Dirk Müller stellt sein Buch "Showdown" in Frankfurt vor

Unternehmensstruktur Europa Hauptmarke. In Europa betreibt Total ein Netzwerk von Total-Tankstellen in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland und Großbritannien.

Die Preise für Flüge und Pauschalreisen steigen. Deren Angebot ist auch auf diesem Feld so unüberschaubar wie verwirrend. Obwohl wir vor ca. ETF wird die Aktienselektion durch eine quantitative Selektion bestimmt. In solch widersprüchlichen Börsenzeiten lohnt es, sich Kursverläufe aus der Perspektive eines technischen Analysten zu betrachten.

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Dirk Müller ist jetzt richtig warm gelaufen. Er steht im Festsaal eines Frankfurter Fünf-Sterne-Hotels und tänzelt von einem Bein aufs andere.

Neue Regeln, neue Fallstricke. Diese Produkte versuchen, den jeweiligen Index 1: Die besten Fonds für Derivate Zertifikate Optionsscheine Knock-Outs. In Deutschland gibt es viele Tausend Investmentfonds.

Doch welche davon sind empfehlenswert? Safra Sarasin CH J. Safra Sarasin L J. Name 1-Jahresperformance 3-Jahresperformance 5-Jahresperformance Suchen. Nachrichten Nachrichten zu Fonds Alle Nachrichten. Schauen Sie sich das Video gleich an, es lohnt sich! ETFs mit direkter Replikation bilden einen Index ganz klassisch nach: Ein voll replizierender Indexfonds kauft und verkauft also tatsächlich alle im Index enthaltenen Wertpapiere. Teilweise werden auch nur jene Indexmitglieder ge- und verkauft, die einen signifikanten Einfluss auf die Indexentwicklung haben Representing Sampling Strategie.

Indexmitglieder mit geringem Gewicht sind im Indexfonds damit nicht enthalten, was zu geringen Abweichungen bei der Kursentwicklung von ETF zu Index führen kann. Anders bei ETFs mit indirekter Replikation: Diese Replikationsmethode ist günstiger als der physische Kauf und Verkauf, was sich auch positiv auf die Gebühren für den Anleger auswirken kann.

Wird der Swap-Kontrahent zahlungsunfähig, können Anleger mitunter ihre komplette Einlage verlieren. Die Performanceindex-Varianten sind generell vorzuziehen, da diese Dividenden und vergleichbare Ausschüttungen berücksichtigen. Der Lyxor-ETF ist im finanzen. Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Damit Sie unsere Informationen kostenlos lesen können, werden manchmal Klicks auf Verlinkungen vergütet. Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Ratgeber-Newsletter!

Das Wichtigste in Kürze: Was ist ein ETF? ETF oder Fonds kaufen? Sollen wir Sie zu aktuellen Empfehlungen auf dem Laufenden halten? Gebühren deutlich günstiger als bei klassischen Fonds Im Vergleich zu aktiv verwalteten Investmentfonds sind die Gebühren bei Exchange Traded Funds eher gering. Von erfahrenen Investment-Profis lernen! Das könnte Sie auch interessieren:. ETF kaufen - das sollten Sie tun. Sie müssen ein Depot eröffnen.

Wählen Sie nicht irgendeinen Anbieter, sondern achten Sie auf günstige Konditionen. Besonders günstig sind reine Online-Anbieter, die sogenannten Onlinebroker. Nutzen Sie zur Auswahl auch unseren Aktiendepot-Vergleich. An der Börse ohne Plan zu agieren, kann schnell im Fiasko enden. Erfolg haben langfristig jene Anleger, die Aktien mit System handeln.

Doch wie finden Sie als Anleger einen passenden Plan? Und welche Grundregeln sollten Sie beim Aktienhandel - auch online - kennen?

Kapitalschutz-Zertifikate — so investieren Sie sicher und chancenreich. Und kaum jemand trifft dieses generelle Misstrauen derzeit härter als den Versicherer Ergo und seinen Chef: Vor zwei Jahren kam heraus, dass Verkäufertruppen seines hauseigenen Strukturvertriebs eine Sex-Sause in einer Budapester Therme gefeiert hatten. Danach jagte eine peinliche Schlagzeile die nächste. Mal wurden Tausende Riester-Renten falsch berechnet.

Aber ein generelles Problem mit der Geschäftskultur? Das will der ehemalige Unternehmensberater Oletzky, 46, nicht sehen. Der Trip nach Budapest sei natürlich "unsäglich, da gibt es nichts zu diskutieren".

Aber die Geschichte mit den Riester-Verträgen? Basierten auf einem Druckfehler, sagt Oletzky. Ein "ärgerlicher, aber menschlicher Fehler und kein bewusstes Fehlverhalten", findet er. Genau wie bei den Betriebsrenten seien also "Vorwürfe systematischen Fehlverhaltens" nicht gerechtfertigt. Oletzky versucht verzweifelt, das alles auseinanderzuhalten. Aber seine Branche bleibt wegen ihrer Undurchschaubarkeit unter Generalverdacht - und die Politik mit ihrer Regulierung völlig überfordert.

Das beweist nicht zuletzt die jüngste Schlacht um die Frage, wie die angeschlagenen Versicherer ihre Risikopuffer aufbessern können. Buchstäblich in letzter Minute stoppte der Bundesrat vor Weihnachten eine Gesetzesnovelle mit entsprechenden Neuerungen, weil die mal wieder vor allem auf Kosten der Kunden gegangen wären, wie Verbraucherschützer klagten.

Denn Versicherer sollten künftig auch sogenannte Bewertungsreserven einbehalten dürfen, die bislang an Kunden ausgeschüttet werden mussten. Ein Vermittlungsausschuss hat das Ganze inzwischen gekippt.

Doch nun sind Neuerungen bei der "freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung" in der Diskussion. Wieder verstecken sich hinter dem Begriff mehr als 15 Milliar-den Euro - und hinter der Neuregelung der Versuch, das Geld auf Kosten der Kunden still und heimlich als Eigenmittel zu verwenden. Die Branche hält selbstredend dagegen. Und wer recht hat, vermögen selbst Experten und Fachpolitiker kaum zu sagen, weil auch ihnen im Irrsinn der Gesetzesparagrafen und Branchenregeln zuweilen der Durchblick abhandenkommt.

Fast alle Dax-Konzerne haben hauseigene Rentenprogramme, bei Siemens habe die Versorgung der Mitarbeiter sogar eine "Tradition seit ", lässt der Münchner Mischkonzern wissen. Doch auch diese Säule der Altersvorsorge bekommt Risse. Schon die Regierung Schröder wollte dem entgegenwirken.

Arbeitgeber müssen deshalb laut Gesetz, wenn ihre Mitarbeiter das fordern, bis zu Euro im Monat vom Bruttogehalt abzwacken und in eine Altersvorsorge stecken. Auf diesen Betrag fallen dann weder Steuern noch Sozialabgaben an. Richtig gezündet hat das Konzept nicht. Nur etwa jeder fünfte Arbeitnehmer nutzt die sogenannte Entgeltumwandlung.

Viele bereuen es später bitter. Zwar klingen die gesetzlichen Vorgaben beruhigend: So haftet etwa der Chef des Unternehmens, wenn die spätere Rente hinter bestimmten Garantien zurückbleibt. Doch in der Praxis endet so manche Betriebsrente im zähen Rechtsstreit. Schaarschmidt hielt das für eine sichere Sache. Sein Arbeitgeber schoss sogar noch zwei Prozent vom Bruttoeinkommen bei der Vorsorge zu.

So bekam Schaarschmidt, als er im Juli in den Ruhestand ging, stattliche,91 Euro monatlich. Mittlerweile liegt Schaarschmidt bei nur noch ,79 Euro im Monat. Der Streit wird womöglich noch Jahre dauern. Ärger gibt es bei Betriebsrenten auch häufig, wenn Vorsorgeprogramme beim Jobwechsel nicht zueinander passen.

Denn wie genau das monatliche Vorsorgegeld anlegt wird, entscheidet der Betrieb allein, nicht der Mitarbeiter. Und die Möglichkeiten sind vielfältig.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen lagern die Organisation dagegen häufig aus - und so landet dieses Geschäft am Ende in erster Linie ebenfalls bei der Versicherungsindustrie.

Deren Angebot ist auch auf diesem Feld so unüberschaubar wie verwirrend. Gerade Chefs von kleineren Firmen sind mit der Auswahl guter Verträge für ihre Mitarbeiter oft überfordert.

Manche haben 5, 10 oder auch mal 30 verschiedene Verträge in der Schublade liegen, weil die Mitarbeiter mit Angeboten irgendeines Maklers vorbeikamen und der Geschäftsführer einfach unterschrieb.

Beim Jobwechsel führen sie in der Praxis unter gewissen Umständen gar zum Totalverlust. Zwar sind die entstehenden Ansprüche vom ersten Tag an gesetzlich abgesichert, doch auch bei den Betriebsrenten kassieren die Anbieter in den ersten fünf Jahren sämtliche Abschlusskosten.

Wer vorher das Unternehmen verlässt oder sich selbständig macht, hat bisweilen einfach Pech. Diesen Beitrag wiederum könnte der Staat pauschal mit Euro pro Jahr fördern. Die Zurückhaltung hat einen Grund. Erste Hochrechnungen von Experten sind ernüchternd. Lohnen dürfte sich das Ganze allenfalls für die Versicherungsindustrie, kritisiert Verbrauchervertreter Kleinlein.

Dass es auch besser - und billiger - geht, zeigt ein Blick ins Ausland. Nach 40 Jahren werde die Verwaltung des schwedischen Pensionsfonds in ihren Modellen gerade einmal sechs Prozent des Rentenkapitals kosten - statt bis zu 41 Prozent, wie es bei deutschen Fonds teilweise der Fall ist.

Selbst die privaten Alternativangebote seien in Schweden günstig, sagt Haupt, weil die Rentenbehörde entsprechende Verträge verhandelt und auf Kostenrabatten von bis zu 90 Prozent besteht. Versicherungskritiker in Deutschland würden sich deshalb am schwedischen Modell gern ein Beispiel nehmen.

Ein Bündnis aus Verbraucherschützern und Experten entwickelt seit geraumer Zeit ein Konzept für ein deutsches "Altersvorsorgekonto". Auch in der Politik findet die Idee zunehmend Rückhalt. Das grüne Verbraucherministerium in Baden-Württemberg macht sich für das Modell stark, und selbst die Liberalen in Berlin können ihm etwas abgewinnen.

Die Kontoführung könnte beispielsweise der Zentralen Zulagestelle übertragen werden, die unter dem Dach der Deutschen Rentenversicherung die Riester-Bezuschussung abwickelt. Das Modell Schweden folgt allerdings einer Anlagephilosophie, die in Deutschland schwer vermittelbar ist. Der ehemalige Notenbanker hat in dieser Zeit schon zwei kapitale Marktkrisen hinter sich gebracht und dennoch für seine Mitbürger eine Durchschnittsrendite von fast fünf Prozent pro Jahr erwirtschaftet.

Dabei orientiert er sich streng an einem weltweiten Börsenindex. Sie wetten sogar mit Leerverkäufen von Aktien auf fallende Kurse. Leerverkäufe sind Deals mit Papieren, die der Anbieter noch gar nicht besitzt, sondern nur ausgeliehen hat - in der Hoffnung, sie nach Geschäftsabschluss zu niedrigeren Preisen nachkaufen zu können.

Natürlich mache man derart umstrittene Geschäfte nur in einem sehr überschaubaren Rahmen, sagt Gröttheim. Die Anleger könnten zudem statt des Standardprodukts alternativ auch drei andere Strategien wählen: Viele entschieden sich für "offensiv", sagt Gröttheim.

Historische Studien belegen tatsächlich, dass Anleger mit vernünftigen indexbasierten Aktien-Investments im Schnitt sehr viel mehr Rendite machen als etwa mit Staatsanleihen.

Wenn sie mehrere Jahrzehnte dabeibleiben. Allerdings kann das in schlechten Zeiten Nerven kosten. So diskutieren die Verfechter eines deutschen Altersvorsorgekontos noch, ob ein staatlicher Fonds in Deutschland solche riskanteren Investitionsstrategien wenigstens zur Wahl stellen solle - oder ob er ganz auf Sicherheit setzen muss, auf Kosten guter Rendite.

Denn auf mehr Rendite und mehr Risiko setzt jetzt auch die Finanzindustrie. Lebensversicherer etwa verabschieden sich, einer nach dem anderen, von den branchenüblichen Garantiezinsen von zuletzt 1,75 Prozent im Jahr - und versprechen dafür natürlich höhere "Chancen". Wie das genau funktionieren soll, ist für den Laien ziemlich unverständlich. Viele Verbraucher haben ohnehin schon resigniert. Fast 40 Prozent fürchten die Altersarmut - aber im Schnitt legt jeder trotzdem nur noch Euro im Monat zurück.

Das brachte eine Postbank-Studie kürzlich ans Licht. Es war der niedrigste Wert, seit die Erhebung begonnen hat. Stattdessen müsse angesichts der unsicheren Zeiten so viel gespart werden, wie es nur geht. Wer reich ist, kann sich einen Vermögensverwalter leisten, der das Geld professionell managt und auf der ganzen Welt verstreut anlegt. Viele Normalbürger können das nicht und setzen in unsicheren Zeiten wie heute deshalb auf Immobilien. Das allerdings empfiehlt sich immer weniger.





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