globalen Wirtschaft.

Oft kommt es in solchen Zeiten an den Märkten auch zu Spekulationen und einem damit einhergehenden Auf und Ab. Hinter den aktuellen Ereignissen haben sich die fundamentalen Marktverhältnisse nicht wesentlich verändert. Die Kautschuknachfrage nimmt zwar leicht zu, aber nach wie vor bedrängen die Käufer, aufgrund immer noch hoher Lagerbestände, die Märkte kaum.

Dazu kommt, dass in vielen Regionen zwischenzeitlich die produktionsschwache Winteringphase vorbei ist und wieder mehr Kautschuk in die Märkte gelangt. Die Preisentwicklung während den ersten zehn Wochen des Jahres wurde im Wesentlichen durch vier Faktoren geprägt.

In verschiedenen Produktionsregionen setzte die Wintering Phase ein, in welcher aufgrund der Wettersituation weniger Kautschuk geerntet wird. Dies führt jeweils zu einem Angebotsrückgang, der sich preissteigernd auswirkt. Die globalen wirtschaftlichen Aussichten, insbesondere auch getrübt durch die Schuldenkrise in Griechenland, lasteten in den ersten Jahreswochen recht schwer auf dem Kautschukpreis. Für die darauffolgende positive Preisentwicklung auf einem Niveau von über USC sind vor allem die Aufhellungen am globalen Wirtschaftshorizont sowie die vorläufige Lösung der Griechenlandkrise verantwortlich.

Der relativ tiefe Kautschukpreis wurde von den Summit- und Sitzungsteilnehmern immer wieder thematisiert. Nach Ansicht vieler Experten wird sich dieser zwar früher oder später erholen, leidet aber derzeit immer noch daran, dass in den Jahren vor dem wirtschaftlichen Abschwung in zahlreichen Ländern Südostasiens viel - bedeutend mehr als bisher angenommen - neu gepflanzt wurde.

Viele dieser Kautschukbäume kommen jetzt in die Erntephase, in einer Zeit, in der die wirtschaftlichen Talsohlen vielerorts immerhin durchschritten sind, der Aufschwung jedoch erst zögerlich in Gang kommt. Gute und stabile Kautschukpreise freuen uns als Kautschukproduzenten.

Schon war Naturkautschuk um gut ein Drittel teurer geworden. Die synthetischen Kautschuke kosteten zeitweilig zwischen 26 und 90 Prozent mehr als im Durchschnitt des Vorjahres. Nach kurzer Erholungsphase steigt das Preisniveau jedoch jetzt wieder spürbar an. Die neuerlichen Preissteigerungen setzten sich im März auf breiter Front fort. Ähnlich angespannt ist die Situation bei Synthesekautschuk. Produkten des industriellen persönlichen Bedarfs.

Nach der Fällung wird ihr wertvolles und vielseitig verwendbares Holz der. Holzindustrie zugeführt und zu zahlreichen Bau- und Holzprodukten verarbeitet. Während dem Berichtszeitraum ist Bewegung in die Entwicklung der Kautschukpreise gekommen. Die ausschlaggebenden Faktoren für die Veränderungen finden sich einerseits in einer tendenziellen Zuversicht, dass sich die globale wirtschaftliche Lage weiter entspannen und insbesondere Chinas Wirtschaft etwas mehr Fahrt aufnehmen könnte.

Gegen Ende des Berichtszeitraums hat sich die Lage vielerorts wieder normalisiert und die Erntetätigkeiten wurden hochgefahren, inklusive Erhöhung der Marktangebote und entsprechende Auswirkungen auf den Kautschukpreis.

Es gilt derzeit abzuwarten, ob die erwähnte Zuversicht durch Fakten belegt wird oder andere Impulse das gegenwärtige Preisniveau stabil halten oder gar weiter nach oben bewegen können. Um von einer Erholung oder Trendwende bei den Kautschukpreisen zu sprechen, ist es sicherlich noch zu früh. Dies nachdem chinesische Investoren kräftig zugegriffen hatten, offenbar weil befürchtet wurde, dass die Talsohle endgültig durchschritten sei und die Kautschukpreise zur Erholung ansetzen könnten.

Soweit kam es jedoch noch nicht, auch wenn sich die Preise immerhin auf einem leicht höheren Niveau stabilisieren konnten und zum Ende des Berichtszeitraums sogar nochmals zulegten. Die aktuellen Aussichten der globalen wirtschaftlichen Entwicklung, die belastenden Unruhen und Kriege in der arabischen Welt und die daraus resultierende Flüchtlingsproblematik und ihre Folgen für Europa drücken jedoch leider nach wie vor mächtig auf die Rohstoffpreise, allen voran auf das Erdöl, aber eben auch auf die Kautschukpreise.

Rohstoffproduzenten benötigen weiterhin starke Nerven, Stehvermögen und die Fähigkeit, das Verhältnis der absehbaren künftigen Nachfrage und des dann zur Verfügung stehenden Angebotes nicht aus den Augen zu verlieren. Antizyklisches Denken und Handeln ist das Gebot der Stunde, denn zweifelsfrei steuert die weltwirtschaftliche Entwicklung in Richtung einer Phase, in der die Nachfrage, insbesondere auch nach Naturkautschuk, das Angebot deutlich übersteigen wird. Nicht bei allen, aber bei vielen Rohstoffen, allen voran Naturkautschuk, wird die Unterdeckung nachhaltig sein, denn der Aufbau neuer Kapazitäten benötigt viel Zeit.

Wie lange es noch dauern wird, bis wir diese Kreuzung erreicht und durchquert haben, ist schwer vorauszusagen. Tatsache ist, dass wir sie im Berichtszeitraum weder durchquert noch gesehen haben. Die meisten Experten machen China dafür verantwortlich, auch wenn klar ist, dass das deutlich tiefere chinesische Wirtschaftswachstum viel mit dem Einbruch der chinesischen Exportwirtschaft zu tun hat, resp. Aber auch viele Rohstoff produzierende Schwellenländer, denen aufgrund der tiefen Rohstoffpreise die Erlöse wegbrechen, fallen als konsumstarke Märkte derzeit weg.

Das Problem ist, dass das was für China gilt, auch für den amerikanischen oder europäischen Wirtschaftsraum zutrifft und ob China, USA oder Europa, die jeweiligen Binnenmärkte vermögen, den Exportrückgang nicht voll zu absorbieren. Das tönt nach Teufelskreis, ist aber keiner. Wir haben in der Vergangenheit schlichtweg zu viel produziert, zu viel gefördert, zu viel gebaut, etc. Und bevor es wieder vorwärts, respektive bei den Preisen aufwärts geht, muss diese allgemeine Überproduktion verbraucht und abgetragen werden.

Dass dem so sein wird, ist eine Frage der Zeit - mehr nicht. Die Kautschukpreise verharrten im Berichtszeitraum auf einem tiefen Niveau. Dies würde dem geringsten Wachstum seit der Finanzkrise entsprechen. Das Dilemma der Kautschukindustrie sind nach wie vor die Kapazitäten, welche in den letzten wirtschaftlichen Boomjahren zwischen und geschaffen wurden.

Die damals für eine schnell wachsende Weltwirtschaft gepflanzten Kautschukbäume sind zwischenzeitlich mitten im Erntealter und treffen hier auf die derzeit nur langsam wachsende Realwirtschaft. Obwohl der Kautschukverbrauch aktuell sogar stärker wächst als die Weltwirtschaft und gleichzeitig das Wachstum der Kautschukanbauflächen zurückgeht, kann die aktuelle Nachfrage, das Angebot noch nicht voll absorbieren.

Klar bleibt hingegen, wohin die Reise geht. Der weltweit wachsende Kautschukbedarf wird in absehbarer Zeit nicht mehr voll gedeckt werden können und die Nachfrage wird das Angebot deutlich übertreffen. Experten gehen davon aus, dass der damit einhergehende Anstieg des Kautschukpreises dauerhaft sein wird, weil einerseits Kautschukbaumkulturen vier bis sechs Jahre benötigen, um ins Erntealter zu kommen und weil andererseits das Anlegen von neuen Kautschukplantagen aufgrund der immer knapper werdenden Landressourcen zunehmend schwieriger wird.

Das wird auf die Realwirtschaft kurzfristig keinen Einfluss haben, könnte aber als Impulsgeber durchaus etwas bewegen. USA, Europa, Japan u. China, Indien, Südostasien u. Nach wie vor sind die Rohstoff Überkapazitäten im Vergleich zum effektiven Wirtschaftswachstum nicht im Lot und drücken auf die Preise.

Am stärksten davon betroffen ist der Ölpreis. Der Druck auf den Kautschukpreis ist im Vergleich dazu bedeutend moderater. Holz oder Naturkautschuk etc. Zu viele negative Ereignisse und Fakten haben die Märkte im neuen Berichtszeitraum belastet und in der Folge die Preissteigerungen der ersten Sommerhälfte wieder neutralisiert.

Wobei beim genauen Hinschauen nicht nur China das Problem ist. Chinas Wachstumsschwächen, insbesondere in Bezug auf den Kautschukmarkt, betreffen vor allem auch den Rückgang der chinesischen Exporte - und wenn China weniger exportiert, hat das primär mit den Schwächen der Regionen und Länder zu tun, die weniger importieren. In dieser Berichtsperiode fällt diesbezüglich der Rückgang der chinesischen Reifenexporte in die USA stark ins Gewicht, der zusätzlich noch dadurch belastet wird, dass die USA den Import von chinesischen Reifen mit höheren Importsteuern belegen wollen.

Auch das vermutlich immer noch nicht ausgestandene Griechenland Debakel und dessen unklaren Folgen für die wirtschaftliche Stabilität und Prosperität der Eurozone haben die Kautschukmärkte, wie auch die meisten anderen Rohstoffmärkte, nachhaltig belastet.

Zu diesen auf die Nachfrage wirkenden Faktoren kam vor allem gegen Ende dieses Berichtszeitraums die Tatsache dazu, dass das Kautschukangebot wieder anstieg, nachdem in zahlreichen Regionen Südostasiens eine lange und harte Winteringphase zu Ende ging. Ist es endlich soweit? Hat sich die schon lange erwartete Trendumkehr eingefunden? Liegt die Marktbereinigung hinter uns? Gerne würde man dies bejahen, denn immerhin entwickelten sich die Kautschukpreise während der gesamten Berichtsperiode nur in in eine Richtung, nämlich nach oben.

Kommt dazu, dass die Versorgungslage nach dem Wintering in weiten Teilen Südostasiens derzeit eher schlecht ist. Nach wie vor fehlen, global gesehen, überzeugende Impulse, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend auszulösen. Analysten und Branchenkenner sind allerdings überzeugt, dass das gegenwärtig tiefe Preisniveau kaum mehr weiter absinken wird. Die Kautschukpreise haben sich unter dem Strich während diesem Berichtszeitraum nicht sehr einheitlich bewegt. Diese kurzfristige kontroverse Entwicklung ist typisch für den nach wie vor angespannten Kautschukmarkt, der in den vergangenen Wochen von verschiedenen Seiten beeinflusst wurde.

Einen nicht zu unterschätzenden Einfluss hatten dabei die Ferien und Feiertage, welche Asien jedes Jahr rund um das Chinesische Neujahr erlebt Während dieser Zeit, die je nach Region bis in den April hinein anhält, wird die Kautschukproduktion infolge des schlechten Wetters heruntergefahren. Aufgrund der damit verbundenen Angebotsverknappung wird deshalb tendenziell mit einem Anstieg des Kautschukpreises in den nächsten Wochen gerechnet. Ob sich dieser durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Einerseits drücken die globalen, vor allem auch die gesamteuropäischen wirtschaftlichen Schwierigkeiten nach wie vor schwer auf den Kautschukmarkt und andererseits bleiben bislang die erwarteten Impulse aus China hinter den Erwartungen zurück. Viel hat sich in dieser mit Feiertagen gespickten Jahresübergangszeit nicht getan. In Bezug auf die schon lange erwartete Trendumkehr der Kautschukpreisentwicklung bleibt es deshalb weiterhin spannend.

Auch wenn sich der Preis für Naturkautschuk seit Monaten auf einem tiefen Niveau bewegt, gab es in den letzten Wochen verschiedentlich Anzeichen, dass eine Erholung bevorstehen müsste. China ist wirtschaftlich gut unterwegs, auch wenn sich viele noch mehr erhofft hatten.

Die US-Wirtschaft steht ebenfalls gut da. Treibende Kraft ist der wiedererstarkte Privatkonsum. Diesen beiden Schwergewichten stehen andererseits zahlreiche Länder gegenüber, in denen eine Wirtschaftsflaute herrscht. Hinzu kommt das dritte Schwergewicht Europa, das nach wie vor darum kämpft eine stabile und erfolgreiche wirtschaftliche Einheit zu werden.

Die politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Ungleichheiten führen hier zur Fahrt mit angezogener Handbremse. Die Geschichte zeigt, dass sich diese Verhältnisse zyklisch abwechseln. Viele Analysten sind sich sicher, dass wir uns am Beginn einer solchen Wechselphase befinden. Die schon seit langem erwartete Trendumkehr ist trotz der positiven Anzeichen, die in der letzten Berichtsperiode ausgemacht werden konnten, noch nicht eingetreten.

Weder die erstarkte US-Wirtschaft, in der sich insbesondere auch der Verkauf von Autos von einem Hoch zum nächsten steigert, noch die robuster als erwartete chinesische Wirtschaft, welche für das 3.

Die für eine nachhaltige Erholung der Kautschukpreise notwendigen Korrekturen entwickeln sich nichtsdestotrotz weiter. Vor allem die chinesischen Lagerbestände, welche im vergangenen Jahr stark auf den Preis drückten, werden sukzessive abgebaut und fielen Anfang Dezember erstmals seit langer Zeit unter die Für die nächsten Wochen gilt es allerdings auch zu berücksichtigen, dass in vielen asiatischen Produktionsländern Erntehochsaison herrschen wird.

Sollte sich der Trend der letzten beiden Wochen dieser Berichtsperiode fortsetzen, wäre die schon lange erwartete Trendumkehr eingetroffen. Der Berichtszeitraum hatte allerdings erneut mit weiteren Abwärtsbewegungen begonnen.

Nicht einmal die einsetzende Winteringphase in Anbaugebieten südlich des Äquators konnte dies zunächst verhindern. Dann jedoch ging es Schlag auf Schlag. Selbstverständlich muss dieser Stimmungswandel nun zeitnah durch handfeste wirtschaftliche Entwicklungen gefestigt werden, damit sich der gegenwärtig positive Trend fortsetzen kann.

Die Protagonisten der weltweiten Kautschukproduktion sind sich einig, die Trendumkehr in der Kautschukpreisentwicklung ist überfällig. Obwohl - wie auch der IRSG, der Kautschukweltverband, in seinem Halbjahresbericht festhält - die Nachfrage nach Naturkautschuk steigt, lassen positive Kautschukpreisentwicklungen weiterhin auf sich warten. Ein kurzer Schub nach oben Ende Juni, der in den darauffolgenden Wochen wieder verpuffte, ist die Bilanz dieser Berichtsperiode.

An den Kautschukmärkten war es in den letzten Wochen sehr ruhig. Erst in der ersten Augustwoche nahm das Handelsvolumen wieder etwas zu. Der Naturkautschukverbrauch legt weiter zu, sogar mehr als erwartet. Drei Faktoren, die sich gegenseitig neutralisierten und in Schach hielten, haben die Kautschukmärkte in den letzten Wochen geprägt. Im Resultat verharrte der Kautschukpreis auf relativ tiefem Niveau mit einer kleinen Tendenz nach oben.

Einerseits ist die Winteringphase in Südostasien vorbei und die Produktion hat wieder angezogen. Drittens reagierten die Märkte nervös auf die politischen Unruhen in Thailand und die Spannungen zwischen China und Vietnam, welche durch die provokative Verlagerung einer chinesischen Ölplattform vor die vietnamesische Küste ausgelöst wurden.

Die aktuelle Entwicklung des Kautschukpreises ist verhalten und von Unsicherheiten geprägt. Nebst der schwachen Nachfrage aus China, drückten vor allem Gerüchte aus Thailand die Preise im Berichtszeitraum nach unten.

Auch die zu Ende neigende Wintering-Phase in etlichen Produktionsländern, resp. Der globale Auto- und Reifenabsatz des ersten Quartals ist andererseits tendenziell positiv.

Dieser Trend konnte sich bisher jedoch nicht auf die Kautschukpreise auswirken. Es ist somit nahe liegend, dass nebst technischen Bewegungen, nach wie vor eine Marktbereinigung stattfindet. Dass die Marktteilnehmer davon ausgehen, dass eine Preistrendumkehr unmittelbar bevorsteht, bestätigte kürzlich auch die IRSG Verbandsvorsitzende, Mrs.

Sheela Thomas, welche auch dem Indian Rubber Board vorsteht. But history teaches us that growth of rubber industry has always been cyclical and a recovery is imminent. Aber die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass die Kautschukentwicklung zyklisch verläuft - eine Erholung steht unmittelbar bevor.

Der Blick auf die Entwicklung des Kautschukpreises über die letzten fünf, sechs Wochen ist ermutigend. Ist es schon der Anfang einer nachhaltigen Erholung oder sogar eine Trendwende? Dafür ist es noch zu früh.

Tatsache ist jedoch, dass der Kautschukpreis während der Berichtsperiode Woche für Woche ein wenig nach oben geklettert ist. Und dies obwohl ein überaus wichtiger Faktor eher dagegen gesprochen hätte - China.





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