Sportclub Laage - Laufgruppe


Ein besonderer Dank gilt selbstverständlich dem 1. Irgendwie lässt der Frühling noch alle warten, aber zum Hier werden die Fälle verbandsunabhängig entschieden. Bei der Gärung unterschied er wie seine Vorgänger alkoholische Gärung, säureerzeugende Gärung zum Beispiel Essigsäure erzeugend und Verwesung.

Technik-ABC


Nach dem Ende der Terrorherrschaft wurde Lavoisier wie die anderen Steuerpächter rehabilitiert und die Witwe Lavoisier, die bei der Kampagne zur Rückerstattung der beschlagnahmten Vermögen der Fermiers eine führende Rolle spielte und auch eine aktive Rolle bei der Anklage von Dupin wegen seiner verleumderischen und aktiven Rolle in der Verfolgung der Fermiers spielte Madame Lavoisier hatte vor dem Prozess noch versucht, Dupin dazu zu bewegen, ihren Mann bei der Anklage rauszuhalten, verlor aber dabei die Contenance , bekam das beschlagnahmte Vermögen zurück.

Es stellte sich nunmehr heraus, dass diese dem Staat überhaupt kein Geld schuldeten, sondern im Gegenteil noch Ansprüche hatten. Auf einer Gedenkfeier am 2. Fourcroy hielt eine der Reden und erinnerte an die Zeit des Terrors, die viele seiner Freunde gelähmt und gehindert habe, sich für ihn einzusetzen.

Die Witwe war nicht anwesend. In einer biographischen Notiz über ihren Mann schrieb sie: Insgesamt existierten die ersten beiden Bände je rund Seiten und 40 Seiten des vierten Bandes als Manuskripte.

Sie liefern wesentlich neue Erkenntnisse über Lavoisiers Forschung in den letzten Jahren auch mit Revisionen bereits veröffentlichter Arbeiten, wurden aber nicht in den Gesammelten Werken, die ab erschienen, berücksichtigt.

Lavoisier war ein geschickter Experimentator und seine systematische Trennung von Vermutungen und Spekulationen zu einer klar strukturierten gedanklichen Beweisführung gaben der wissenschaftlichen Chemie das nötige Rüstzeug für weitere Fortschritte. Eine Hauptphase seiner Forschung setzte ein, dem nach seinem Biographen Guerlac entscheidenden Jahr Crucial year , in dem er seine gegen die Phlogistontheorie gerichtete Verbrennungstheorie zu entwickeln begann und mit dem von Joseph Priestley entdeckten Sauerstoff der Luft in Verbindung brachte.

Er untermauerte das quantitativ mit Wägungen basierend auf dem von ihm erstmals für chemische Reaktionen explizit formulierten und herausgestellten Massenerhaltungssatz , entwickelte eine Theorie der Säuren mit dem Sauerstoff als Basis und klärte die Zusammensetzung von Kohlendioxid fixe Luft nach Joseph Black und anderen Luftbestandteilen.

Er legte seine Erkenntnisse in seinem Lehrbuch dar und veröffentlichte mit Kollegen eine neue, rationale chemische Nomenklatur, die international rasch Verbreitung fand. In der letzten Phase befasste er sich mit der Erforschung von Lebensvorgängen Atmung, Gärung, Stoffwechsel und der quantitativen Wärmelehre. Lavoisier wollte die Behauptung einiger Chemiker widerlegen, dass Wasser in Erde umgewandelt werden könne. Es entstand fixe Luft Kohlendioxid und Lavoisier konnte nachweisen, dass der Diamant aus reinem Kohlenstoff bestand.

Er wiederholte den Versuch mit Variation der Atmosphäre unter der Glashaube, wobei bei fixer Luft und im Vakuum keine Verbrennung stattfand. Das Experiment bewies das chemische Elemente in ganz unterschiedlichen Formen auftreten konnten Allotropie. Bei Experimenten zur Verbrennung fand man bei typischen Substanzen wie Holz, Kohle, Papier heraus, dass der Rückstand der Verbrennung leichter war als das Ausgangsprodukt.

Man schloss daraus, dass beim Verbrennen eine Substanz aus dem Ursprungsmaterial entweicht. Diese Substanz musste, obgleich unsichtbar, aber ein Gewicht haben. Da dieses Phänomen bei fast jeder Verbrennung zu beobachten war, ging man davon aus, dass es sich um ein und dieselbe Substanz handeln müsse.

Die Überlegung, auch Phlogistontheorie genannt, war dann bis weit in das In England führte Robert Boyle — ebenfalls Verbrennungsexperimente durch.

Er führte an, dass der Verbrennungsrückstand Entstehen einer stein- oder salzartigen Substanz, Verkalken in einigen Experimenten mit Metallen schwerer war als der Ausgangsstoff. Beobachtet wurde das im Jahrhundert auch von Jean Rey , Ole Borch und John Mayow Tractus de sal-nitro et spiritu nitro-aereo, Oxford , wobei letzterer dafür einen Anteil der Luft verantwortlich machte, den er Salpeterluft nannte und auch für die Atmung und die Bildung von Säuren verantwortlich machte.

Boyle führte die Gewichtszunahme auf Feuerteilchen zurück, die sich mit dem Metall vereinigten, und auch die Anhänger der Phlogistontheorie griffen zu diesen oder anderen ad hoc Erklärungen, für sie stellte die Verbrennung von Metallen mit Gewichtszunahme demnach eine Ausnahme gegenüber dem weitaus häufiger beobachteten Fall einer Gewichtsabnahme bei Kohle, Holz, Papier dar.

Ein wichtiger Punkt, dass die Gewichtszunahme bei Verbrennung in einem abgeschlossenen Raum von der Luftmenge abhing, erkannte schon Giambatista Beccaria in Turin was Lavoisier bekannt war. Beccaria beeinflusste ihn wie auch andere Chemiker in Europa auch mit seinen Experimenten über die Wirkung elektrischer Entladungen auf Metallkalke was eine Verbindung des Phlogiston mit Elektrizität schuf veröffentlicht Stephen Hales empirische Forschung über die Elastizität der Luft, aber auch deren Fixierbarkeit in festen Körpern fanden in der Übersetzung seines Werkes Vegetable staticks, or an account of some statical experiments on the sap of vegetables.

Eine weitere Quelle für die Idee der Fixierung von Komponenten von Luft war der anonym erschienene Enzyklopädieartikel von Turgot über die Expandierbarkeit von Gasen und Dämpfen, der auch Ideen der Phasenumwandlung von Stoffen von fest über flüssig bis gasförmig enthielt. In den er Jahren entdeckte Joseph Black beim Erhitzen von Kalkstein Kohlendioxid fixe Luft und fand dass es schwerer als Luft war, die Verbrennungsflamme löschte, bei der Atmung entstand und Tiere tötete.

Viele Erkenntnisse von Hales und Black waren in Frankreich über die Übersetzung von Experimental Essays on Medical and Philosophical Subjects von David Macbride bekannt, da dieser ein medizinischer Schriftsteller war behandelte er allerdings hauptsächlich mögliche Anwendungen in der Medizin. Das geschah ohne Anwesenheit einer Phlogiston -reichen Substanz wie Kohle.

Bayen konnte dies mit demselben Gas auch rückgängig machen, wobei sich das Gewicht erhöhte. Er sagte sich daraufhin von der Phlogistonlehre los. Lavoisier war im Herbst Teil einer Kommission, die das untersuchen sollte. Auch Priestley berichtete über ein ähnliches Experiment und teilte die Beobachtung von schon im Oktober desselben Jahres Lavoisier und anderen französischen Wissenschaftlern bei einem Aufenthalt in Paris mit.

Priestley fand, dass mit dem Gas Flammen heller leuchteten. Priestley entdeckte noch weitere Gase er berichtet darüber in seinen ab erschienenen Experiments and Observations on Different Kinds of Air und blieb Anhänger der Phlogistontheorie bzw. Ein weiterer unabhängiger Entdecker des Sauerstoffs war Carl Wilhelm Scheele in Schweden, der aber erst darüber veröffentlichte. Es gab in diesem Zusammenhang durchaus umstrittene Prioritätsfragen, die Lavoisier geschickt umging.

Nach Guerlac war das entscheidende Jahr, in dem sich Lavoisier mit Verbrennung zu befassen begann, nach Beretta geschah das schon um einiges früher. Im selben Jahr erwarb er Bücher aus der Bibliothek von Jean Hellot , darunter eine kommentierte Ausgabe des Buches von Stahl über Sulfur und seine Experimente begannen wohl schon damals.

Lavoisier beobachtete dass Phosphor und Schwefel beim Verbrennen wobei Säuren entstanden an Gewicht zunahmen [48] und dabei Bestandteile aus der Luft aufnahmen und er überlegte, ob die schon früher beobachtete Gewichtszunahme bei Metallen nicht auf dieselbe Weise zustande kam.

November hinterlegte er seine Beobachtungen, wie bei besonders wichtigen Entdeckungen üblich, in einem versiegelten Umschlag bei der Akademie der Wissenschaften, worin er schrieb: Das gleiche tritt beim Phosphor auf: Die Gewichtszunahme stammt aus einer beträchtlichen Menge Luft, die während der Verbrennung fixiert wird und die sich mit den Dämpfen verbindet.

Diese Entdeckung hat mich zu der Annahme geführt, dass das, was man bei der Verbrennung von Schwefel und Phosphor beobachtet, auch bei allen anderen Körpern auftreten könnte, deren Gewicht bei der Verbrennung zunimmt.

Die Experimente überzeugten ihn auch davon, dass die Luftbestandteile einen wesentlichen Anteil an der Bildung von Säuren hatten. Sie entstanden nach Lavoisier durch Verbrennen von Nichtmetallen. Im Februar begann er ein neues Laborbuch für eine lange Reihe von Experimenten, die nach Lavoisier eine Revolution in der Physik und Chemie bewirken sollten. Untersucht werden sollten alle elastischen Fluide die bei verschiedenen chemischen Reaktionen aus Körpern entwichen und über die bei Verbrennung absorbierte Luft.

Dazu unternahm er auch eine Literaturrecherche und wollte alle bekannten Experimente selbst wiederholen und seine eigenen ausdehnen. Er präsentierte seine Ergebnisse der Akademie veröffentlichte dazu im Januar ein Buch Opuscules physiques et chimiques. Im selben Jahr erfuhr er von den Beobachtungen von Bayen und Priestley. Er untersuchte die dephlogisierte Luft von Priestley Sauerstoff und fand dass sie das Leben von Vögeln in abgeschlossenen Behältern verlängerte. Mit Kohlenstoff bildete es fixe Luft Kohlendioxid , womit er deren Zusammensetzung klärte.

Die Restluft nach der Verbrennung des Quecksilbers überwiegend Stickstoff brachte wie Blacks fixe Luft Kohlendioxid Flammen zum erlöschen, erzeugte aber in Kalkwasser keinen Niederschlag. Auch das Verbrennen von Metallen Blei, Zinn in geschlossenen Behältern wiederholte er und fand, dass nur ein Teil der Luft rund ein Fünftel zur Gewichtszunahme beitrug, die abhängig vom Volumen der eingeschlossenen Luft war.

Dabei fand er auch einen Fehler in den älteren Versuchen von Robert Boyle dazu. Er fand auch, dass der vom Metall absorbierte Anteil der Luft Sauerstoff schwerer war als die Luft und die nach der Kalzinierung übrig gebliebene Restluft leichter. Noch wichtiger war sein Aufsatz Memoire sur la nature du principe qui se combine avec les metaux pendant leur calcination, et qui en augmente le poids , der im April in der Zeitschrift Observations sur la physique erschien und vollständiger in den Abhandlungen der Akademie.

In beiden Fällen änderte er aber, was für ihn typisch war, die Inhalte und aktualisierte sie, um inzwischen gewonnene Erkenntnisse. Priestley wurde genauso wenig wie Bayen erwähnt. Für ihn war der Sauerstoff das ausschlaggebende Element, das die Natur der Säuren bestimmte, was die meisten Chemiker übernahmen bis zur Entdeckung von Chlorwasserstoff durch Humphry Davy Die Stärke der Säuren wurde nach Lavoisier vom Oxidationsgrad bestimmt, was allerdings zu einigen Komplikationen führte. Das fing schon damit an, dass Wasser nach seiner Theorie eigentlich eine Säure sein sollte, woraus Lavoisier sich heraushalf, indem er dem Sauerstoff darin die niedrigste Oxidationsstufe zuwies.

Teilweise arbeitete er in dieser Zeit mit dem Chemiker Jean-Baptiste-Michel Bucquet zusammen, der allerdings verstarb. Lavoisiers Chemie wurde bald als antiphlogistische Chemie bekannt das Wort stammt von Richard Kirwan Auf seiner Seite waren die Chemiker Claude-Louis Berthollet , Antoine de Fourcroy und Guyton de Morveau , mit denen er die Nomenclature chimique verfasste, die international sehr einflussreich wurde und in die sie ihre neue Verbrennungstheorie so einbauten, sodass sich Joseph Black beklagte, dass man mit der neuen chemischen Nomenklatur auch gezwungen sei deren Theorie zu übernehmen.

Die Anhänger der alten Phlogistonlehre traten bis auf wenige Ausnahmen einer nach dem anderen in das neue Lager über, darunter auch Joseph Black, der das Lavoisier brieflich mitteilte, und Kirwan, einer deren Hauptvertreter. Er kapitulierte brieflich gegenüber Berthollet vor den französischen Chemikern, was wiederum Lavoisier ärgerte, der sich genötigt sah öffentlich darauf hinzuweisen, dass dies seine Theorie und nicht die der französischen Chemiker sei.

Zu Beginn seiner Kampagne in den er Jahren hatte er noch kaum Anhänger. Die englischen Phlogistonanhänger sammelten sich um Richard Kirwan. Dieser erklärte die Gewichtszunahme bei Kalzination so: Phlogiston entwich bei Verbrennung, vereinigte sich mit der dephlogisierten Luft von Priestley und bildete fixe Luft, die den Metallkalk bildete.

Lavoisiers Argument, dass seine Theorie unmittelbar aus Präzisionsmessungen folgen würde entgegneten die englischen Chemiker, dass Präzision in den Messungen ein Hauptargument Lavoisiers nicht unbedingt Präzision der gezogenen Schlussfolgerungen nach sich zöge.

Jean-Antoine Chaptal übernahm die Lehre Lavoisiers und lehrte sie in seinen Kursen und Martinus van Marum war einer der ersten ausländischen Gelehrten, die seine Lehre übernahmen. Um den Durchbruch seiner Oxidationstheorie zu fördern, veranstaltete Lavoisier im Juni ein Bühnenstück, das er im Arsenal aufführte.

Der Advokat, Professor Stahl, verteidigte das Phlogiston. Madame Lavoisier war dabei die Opferpriesterin. Lorenz von Crell war dabei zugegen und fand das als Deutscher, in dessen Land die Phlogistontheorie noch vorherrschend war, überraschend und schockierend. Derselbe Geist, welcher zu Ende des vorigen Jahrhunderts in einem hochcivilisierten Volk das wahnsinnige Bestreben erweckte, die Denkmale seines Ruhms und seiner Geschichte zu vernichten, der Göttin der Vernunft Altäre zu erbauen und einen neuen Kalender einzuführen, gab Veranlassung zu dem seltsamen Feste, in welchem Madame Lavoisier im Gewande einer Priesterin das phlogistische System auf einem Altar den Flammen übergab, während eine feierliche Musik ein Requiem spielte.

Damals vereinigten sich die französischen Chemiker zu einer Aenderung aller bis dahin gebräuchlichen Namen und Bezeichnungsweisen von chemischen Vorgängen und chemischen Verbindungen, es wurde eine neue Nomenclatur eingeführt, welche im Gefolge eines sich vollendeten neuen Systems sich in allen Ländern die Aufnahme erzwang. Daher denn die scheinbare Kluft zwischen der gegenwärtigen und früheren Chemie.

Sie konnte viel über Lean Management, den Einsatz teilautonomer Arbeitsgruppen und den Organisationsablauf der Produktion erfahren. Es gab immer wieder die Möglichkeit nachzuhaken, so dass keine Fragen offenblieben. So fiel das Resümee der Schülerinnen und Schüler auch durchweg positiv aus. Alle fanden den Nachmittag sehr interessant und die Bewerbung auf einen dualen Studienplatz bei Feig Electronic ist für den einen oder die andere eine überlegenswerte Option!

Schon seit längerer Zeit kooperieren StudiumPlus und das Gymnasium Philippinum in Weilburg — jetzt haben sie die gute Zusammenarbeit mit einem Kooperationsvertrag auch offiziell gemacht.

Damit ist das Gymnasium eine von über 40 Schulen, die mit dem Anbieter dualer Studiengänge eine Kooperation geschlossen hat. Doch auch der Hauptstandort des dualen Studienprogramms in Wetzlar sei von Weilburg aus gut zu erreichen.

Das Studium findet zur Hälfte an der Hochschule und zur Hälfte in einem der über Partnerunternehmen statt. Aktuell sind bei StudiumPlus über Studierende immatrikuliert. Sämtliche Bachelor- und Master-Studiengänge, die StudiumPlus anbietet, sowie freie Studienplätze bei den Partnerunternehmen findet man unter www.

Am Donnerstag, dem Nach zehn abwechslungsreichen und unterhaltsamen Vorträgen konnte sich letzten Endes Kilian Freihold Klasse 7c in die Siegerliste des Wettbewerbs eintragen. Einen geteilten dritten Rang gab es zu vermelden: Bemerkenswert an dieser Konstellation ist die Tatsache, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs Vertreter aller Klassen gleichzeitig auf den ersten drei Plätzen zu finden sind.

Auch im kommenden Jahr wird es sicher wieder einen Balladenwettbewerb für die zukünftige Jahrgangsstufe 7 geben. Jörg Lüdecke jedenfalls hat seine Teilnahme bereits wieder fest eingeplant. Dabei waren beide Teams erfolgreich und holten Gold und Silber. Die Weilburgerinnen, die mit nur sieben Spielerinnen angetreten waren, zeigten über die 2 x 20 Minuten Spielzeit eine hohe kämpferische und spielerische Leistung. Nach anfänglicher Abschluss-Schwäche fand das Team um Spielmacherin Anne Risse mit zunehmender Spielzeit sowohl im Angriff als auch in der Abwehr immer besser zusammen.

Um die gesundheitlich angeschlagene Laura Blom zu entlasten, musste zwischenzeitlich sogar Torfrau Tizia Weier in den Angriff wechseln, sie konnte sich aber gleich mehrfach in die Torschützenliste eintragen. Für das GPW spielten: Davon wollten sich in erster Linie zahlreiche Viertklässler und deren Eltern vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule ein Bild machen. Während im Foyer der Kreissporthalle am Ruderergometer erste Talente gesichtet werden konnten, ging es im Stockwerk darüber an der Kletterwand hoch hinaus.

Doch auch für Auge und Ohr wurde einiges geboten. Zahlreiche Ausstellungen und Präsentationen — darunter Lesemappen zu Jugendbüchern und eine interkulturelle Safari durch Afrika — sowie musikalische Darbietungen des Schulorchesters und der Philippinum Voices im neuen Musikgebäude, gaben einen Einblick in die Arbeit der einzelnen Fächer.

Auch das Team um den neuen Betreiber der Mensa, Steffen Blohmann, präsentierte sich bestens vorbereitet, sodass Eltern und Kinder im Besichtigungsstress eine Pause einlegen oder den Vormittag bei einem Getränk und einem Stück Kuchen entspannt ausklingen lassen konnten. Hier erwies sich Philip Ufer als leistungsstärkster Spieler und eifrigster Punktesammler. Hinzu kam ein aus drei Stationen bestehender Vielseitigkeitswettbewerb. Das FranceMobil ist wieder on Tour: Lektorin Jennifer Gava — seit September in Hessen unterwegs zu Schulen und Ausbildungsstätten - wurde mit ihrem mit Materialien vollgepackten Renault Kangoo begeistert empfangen.

Wie drückt man aus, wenn man etwas mag oder nicht mag? FranceMobil steht — ebenso wie sein Pendant mobiklasse. Beide Programme wurden für ihr vorbildliches Engagement in der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis ausgezeichnet.

Doch warum überhaupt neue Medien im Sportunterricht? Auch wenn noch nicht fest steht, in welchem Umfang das Gymnasium Philippinum von diesem Angebot Gebrauch machen wird: Es richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die ihre Französisch-Kenntnisse mit einem offiziellen Zertifikat nachweisen möchten, da dies aussagekräftiger und vergleichbarer ist als die Zeugnisnoten der Schulen in den verschiedenen Ländern.

Die unterschiedlichen Niveaustufen orientieren sich an dem im gemeinsamen europäischen Referenzrahmen des Europarats und im europäischen Sprachenportfolio festgelegten Sprachniveau. Shannon Böttig und Antoinette Zimmermann legten ihr Diplom sogar auf der vierten Kompetenzstufe B2 ab, die den unabhängigen Sprachgebrauch prüft und eine schlüssige Argumentation, sprachliche Gewandtheit sowie ein ausgeprägtes Sprachbewusstsein verlangt.

Es soll Kolleginnen und Kollegen und Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten für interkulturelles und fächerübergreifendes, projektorientiertes Lernen bieten. Auf dem ersten Treffen erhielten sechs Kollegen und Kolleginnen aus den finnischen und spanischen Partnerschulen, aus Ilmajoki und Colmenar Viejo, in der Informatik und im bilingualen Unterricht Einblicke in den deutschen Schulalltag und lernten und koordinierten in Arbeitssitzungen mit den Kollegen und Kolleginnen des GPW die Zusammenarbeit im Projekt.

Die intensive Planung und Vorbereitung für die transnationale Arbeit mit den Schülern und Schülerinnen wurde ergänzt durch ein vielseitiges kulturelles Programm, bei dem sich die europäischen Kollegen und Kolleginnen von den Angeboten und dem Reiz der Region rund um Weilburg beeindruckt zeigten.

Die nächsten Treffen, an denen dann Schüler und Schülerinnen teilnehmen werden, finden im Frühjahr und Herbst in Spanien und Finnland statt. November auch der Öffentlichkeit präsentiert werden. Blasius Frickhofen sowie der Gesamtschule Schwingbach Rechtenbach.

Vielfältige Bedrohungen, ausgehend u. Folgen des Konsums wie Desensibilisierungen, steigende Kriminalitätsraten und immer jüngere Täter wurden problematisiert sowie Gründe analysiert. Demnach zögen acht Parteien in den Hessischen Landtag ein. Das Direktmandat erhielt Holger Reich. Stimmberechtigt waren die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie der Jahr-gangsstufen neun und zehn.

Gewählt wurde am Kinderechte gestärkt Die Schülerinnen und Schüler nahmen ebenfalls an der Volksabstimmung teil. Nach einhelliger Meinung der Fachschaft Politik und Wirtschaft muss dies auf den fruchtbaren Unterricht in der 6. Klasse zurückgeführt werden, in dem sich die Schülerinnen und Schüler laut dem Schulcurriculum mit der Umsetzung der Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention eingehend befassen. Ein Hinweis auf die realistische Einschätzung ihrer Lebenssituation? Podiumsdiskussion im August Regelrecht überfüllt war die Aula am August, als sechs Wahlkreiskandidaten der Einladung zu einer Podiumsdiskussion folgten, um sich vorzustellen und ihre Partei-vorhaben bekannt zu machen.

In diesem Zusammenhang wies eine Schülerin darauf hin, dass um Wer nach der neunten Stunde nach Hause will, muss entweder bis Die Schülerinnen und Schüler stellen weitere kritische Nachfragen, die mit wechselnder Zufriedenheit beantwortet wurden.

Irritationen rief der Plan des FDP-Politikers Armin Müller hervor, der versprach, seine Partei würde im Falle einer Regierungsbeteilung dafür sorgen, dass den hessischen Schülern die weltbeste Bildung zuteil werden würde. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Mai findet die Europawahl statt. Die Wahlergebnisse im Detail.

Naturwissenschaftlichen Vortragsreihe des Gymnasium Philippinum mit einem Schmunzeln fest. Die beiden gespannten Gummibänder ziehen sich zusammen.

Was plötzlich noch zwei flache Rauten aus Pappe mit je einem Knick in der Mitte waren, ist plötzlich ein dreidimensionales Objekt: Doch der Referent hat noch mehr Tricks auf Lager. Spätestens jetzt ist jedem der Anwesenden klar: Mathematik kann faszinierend sein! Dies vermittelt Albrecht Beutelspacher geschickt durch Experimente, die jeder nachvollziehen kann. Sie sollen zum Denken anregen.

Doch zurück in den Komödienbau: Es stammt wie die Erfindung der Null aus Indien. Wie kann die Multiplikation zweier Zahlen vereinfacht werden? Beutelspacher demonstriert auf den ersten Blick verblüffende, aber völlig logische Methoden. Nicht ganz, aber fast gelingt ihm sogar das Unmögliche: Er klebt zwei Papierringe versetzt aufeinander, setzt die Schere an und schneidet die Ringe jeweils in der Mitte ringsherum auf.

Ein quadratischer Rahmen ist das Resultat und gibt dem Publikum das nächste mathematische Rätsel auf: Wo kommen plötzlich die rechten Winkel her? Gegen Ende unterzieht der Professor zwei Möbiusbänder — eines links herum gedreht und zusammengeklebt und eines rechts herum — derselben Prozedur.

Ein skurriles Experiment, das sich jeder verliebte männliche Zuschauer im Publikum besonders eingeprägt haben dürfte: Wer dann dem Publikum beim lang anhaltenden Applaus am Ende des Vortrags in die Augen schaute, fand das Credo Beutelspachers eindrucksvoll bestätigt: Ihr besonderer Dank galt — stellvertretend für das gesamte Organisationsteam — Dr.

Dominik Schultes von der Technischen Hochschule Mittelhessen findet am Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Kurz darauf zog Tom Illgen — durch einen präzisen Pass in die Schnittstelle der Abwehr von Christian Kaszemeck mustergültig in Szene gesetzt — unaufhaltsam auf dem linken Flügel davon.

Seine scharfe Hereingabe traf Leonhard Zugmann nicht voll, doch ein Spieler der Mankelschule lenkte den Ball beim Versuch zu klären unglücklich zum 0: Bis kurz vor Schluss schnupperten die Weilburger am zweiten Sieg, kassierten jedoch zwei Minuten vor dem Ende den Ausgleich gegen die körperlich überlegenen Camberger.

Trotz heftiger Gegenwehr spielte sich das Geschehen weitgehend in der Weilburger Hälfte ab. Ihre individuelle und spielerische Überlegenheit nutzten die Hadamarer Jungs zu insgesamt drei Treffern, die für hängende Köpfe auf Seiten des Philippinum sorgten. Auch im zweiten Spiel gegen die Tilemannschule Limburg gab es letztendlich nichts zu holen.

Ein besonderes Zeichen sportlicher Fairness setzten die betreuenden Lehrkräfte in der Wettkampfklasse II, die gegen die nur mit 10 Spielern angereiste Jakob-Mankel-Schule mit ihren Mannschaften ebenfalls nur zu zehnt antraten.

Für das Philippinum spielten: Kommen meine ehemaligen Schützlinge auf dem Gymnasium gut zurecht? Habe ich die richtige Empfehlung gegeben? Diese und ähnliche Fragen bewegen viele Lehrerinnen und Lehrer der umliegenden Grundschulen, wenn sie einen Teil der von ihnen unterrichteten Kinder am Ende der vierten Klasse an das Gymnasium Philippinum abgeben. Gelegenheit zum schulübergreifenden Austausch über diese und viele andere Aspekte bot der Grundschulnachmittag. Sein besonderer Dank galt Susanne Neusser, der verantwortlichen Koordinatorin der Klassenstufen 5 und 6, für die Organisation der Veranstaltung.

Diese ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schule. Markus Horz berichtete über seine ersten Erfahrungen mit dem Spektrometer und stellte mit einigen Experimenten die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und die einfache Bedienung vor: Die Untersuchung von Emissionsspektren erfolgt im Physikunterricht an verschiedenen Lichtquellen wie zum Beispiel Gasentladungslampen — hier kann insbesondere das Spektrum des Wasserstoffs detailliert analysiert werden.

Bereits beim ersten Erproben ergaben sich weitere und unerwartete Ideen für den Einsatz, zum Beispiel bei der Untersuchung der Farbfilter im Zusammenhang mit dem Photoeffekt.

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um Architekt werden zu können? Wie sieht der Alltag eines Psychologen aus? Und wieviel verdient eigentlich eine Rechtsanwältin? Neun Berufstätige waren zu diesem Zweck ans Weilburger Gymnasium gekommen, um aus der beruflichen Praxis zu berichten. Das Gehalt eines Programmierers, die Arbeitszeiten eines Chirurgen, die aufregendsten Momente im Arbeitsleben einer Polizistin — nichts blieb dabei tabu.

Inzwischen ist er Teil einer ganzen Projektwoche, während der sich die Schüler intensiv mit dem Thema Berufswahl auseinandersetzen: Im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit recherchieren sie Wissenswertes zu verschiedenen Berufen und lernen die Berufsberater kennen. Mit Experten üben sie, wie man in Vorstellungsgesprächen und Bewerbungstests einen positiven Eindruck hinterlässt. Als Abschluss stellten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Plakatwettbewerbes ihren persönlichen Traumberuf vor — mit all jenen Informationen, die sie im Laufe der Woche sammeln konnten.

Die besten Plakate — ausgewählt von den Schülerinnen und Schülern — wurden mit Sachpreisen prämiert und sollen zudem in einer Filiale der Weilburger Sparkasse ausgestellt werden.

Auch die zwölften Klassen konnten sich im Rahmen der der Projekttage über verschiedene Bildungswege nach dem Abitur informieren. Vertreten waren unter anderem die Studienberater der umliegenden Hochschulen, die Berufsberater der Agentur für Arbeit und eine Repräsentantin von Volunta, einer Trägerorganisation für Freiwilligendienste. Per Videokonferenz war auch eine Expertin zu Überbrückungsmöglichkeiten im Ausland zugeschaltet.

Eine schülernahe und persönliche Perspektive ergab sich zudem aus der Einbindung früherer Abiturienten. Zwanzig Ehemalige, die selbst innerhalb der letzten fünf Jahre ihr Abitur am Gymnasium Philippinum abgelegt hatten, kehrten nun an ihre alte Schule zurück und berichteten aus persönlicher Erfahrung über Studiengänge und Ausbildungen — oder auch über ihr Work-and-Travel-Jahr in Australien.

Vor allem die Begegnungen mit den Ehemaligen, so betont Projektleiter Dr. Eike Kehr, wirken ausgesprochen motivierend: Insgesamt mehr als 4. Gefördert wird das Turnier von zahlreichen Institutionen, darunter Gazprom Germania sowie das Goethe-Institut, das auch den Russlandaustausch am Gymnasium Philippinum Weilburg unterstützt.

Neben Können und einem guten Gedächtnis war aber auch eine gehörige Portion Glück nötig, und das letzte Quäntchen fehlte dem Weilburger Team diesmal.

Mit einem der populärsten Werke des Jahrhunderts präsentierte sich am Samstag, den 8. Bericht des Weilburger Tageblattes.

Der durch die aktuelle Situation rund um den Hambacher Forst in der Öffentlichkeit stehende Tagebau sollte zusammen mit der Verstromung vor Ort besichtigt werden. Zuvor gab es noch eine Präsentation durch einen externen Referenten der RWE, der die Ansichten der Energieversorger hervorhob, aber auch auf kritische Fragen antwortete. Im Anschluss fuhren wir in den Tagebau hinein und durften direkt vor Ort einen Einblick in die Abläufe nehmen.

Kurz vor dem Kohlegipfel und der Räumung des Hambacher Forstes hatten die Schülerinnen und Schüler somit die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild über den Braunkohleabbau zu machen. Im Rahmen eines Projekttages haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 intensiv mit dem Thema Alkohol auseinandergesetzt. Kleine Kooperations- und Kommunikationsspiele sorgten zu Beginn dafür, dass für die nachfolgenden Gesprächs- und Arbeitsphasen eine entspannte und gelöste Atmosphäre geschaffen wurde.

Kommuniziert wurde dabei, ganz im europäischen Geist, in Englisch. So lernten sie auch die Eigenarten der finnischen Küche, wie z. Auch ein Besuch in der in Finnland als Standard angesehenen Haussauna war für viele eine neue und trotz recht warmen Temperaturen und gutem Wetter wohltuende Erfahrung.

Die flache und seenreiche Landschaft mit endlosen Birkenwäldern bot einen interessanten Kontrast zu unserer hessischen Topografie und eignete sich hervorragend zum Fahrrad fahren. Jetzt freuen sich alle auf den Gegenbesuch der finnischen Partner im nächsten Frühling.

Durch ein souverän herausgespieltes 4: Auch hier gelang es, den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen und die sich bietenden Torchancen zu einem klaren 3: Ein wahres Schützenfest feierten die Spielerinnen des Weilburger Gymnasiums dann gegen die Erlenbachschule aus Elz, die mit 8: Die souveräne Torfrau Tizia Weier verlebte insgesamt einen ruhigen Vormittag, ohne ein einziges Mal hinter sich greifen zu müssen.

Vor dem ersten Spiel in der eigenen Dreiergruppe galt es jedoch den Vielseitigkeitswettbewerb zu absolvieren, der die Grundtechniken Dribbling, Passen und Torschuss abprüft. Die hier ermittelte Rangfolge hatte zur Konsequenz, dass die jeweils bessere Mannschaft mit einem 1: Zu diesem Zeitpunkt war bereits das Halbfinale fest gebucht, da die Tilemannschule zuvor auch gegen den zweiten Gruppengegner des Philippinum — die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Dauborn — verloren hatte.

Trotzdem war der Gruppensieg das erklärte Ziel, doch es galt im Spiel gegen Dauborn zunächst das 0: Die Freude über den Ausgleich nach drei Spielminuten durch Tiago Streubel währte jedoch nur kurz, da Dauborns schnelle Stürmer die offensive, vor dem gegnerischen Tor aber zu umständliche Weilburger Spielweise mit drei Konter-Toren gnadenlos bestraften. Nach dieser Klatsche war klar, dass der Weg ins Endspiel nur über den Sieger der Parallelgruppe, die Weiltalschule aus Weilmünster, führen konnte.

Im Endspiel wartete erneut die Freiherr-vom-Stein-Schule auf das Philippinum, die ihr Halbfinale ebenfalls souverän gewinnen konnte. Hier gelang es, mit einer etwas defensiveren Grundaufstellung und geringer Fehlerquote im Passspiel den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen und die gefährlichen Konter der schnellen Dauborner Stürmer im Keim zu ersticken.

Er setzte sich gleich gegen zwei gegnerische Abwehrspieler durch, behielt unter Bedrängnis die Nerven und versenkte den Ball eiskalt gegen die Bewegungsrichtung des Torwarts im Dauborner Gehäuse. Mit Hilfe ihres externen Prozessbegleiters, Herrn Rolf-Dieter Bausch, hat die Projektgruppe zur Leitbildentwicklung diesen Tag vorbereitet und gemeinsam mit dem Kollegium sowie Schüler- und Elternvertretern durchgeführt.

Wolfgang Jordan stellte als Sprecher der Projektgruppe den geplanten Tagesablauf vor: Im Anschluss an die zweite Gruppenarbeitsphase am Nachmittag sollte die Präsentation der Ergebnisse mit der Marktplatzmethode durchgeführt werden, so dass alle Beteiligten Gelegenheit bekämen, sich an den im Medien- und Lernzentrum ausgestellten Stellwänden über die geleistete Arbeit zu informieren. Am späteren Nachmittag begann die Präsentationsphase und alle Gruppen stellten ihre Leitsätze mit den entsprechenden Vorarbeiten aus.

Nicht selten ergab sich nach der Lektüre ein intensiver Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Aussagen. Beendet wurde die Leitbildkonferenz mit dem Dank des Schulleiters an alle Beteiligten und mit einem Hinweis auf die noch bevorstehenden Arbeitsschritte.

So sollten die Ergebnisse möglichst zügig von der Entwicklungsgruppe gesichtet und gebündelt werden, um der Schulgemeinde zeitnah einen ersten Leitbildentwurf vorstellen zu können. Sie wurden sehr herzlich von ihren Austauschpartnern empfangen und von Schulleiter Stefan Ketter und Bürgermeister Dr. Neben dem Kennenlernen von deutschem Schulalltag und Familienleben wurden den Gästen auch die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Umgebung gezeigt, wie das Weilburger Schloss, die Kubacher Kristallhöhle, der Limburger Dom sowie die Marburger Altstadt, in der der russische Universalgelehrte Lomonossov im Jahrhundert studierte und seine Frau kennenlernte.

Überrascht waren die russischen Schüler vom frühen Unterrichtsbeginn in Deutschland. Die deutschen Austauschpartner konnten wiederum kaum glauben, dass in Russland die Eltern täglich auf digitalem Weg über die Noten ihrer Kinder informiert werden. Am Wochenende in den Familien fanden unterschiedlichste Aktivitäten statt, von Tretbootfahrten auf der Lahn über eine Geburtstagsfeier bis hin zu Kletter- und Freizeitparkbesuchen.

Die Verständigung klappte prima. Am Philippinum wird Russisch als 3. Durch das Internet ist das Kontakthalten heute kein Problem mehr und alle freuen sich bereits sehr auf den Gegenbesuch in Tscheboksary ! Unser Dank geht an alle Unterstützer dieses Austausches, vor allem das Goethe-Institut, die Wilinaburgia sowie an die Eltern und Lehrer, die in vielfacher Weise zum Gelingen des Austausches beigetragen haben. Es spielte jeder gegen jeden in einem Damen-, einem Herren- und einem Gemischten Doppel.

Jedes Team muss also mindestens sechs Spieler stellen: Spielfreie Spielerinnen und Spieler der vier Schulen stellten die Schiedsgerichte und dennoch gab es keine Rudelbildung, keine gelben und roten Karten und keinen Streit, ob ein Ball im Feld war oder Aus. Man respektierte sich und die Leistungen des Gegners. Nach sieben Punkten wurden jeweils die Seiten gewechselt, um Nachteile durch Sonne und Wind auszugleichen.

Den dritten Rang belegte die Schule aus Waldernbach vor Elz. Das Gymnasium Philippinum startet im Jahrgang 5 siebenzügig in das neue Schuljahr. Die Zahl von Neuanmeldungen sei der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung und zugleich auch eine Bestätigung der Arbeit des Weilburger Gymnasiums. Er schloss mit dem Wunsch und der Hoffnung, allen Mädchen und Jungen in neun Jahren an gleicher Stelle zum bestandenen Abitur gratulieren zu können. Jörg Schönwetter, Vorsitzender des Schulelternbeirats, betonte in seiner Rede die besondere Rolle der Eltern bei der Begleitung ihrer Kinder auf diesem neuen Lebensabschnitt: Und er fügte hinzu: Während die neuen Fünftklässler erstmals ihre Klassenräume in Beschlag nahmen, nutzten die Wilinaburgia in Person des ersten Vorsitzenden Eugen Rudolf Ancke, der Gymnasialschulverein und der Schulelternbeirat noch die Gelegenheit sich den Eltern vorzustellen und ihre Aktivitäten zur Unterstützung der Schule zu erläutern.

Eingebettet in eine Stadtrallye wurde die Gemeinde Colmar-Berg erkundet und auch eine Schulbesichtigung durfte nicht fehlen. Die Weilburger Schüler waren besonders angetan vom tollen Hallenschwimmbad mit Rutsche, dass sich direkt neben der Grundschule befindet und das sie während der Freizeit gemeinsam mit ihren Korrespondenten nutzen konnten.

In den Gastfamilien haben sich alle sehr wohl gefühlt, und es konnten teilweise auch schon die ersten Französischkenntnisse angewendet werden. Am dritten Tag ging es, bevor nachmittags die Rückreise angetreten wurde, in den Süden von Luxemburg nach Esch-Belval zur Besichtigung der noch stehenden Hochöfen und des darum entstandenen neuen Stadtviertels. Bei der Besteigung eines Hochofens war natürlich immer auch ein wenig Höhenangst dabei, aber der Blick von oben war einzigartig und wird unvergesslich bleiben.

Nicht nur die Schüler, auch die beteiligten Lehrer zeigten sich mit dem Austausch hochzufrieden und freuten sich über neue Kontakte, die zwischen den Schülern über Landesgrenzen hinweg neu geknüpft und vertieft werden konnten. Nur durch die finanzielle Unterstützung durch die Wilinaburgia, die Stadt Weilburg, den Städtepartnerschaftsverein und die Europaunion konnte dieses Austauschprojekt durchgeführt werden.

Hoch erfreut über diesen Mitgliederzuwachs in ungeahnter Höhe zeigte sich auch Vereinsvorsitzender Eugen Rudolf Ancke: Umso erfreulicher ist es, dass eine Tutorgruppe des aktuellen Jahrgangs nahezu geschlossen in unseren Verein eingetreten ist. Der Wilinaburgia traten bei: Preis , Maximilian Lehr Klarinette, 2. Preis , Helene Glotzbach Klavier, 1. Preis , Elisabeth Kuhnigk Blockflöte, 1. Preis , Katharina Lehr Querflöte, 1. Preis und auf Landesebene Lena Schmidt Querflöte, 3.

Preis , Arian Heigl Gitarre, 1. Preis und Julius Glotzbach Oboe, 1. Diese hatte im April die von Ingrid Fahrney geführte Cafeteria der Schule übernommen und zu einer Mensa mit täglichem Mittagsangebot ausgebaut.

Verabschiedet wurden auch Alyssa Knecht und Matthias Schmidt, die beide ein freiwilliges soziales Jahr an der Schule absolviert haben und hier unter anderem im Medien- und Lernzentrum eingesetzt waren. Er kritisierte gleichzeitig die Einstellungspolitik der Landesregierung, die gut ausgebildeten jungen Lehrerinnen und Lehrern trotz hervorragender Examina Absagen erteile.

Seinen Dank an Hans Fischer für die geleistete Arbeit verband er mit dem Wunsch, dass eine seiner geliebten Fahrradtouren ihn am Philippinum vorbei führen möge. Wolfgang Wendel, Schulamtsdirektor der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau, ging mit Blick auf die Vita Hans Fischers der Frage nach, was diesen nach einer Lehre zum Starkstromelektriker dazu bewogen habe, den Beruf des Pfarrers zu ergreifen und übergab die Entlassungsurkunde des Kirchenpräsidenten aus dem Schuldienst.

Er betonte, dass Gerhard Becker sich besondere Verdienste beim Aufbau der Schulhomepage erworben habe und auch in heiklen Situationen stets die Ruhe bewahre.

Dieser bedankte sich bei allen Anwesenden mit einer als Quiz konzipierten kurzweiligen Power Point- Präsentation, die zentrale Stationen seines Lehrer- Lebens humorvoll beleuchtete. Schülerwettbewerbe, Mitmachangebote, Ausstellungen und Bühnenprogramme locken jährlich zehntausende Besucher aus der Region nach Mannheim in den Luisenpark und diesmal waren auch die Nawi Kurse der Jahrgangsstufe 9 dabei.

Hierbei galt es eine möglichst leichte und stabile Konstruktion aus Papier und Kleber zu bauen, die ein 2kg, 5kg und 10kg Gewicht tragen kann. Über Kopfhörer konnte jeder die Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Sprachen verfolgen.

Im Rahmen einer Stadtralley mussten die Schü-ler Einheimischen ansprechen und konnten so ihre im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse anwenden. Nach einem ereignisreichen Tag mit vielen neuen Eindrücken ging es am späten Nachmittag wieder zurück nach Weilburg. Am Schuljahresende haben die Russischkurse des Gymnasium Philippinum ihren Unterricht an einen anderen Lernort verlegt: In die schöne Gaslehrküche der Stadtwerke Weilburg.

Eine gute Vorbereitung auf den Russlandaustausch, der nach den Sommerferien wieder startet. Frau Heun war begeistert vom selbständigen Arbeiten der jungen Köche, die alles vorher gemeinsam geplant und eingekauft hatten. Einige brachten sogar passende russische Kochgeräte mit, zum Beispiel eine Pelmeniza, eine original russische Teigform. Es schmeckte köstlich und natürlich waren sich alle darüber einig, dass man den Unterricht öfters so gestalten könnte.

Matthias Rau-Göhring am Er gab allerdings auch zu, dass das Ziel, eine wirtschaftliche Konvergenz zu erzielen, noch nicht in allen Bereichen gelungen ist. Herr Rau-Göhring scheute nicht davor zurück, aktuelle Probleme wie die seit Jahren grassierende Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern zu benennen.

Um dieser entgegenzutreten, forderte er eine stärkere Mobilität der Arbeitnehmer, doch räumte er ein, dass dabei häufig Sprachbarrieren im Weg stünden. Die Schüler erhielten neben Schreibutensilien einen Ausdruck der Vortragsfolien, die ein Nachlesen und Nacharbeiten ermöglichen und für den Unterricht in der Q2 verwendet werden können.

Erneut wurden im Rahmen der Zeugnisvergabe am Freitag, den Es wurde im Jahr von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. Das Netzwerk mit derzeit zertifizierten Schulen mit rund Schulleiter Stefan Ketter und Fachbereichsleiterin Carola Gerlach gratulieren den erfolgreichen Schülern und wünschen ihnen alles Gute! Der wahren Bedeutung dahinter sind jetzt 25 Oberstufenschüler aus Mittelhessen an der Wetzlarer Goetheschule auf die Spur gekommen.

Einen Tag lang boten sie den teilnehmenden Schülern spannende Einblicke in die Welt der Teilchenphysik. Als Experten vor Ort leiteten Dr. Marc Strickert und Dr. Mustafa Schmidt die Veranstaltung. Die beiden Physiker hatten einen interessanten und abwechslungsreichen Tag vorbereitet.

Hier erfuhren die Schüler etwa, dass das Standardmodell des Teilchenspektrums sechs Quarks und sechs Leptonen umfasst, die elektromagnetisch wechselwirken. Die Funktionsweise eines Teilchenbeschleunigers — wie der Large Hadron Collider einer ist — erklärten Strickert und Schmidt dabei mit Hilfe eines alten Röhrenfernsehers. Einer der Höhepunkte des Tages war der eigenständige Bau von Nebelkammern, den die Universität mit viel Engagement möglich gemacht hatte. Solche Nebelkammern dienen dem Nachweis von ionisierender Strahlung, mit ihrer Hilfe kann man den Weg eines geladenen Teilchens sichtbar machen und anhand der Bahn Aussagen über Masse, Ladung und Energie vornehmen.

Kein Wunder, dass die Rückmeldungen der Schüler durchweg positiv ausfielen. Auch die gute Organisation durch die Verantwortlichen lobten die Teilnehmer. Zeichnungen, Bilder, Collagen, Tonarbeiten: In den Räumlichkeiten des neuen Musiktraktes gaben die 15 Schülerinnen und Schüler ihrem Publikum in Form einer künstlerischen Rückschau Einblick in die praktischen Themen, die in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe in den letzten beiden Jahren zu bewältigen waren.

Ihr besonderer Dank für das Engagement galt aber auch der als Gast anwesenden Tutorin Cornelia Griebel-Klein, die aus gesundheitlichen Gründen die Kursleitung zu Beginn der Klassenstufe 13 abgeben musste, sowie deren Vertreterin Ulrike Tielesch, die kurzfristig erkrankt war. Nach einigen einführenden Worten von Jonathan Muser bestand für die Gäste die Gelegenheit, die ausgestellten Werke selbst in Augenschein zu nehmen und auf sich wirken zu lassen.

Diese Betrachtungsweise haben die Schülerinnen und Schüler in die Gegenwart übertragen und durch in Zeitungsartikel hinein collagierte Schnipsel völlig neue und zum Teil irrwitzige und ironische Zusammenhänge entstehen lassen. Ihre jeweils eigenen Vorstellungen im Bereich Architektur brachten die jungen Künstler durch individuell gestaltete Wohntürme zum Ausdruck, die aus Holz, Gips, Papier und sogar Abfallmaterialien entstanden waren.

Tippst du noch oder schreibst du schon? Die Aktion mit genähten, gedruckten, collagierten oder gemalten Postkarten regte den Betrachter zum Nachdenken über Kommunikation an. Die künstlerische Verarbeitung eigener Erfahrungen oder der Erlebnisse enger Verwandter unter Rückgriff auf postmoderne Ausdrucksformen wie Aktionskunst, Assemblage, Objektkunst bildete die fachpraktische Abschlussarbeit am Ende der gymnasialen Oberstufe.

Interessante Einblicke in die Entstehung und den Hintergrund der jeweiligen Werke erhielten das Publikum durch Erläuterungen der jungen Künstler, die diese im Abstand von 10 Minuten in die Vernissage einstreuten.

Auch an das leibliche Wohl ihrer Gäste hatte man gedacht, sodass für viele Besucher der Nachmittag bei der Betrachtung von Kunst und anregenden Gesprächen viel zu früh zu Ende gegangen sein dürfte. Der Erwerb dieses Scheines an der künstlichen Kletterwand der Kreissporthalle bildet das Ziel der gemeinsamen Unterrichtsarbeit, in deren Rahmen Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen in sich und die Kletterpartner geschult sowie Kletter- und Sicherungstechniken kennengelernt und eingeübt wurden.

Zum Bestehen der Prüfung mussten die Schüler nachweisen, dass sie die wichtigsten Seilkommandos, Knoten und Kletterregeln beherrschen sowie selbstständig klettern können. Die Schülerinnen und Schüler des GPW haben nun die Möglichkeit den von Betreibern künstlicher Kletterhallen geforderten Nachweis über das Beherrschen von Kletter- und Sicherungstechniken vorzulegen, um eigenständig klettern zu dürfen.

Im Herbst fand bereits der ereignisreiche Besuch der deutschen Austauschschüler des Gymnasium Philippinum und der Jakob-Mankel-Schule, begleitet und organisiert von Frau Lorenzo, bei den spanischen Familien statt. Dieses Jahr, vom Freitag, den Auch die deutschen Gasteltern waren ganz gespannt auf den spanischen Besuch.

Das Wochenende verbrachten sie in den Familien. Die spanischen Austauschschüler haben am Wochenende viele Eindrücke bekommen. Am Montag ging es dann mit dem offiziellen Programm los.

Die spanischen Austauschschüler hatten erste Probleme, da sie die frühen Schulzeiten in Deutschland nicht gewohnt waren. In der Schule wurde dann gemeinsam gefrühstückt und die Spanier wurden offiziell von ihren Austauschpartnern mit verschiedenen Präsentationen auf das Programm eingestimmt. Hierbei übernahmen die deutschen Partner die Rolle des Gastgebers und mussten verschiedene landeskundliche Punkte den Spaniern vorstellen.

Nach dem Mittagessen, in der Mensa der Schule, liefen alle gemeinsam in die Altstadt. Dort wurden sie nun von dem neuen Bürgermeister, Dr. Das offizielle Programm war nach dem Besuch des Bergbaumuseums mit vielen gewonnen Eindrücken am Nachmittag beendet.

Am Dienstag stand vormittags für die deutschen Schüler Unterricht auf dem Plan. Die spanischen Schüler hatten eine Stadtführung und besuchten das Weilburger Schloss. Da es am Wochenende geschneit hatte, war es trotz Winterkleidung sehr kalt siehe Foto für die Schüler, die das wärmere spanische Klima gewöhnt waren. Nach dem, wieder gemeinsamen, Mittagessen an der Schule betätigte sich die Austauschgruppe körperlich im Sportunterricht bei Alexander Funk und Frank Bröckl.

Dabei wurden verschiedene Ballspiele in gemischten Teams gespielt. Im Anschluss an den Nachmittagsunterricht hatten die Schüler Zeit zur freien Verfügung und viele verbrachten ihn in Wetzlar beim Shoppen. Am nächsten Tag trafen sich alle zusammen um 8. Das passende Sonnenscheinwetter sorgte für gute Stimmung und tolle Fotoaufnahmen. Am Donnerstag, dem vorletzten Tag der Woche, wurde Limburg besucht.

Das abgeschiedene Material wird damit zum Endprodukt. Der im galvanischen Prozess reliefbildende Aufbau des Endprodukts zeichnet ebenfalls die feinste Oberflächenstruktur der Formen getreu nach. Aus dem Kathodenmaterial bilden sich daher letztlich hochpräzise metallische Kopien der Urform heraus.

Im letzten Schritt werden die Kunststoffformen chemisch aufgelöst und gehen damit im Fertigungsprozess verloren. Das Endprodukt des Verfahrens wird damit freigestellt. Es können dekorative Beschichtungen folgen, um das Produkt final zu veredeln. Das Verfahren eignet sich hervorragend zur Herstellung von komplexen und feinstrukturierten Relief-Zifferblättern. Insbesondere hat man die Freiheit, kleine Teilflächen mit ganz unterschiedlichen Feinstoberflächenmerkmalen zu fertigen, da die üblichen Begrenzungen des mechanischen Werkzeugeinsatzes hier entfallen.

Es weist entsprechend feingezeichnete Details auf und unterschiedlich strukturierte Detailflächen von seidenmatt bis poliert.

Die letzte Veredlung erhält es mit einem dünnen Überzug aus Rhodium. Bezeichnung für eine Berylliumbronze, die als Werkstoff für den Unruhreif einer chronometerfähigen siehe Chronometer Hemmung geeignet ist.

Gewöhnliche metallische Werkstoffe, die im Uhrwerkebau Einsatz finden, wie Stahl oder Messing, dehnen sich bei Temperaturanstieg so stark aus, dass sich das Trägheitsmoment des Unruhreifs siehe Unruh dadurch deutlich verändern würde. Dies wirkt sich unmittelbar auf den Gang der Uhr aus. Aus diesem Grund wird bei hochwertigen Schwingsystemen der Unruhreif aus Berylliumbronze gefertigt.

Der dabei noch auftretende Temperaturfehler wird von einer Spiralfeder aus Nivarox mitkompensiert. Andere Möglichkeiten für die Werkstoffwahl des Unruhreifs sind technische Keramiken. Wegen der aufwendigen Verarbeitung sind sie aber auf dem Markt sehr selten zu finden. Die astronomisch definierte Ortszeit in Greenwich, welche als Weltzeit festgelegt wurde.

Oktober in Washington. Damals beschlossen 25 Länder der Erde eine verbindliche Zeitzonenregelung, um vor allem dem internationalen Schiffsverkehr eine sinnvolle Hilfestellung zu geben. Seitdem ist die Welt in 24 Zeitzonen unterteilt; benachbarte Zonen unterscheiden sich abgesehen von wenigen Ausnahmeregelungen genau um eine Stunde.

Der Nullmeridian verläuft durch Greenwich bei London. Die Sekunde wird als der Vom Nullmeridian nach Westen und nach Osten gehend sind die Meridiane aufsteigend nummeriert, bis zum Längengrad trennt die beiden Tage voneinander, weshalb er Datumsgrenze genannt wird.

Faktisch hält man sich nicht an diese theoretische Zoneneinteilung. Russland in mehrere Zeitzonen unterteilt ist, verwendet China nur eine einzige Zone, obwohl sich dieses Land über ca. Es ist auch eine politische Entscheidung, in welcher Zeitzone ein Land liegt und ob es mehrere Zeitzonen beinhaltet. Als Härte bezeichnet man den Widerstand, den ein Körper dem Eindringen eines anderen entgegensetzt. Die Mohs-Härte -Skala in der jedes Mineral vom folgenden geritzt wird: Für viele Zwecke begnügte man sich früher mit der Mohs-Härte -Skala siehe oben.

Sie ist allerdings sehr grob, da der gesamte Härtebereich mit Werten zwischen 1 bis 10 abgebildet wird. Am gebräuchlichsten sind heute die Härteprüfverfahren nach Vickers , Rockwell und Brinell. Dies sind sämtliche Eindringverfahren, bei denen ein kleiner Testkörper zum Beispiel eine Diamantpyramide in die zu vermessende Oberfläche mit einer definierten Kraft eingedrückt wird.

Aus der Tiefe bzw. Fläche des entstehenden Eindrucks lässt sich die Härte bestimmen. Bei dieser handelt es sich um eine relative Ritzhärte-Skala, eingeführt vom Mineralogen Friedrich Mohs bis Die Härteskala nach Mohs ist eine relative Härteskala von 1 bis 10, welche speziell für die Bestimmung von Mineralien eingeführt wurde. Die Skala beruht auf folgender Regel: Wenn sich zwei Mineralien nicht gegenseitig ritzen, besitzen sie die gleiche Härte.

Lässt sich ein Mineral von einem Mineral der Skala nicht ritzen, wird aber von dem nächsthärteren Mineral geritzt, so liegt seine Mohs-Härte zwischen den beiden Härtezahlen der betroffenen Mineralien.

Verglichen mit der Vickershärte erweist sich die Mohs-Härte als ungenau und nicht linear. Der Härteunterschied zwischen Korund und Diamant beträgt bis zu 8. Dagegen sind Mineralien, deren Vickershärte viel näher beieinander liegen, wie etwa Quarz und Korund, auf der Mohs-Skala zwei Punkte voneinander entfernt. Die Mohs-Härte wird aus diesem Grund für werkstoffkundliche Angaben nicht benutzt.

Sie ist aber eine praktische Hilfe bei der Bestimmung von Mineralien. Bei der Vickershärte handelt es sich um eine sehr gebräuchliche Angabe für die Härte eines Werkstoffes. Das zugehörige Messverfahren schreibt vor, eine kleine Diamantpyramide unter verschiedenen Prüflasten in den Prüfkörper einzudrücken.

Man misst jeweils die Diagonale des so erzeugten Eindrucks und bildet den Mittelwert. Daraus wird die Härte berechnet. Zugleich liefert die Hemmung auch neue Energie an das Schwingsystem Spiralfeder , wodurch die unvermeidlichen Reibungsverluste ausgeglichen werden.

Sie besteht aus dem Zusammenspiel eines Ankers mit einem Ankerrad. Das Ankerrad steht unmittelbar mit dem Sekundenrad im Eingriff, auf dessen Welle der Sekundenzeiger aufgesteckt ist.

Dadurch greift er mit seinen Rubin-Paletten periodisch in das Ankerrad ein, blockiert seine Drehung für kurze Zeit und gibt sie für kurze Zeit während des Hin- und Herkippens wieder frei. In einer Sekunde ergeben sich dabei bei einer Halbschwingungszahl von Die Schweizer Ankerhemmung ist als Konstruktion hochbewährt. Sie bedarf allerdings zu ihrer einwandfreien Funktion der Schmierung. Die Alterung des Öls macht sich an der Hemmung besonders deutlich bemerkbar.

Sie ermöglicht eine ölfrei arbeitende Hemmung. Verspiegelungsfreie Ablesbarkeit unter Wasser aus jedem Winkel, absolute Beschlagsicherheit und Druckfestigkeit für jede erreichbare Tauchtiefe.

Beim Instrumentenflug wird auf eine visuelle Orientierung soweit möglich zwar in der Praxis nicht verzichtet. Stattdessen basieren die Flugmanöver während des Instrumentenflugs auf den Bordinstrumenten und auf der Abstimmung mit der Flugüberwachung am Boden. Der Instrumentenflug ist wegen des Wegfalls visueller Orientierung weitgehend wetter- und tageszeitunabhängig. In jedem Einzelfall ist eine Freigabe der länderspezifischen Aufsichtsbehörde einzuholen. Für den Instrumentenflug wird neben dem Drehring eine Chronographenfunktion gefordert, welche die Ausführung von kurzzeitgesteuerten Flugmanövern erleichtert.

Um die Ganggenauigkeit von Quarzwerken zu optimieren, wurden in Laufe der Entwicklungen verschiedene Verfahren eingesetzt. Früher versuchte man den Quarz möglichst genau zu fertigen, nachzuschleifen oder durch aufgedampfte Goldschichten und nachträglichen Laserabtrag die gewünschte Schwingfrequenz präzise einzustellen. Heute werden Quarzkristalle so geschliffen, dass zunächst ein deutlicher Vorgang des Uhrwerks resultieren würde. Dieser Vorgang wird für jedes einzelne Werk bei Raumtemperatur gemessen.

Bei Quarz-Chronometerwerken greift zusätzlich eine Temperaturkompensation. Mit Hilfe eines Temperatursensors auf der Uhrwerksplatine wird die aktuelle Temperatur in der Uhr ermittelt und daraus ein für diese Temperatur abgestimmter Korrekturwert errechnet. Der nach Ablauf des Inhibitionszyklus wirksam werdende Korrekturwert ist also bei Quarz-Chronometerwerken nicht mehr konstant, sondern wird laufend an die aktuelle Uhrwerkstemperatur angepasst.

Diese werden durch Lichteinstrahlung aufgeladen und zeigen einen zeitlich begrenzten Nachleuchteffekt Phosphoreszenz. Lichtabstrahlung, die ihre Ursache nicht in der temperaturspezifischen Wärmestrahlung eines Körpers hat. Zwei für technische Anwendungen bedeutende Varianten der Lumineszenz sind die Phosphoreszenz und die Fluoreszenz.

Die dabei jeweils zugrunde liegenden Effekte sind eng verwandt und können nur mit anspruchsvollen physikalischen Begriffen unterschieden werden.

Da in der Anwendung jedoch phosphoreszierende Pigmente möglichst lange im Bereich von Stunden nachleuchten sollen, während fluoreszierende Pigmente dies überhaupt nicht tun, lässt sich vereinfacht sagen, dass die Tagesleuchtfarben den Effekt der Fluoreszenz darstellen, während die Phosphoreszenz für die Nachleuchteffekte steht.

Kräfte, die sich im Alltag durch Anziehung bzw. Mögliche Störquelle für den Gang einer Uhr. Magnetfelder kommen in unserer Umwelt immer häufiger vor. In einer Untersuchung von fast Uhren, die im Rahmen des hauseigenen Sinn-Kundendienstes durchgeführt wurde, erwiesen sich ca. Teilweise konnten die Gangfehler allein durch eine Entmagnetisierung behoben werden.

Die Hauptfehlerquelle für magnetische Beeinträchtigungen des Uhrengangs liegt in einer aufmagnetisierten Nivarox - Spiralfeder , also dem taktgebenden Organ der Uhr. Sinn Markenzeichen als Abkürzung für den Begriff Navigationsborduhren. Navigationsborduhren sind vorgesehen für den Einbau im Cockpit eines Flugzeugs. Legierung aus Kupfer, Nickel und Zink. Dieser Werkstoff hat wegen seines silberigen Aussehens den Namen Neusilber erhalten. Er enthält kein Silber, wurde jedoch gezielt auf die Anmutung von Silber hin entwickelt.

Neusilber ist ein ausgezeichneter Werkstoff, der sich durch eine hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit auszeichnet.

Er wird traditionell im Instrumentenbau, für Essbestecke und feinmechanische Gerate eingesetzt. Nickel ist ein wichtiger Legierungsbestandteil in vielen Stählen.

Sie werden für Werkzeuge und im militärischen Bereich Panzerplatten, Geschützrohre eingesetzt. Diese Norm definiert und regelt die sog. Aufgrund dieser Nickelabgabe kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Dieser Grenzwert darf von keinem Produkt, welches im direkten und längeren Kontakt mit der Haut steht, überschritten werden.

Die Stärke der Nickellässigkeit wird nicht etwa durch den Nickelgehalt eines Metalls bestimmt, sondern durch seine Korrosionsbeständigkeit.

In sehr korrosionsbeständigen Stählen bleibt Nickel daher auch im Falle eines relativ hohen Nickelgehalts stabil im Stahl gebunden. Hierbei handelt es sich nur noch um die in allen rostfreien Stählen messbaren Verunreinigungsspuren von Nickel und nicht um einen Legierungsbestandteil. In diesem Fall sowie im Falle von Sinn speziell angebotener Gehäuseböden sprechen wir daher von nickelfreien Stählen, obwohl es sich genau genommen um nicht nickellegierte Stähle handelt.

Mit dieser Legierung wird das Problem der temperaturbedingten Veränderung von Elastizität und Länge der Spiralfeder und der Unruh weitgehend gelöst. Mit zunehmender Temperatur wird eine metallische Feder eigentlich weicher und länger, auch der Durchmesser eines metallischen Rings Unruh nimmt geringfügig zu. Eine solche Veränderung der Werkstoffeigenschaften würde aber zu einem langsameren Schwingen der Unruh und damit zu einem Nachgehen der Uhr führen.

Nivarox ist die aus nicht variabel und oxydfest abgeleitete Bezeichnung für die gebräuchlichste Legierungsart, aus der temperaturkompensierende oder autokompensierende Spiralfedern bestehen. Mit diesem Material löst man das Problem der Temperaturempfindlichkeit auf zweierlei Weise: Erstens verändert eine Nivarox-Feder im Temperaturbereich der Chronometernormen von vornherein nur relativ wenig ihre Länge und Elastizität.

Zweitens wird der Rest an noch bestehender Temperaturabhängigkeit zum Teil durch Vorgänge im Inneren der Feder selbst kompensiert daher auch auto-kompensierende Feder.

Diese kompensierenden Vorgänge beruhen auf den magnetostriktiven Eigenschaften des Nickels, einem Element, das als Legierungsbestandteil in Nivarox-Federn enthalten ist. Die magnetostriktive Wechselwirkung kommt unter bestimmten Bedingungen in Körpern zum Tragen, die ferro -magnetisch sind. Die Körper befinden sich also permanent in einem inneren Magnetisierungszustand. Entscheidend ist nun, dass die jeweils vorherrschende Magnetfeldstruktur von der Temperatur des Körpers abhängt und eine Änderung dieser Struktur aufgrund der magnetostriktiven Wechselwirkung elastische Spannungen im Körper auftreten lässt, bzw.

Körperverformungen bewirkt, welche diese Spannungen wieder neutralisieren. Dies kann zu erheblichen Gangabweichungen führen, unter Umständen sogar zum Stillstand der Uhr siehe Magnetismus. Zur groben Bestimmung der Himmelrichtung bei Kenntnis des aktuellen Sonnenstandes erleichtert ein Stunden-Zeiger, der synchron zum Stunden-Zeiger läuft, das Vorgehen.

Befindet man sich auf der Nordhalbkugel, richtet das Zifferblatt horizontal aus und dreht die Uhr so, dass der Stunden-Zeiger ohne Sommerzeitverstellung! Auf der Südhalbkugel ist Nord gegen Süd zu vertauschen. Das den Nachleuchtfarben zugrundeliegende Phänomen der Lumineszenz. Die in phosphoreszierende Farben eingelagerten Leuchtpigmente werden durch Lichteinstrahlung energetisch aufgeladen und können daraufhin für viele Stunden selbst als Lichtquelle arbeiten.

Dieser Effekt wird zum Beispiel ausgenutzt, um Rettungswege in Gebäuden bei Stromausfall erkennbar zu halten oder Zeiger und Ziffern einer Uhr in der Dunkelheit noch ablesbar zu gestalten. Die Phosphoreszenz beruht nicht auf Radioaktivität. Die eingesetzten Materialien sind zudem ungiftig und verlieren im Unterschied zu radioaktiven Leuchtfarben auch langfristig ihre Leuchtfähigkeit nicht.

Wir verwenden Nachleuchtfarben der Marke Superluminova. Diese Leuchtfarben sind speziell für die Anwendung in Uhren weiterentwickelt worden und werden hinsichtlich der Nachleuchtdauer und Intensität fortlaufend verbessert.

Atemzählerskala ist eine Skala mit der Basis Dieser Messvorgang lässt sich allgemein auch zur Ermittlung von anderen Einheiten pro Minute verwenden. Sie messen die Dauer von 15 Einheiten und bekommen die Einheiten pro Minute angezeigt. Eingetragene Wortmarke von Sinn Spezialuhren, die auf eine besondere Anzeigeform der mitlaufenden Sekunde hinweist.

Dessen Gestalt ist an den Rotor eines Hubschraubers angelehnt. Durch die kreuzförmige Anordnung der vier Zeigerelemente wird eine schnellere und bedienfreie Ablesung der Pulsfrequenz ermöglicht. Bereits alle 15 Sekunden ergibt sich die Möglichkeit, eine Pulsmessung mit Hilfe des zentralen Sekundenzeigers vom Uhr-Index aus bedienfrei — also ohne Betätigen eines Bedienelementes der Uhr — zu starten. Zum Ablesen der zugehörigen Pulsfrequenz dient die Pulsometerskala.

Verfahren zur Herstellung von metallischen Fertigteilen oder Rohlingen, bei dem an Stelle von massivem Material von einem Metallpulver und einem Formwerkzeug ausgegangen wird. Die gewöhnliche Fertigung von Metallteilen beruht auf der spanenden Bearbeitung von Halbzeugen, wie zum Beispiel von massiven Stangen oder Platten. Aus diesen Ausgangsmaterialien wird mit Fräs- und Drehmaschinen das Endprodukt schrittweise herausgearbeitet.

Bei einem pulvermetallurgischen Verfahren steht hingegen das Ausgangsmaterial als feines Pulver bzw. Pulvergemisch verschiedener Metallbestandteile zur Verfügung. Es entsteht ein sog. Im zweiten Schritt wird der Grünling einem Sinterprozess unterzogen. Dazu wird die Temperatur in die Nähe des Schmelzpunktes gebracht.

Überall dort, wo sich die Körner berühren, bildet sich dabei durch Diffusion von Metallatomen eine feste Verbindung zwischen den Körner heraus. Das Verfahren eignet sich besonders für die Herstellung von Formteilen aus Hartmetall wo sich dem Drehen und Fräsen zu hohe Widerstände entgegensetzen. Das Beschichtungsmaterial liegt bei diesen Verfahren zunächst als Festkörper vor, der durch Verdampfen oder Zerstäuben in den gasförmigen Zustand überführt wird, um sich dann auf dem Substrat ohne Veränderung seiner chemischen Zusammensetzung niederzuschlagen.

Die Oberflächenhärte von im PVD-Verfahren aufgebrachten Beschichtungen beträgt je nach Schichtvariante bis HV und liegt damit deutlich über einer galvanisch aufgebrachten Verchromung ca. Die möglichen Schichtdicken beginnen im Nanometerbereich und können bis zu einigen Mikrometern aufgebaut werden. Nachteilig wirkt es sich aus, wenn solche dünnen Hartstoffbeschichtungen auf ungehärtete Materialien wie etwa Edelstahl oder Reintitan bis HV aufgebracht werden.

Die Beschichtung bricht ein und legt das darunter befindliche andersfarbige Material frei. Auf diese Weise wird ein Eierschaleneffekt vermieden. Quarzuhren wurden im ersten Viertel des Jahrhunderts erstmals konzipiert und gebaut.

Auf Grundlage einer preisgünstigen Fertigungstechnik eroberten sie in den späten er-Jahren den Markt. Während man mechanischen Armbanduhrenwerken bei der Arbeit praktisch zuschauen kann, beruht die Funktionsweise von Quarzuhren auf elektronischen Vorgängen, die sich der unmittelbaren Anschauung weitgehend entziehen. Zwar steht im Zentrum des Quarzwerkes ebenfalls die körperliche Schwingung eines Taktgebers, nämlich die eines Schwingquarzes.

Diese Schwingung ist jedoch zum einen so winzig und so schnell, dass sie vom Auge nicht beobachtet werden kann. Zum anderen wird der Schwingquarz in einer Kapsel gelagert, die den Schwingungsvorgang abgeschirmt in einem Schutzgas stattfinden lässt. Das Grundprinzip der Quarzschwingung ist der sog.

Darunter versteht man die bei manchen Materialien zu beobachtende Kristallverformung infolge einer angelegten elektrischen Spannung. In Uhrwerken wird ein solches piezoelektrisches Element in eine elektronische Oszillatorschaltung integriert.

Diese arbeitet gewöhnlich bei einer Frequenz von etwas über Durch fortgesetzte Frequenzteilung wird der Sekundenschritt aus dieser hohen Frequenz abgeleitet und letztlich zur Ansteuerung eines Schrittschaltmotors herangezogen. Der Schrittschaltmotor erzeugt bei der analogen Quarzuhr über ein Räderwerk die typisch ruckartige Bewegung des Sekundenzeigers.

Quarzwerke sind wegen ihrer hohen Frequenz deutlich ganggenauer als mechanische Werke. Gewöhnliche Werke im Unterschied zu temperaturkompensierten Chronometerwerken zeigen eine Abweichung von wenigen Sekunden pro Woche.

Für ihre Funktion sind sie auf elektrische Energie angewiesen. Diese wird in aller Regel von einer Knopfzelle bereitgestellt und kann ein Quarzwerk für ca. Wie im Bereich der mechanischen Werke auch gibt es bei den Quarzwerken allerdings Sonderbauweisen, welche ihre Energie aus einem Federhaus oder einer Schwungmasse beziehen. Die Rechenschieberskala funktioniert nach dem Prinzip der logarithmischen Skaleneinteilung.

Man kann damit multiplizieren und dividieren. Sie ist somit hilfreich bei Verbrauchsrechnungen, der Umrechnung von Einheiten und Währungen sowie für jegliche Dreisatz-Berechnungen. Unter der Regulation versteht man die Arbeitsschritte, mit denen eine möglichst hohe Ganggenauigkeit einer Uhr erreicht werden soll.

Auch wenn die Fertigungsqualität der Zahnräder, Lager und Zapfen entscheidend für den stabilen Gang einer Uhr ist, werden die diesbezüglichen Herstellungsschritte im Allgemeinen nicht als Teil der Regulation aufgefasst. Die am Ende der Regulation stehende Rückerkorrektur , die oft mit einer Regulation identifiziert wird, ist andererseits nur auf der Basis einer guten Gesamtregulation erfolgreich. Die Regulation ist eine Einstellarbeit, die in vier Schritten erfolgt: Bei der Regulation können neben den verschiedenen Prüflagen auch Temperaturen berücksichtigt werden.

Dies verlangt insbesondere die Regulation eines Chronometers. Rhodium Chemisches Element aus der Gruppe der Platinmetalle. Rhodium ist ein schwer zu gewinnendes Edelmetall, in vieler Hinsicht vergleichbar mit Platin. Die Oberfläche des Relief-Zifferblatts unseres Modells Heimat ist rhodiniert und erhält dadurch seinen silbrighellen Glanz. Rückervorrichtung montiert auf Unruhkloben. Eine Rückerkorrektur verändert die wirksame Federlänge der Spiralfeder des Schwingsystems.





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