Was ist Phishing und wie funktioniert das Prinzip?

SnowHaze ist sowohl Browser als auch VPN. Anders, als viele VPN-Unternehmen behaupten, wird ein VPN alleine dich nicht unsichtbar machen. Und anders, als viele Browser-Firmen behaupten, ist es nicht ausreichend, einen grossartigen Browser zu haben, wenn du es mit deiner Privatsphäre ernst meinst.

Ist ein Browser grundsätzlich empfänglich für Spoofing dieser Art, ist auch das Umleiten des Nutzers auf eine für ihn völlig uninteressante Webseite im Fälschen der Adresszeile des Browsers drin.

Fordere deine Privatsphäre zurück - es geht um DICH

NoScript for Firefox pre-emptively blocks malicious scripts and allows JavaScript, Java and other potentially dangerous content only from sites you trust. Download it now for free! - faq.

Wenn man sich im App Store umsieht, hat man das Gefühl, dass jeder Browser nur dazu da ist, deine Privatsphäre zu schützen. Datenschutz klingt und verkauft sich gut. Diese Funktionen werden meist mit ausgefallenen Namen wie "Privatmodus" oder "Inkognito-Modus" beworben.

SnowHaze hat keinen "Privatmodus", da sich SnowHaze immer im privaten Modus befindet, den andere Browser anbieten sollten.

SnowHaze hat ein transparentes Geschäftsmodell: Wir haben dieses Geschäftsmodell gewählt, um unabhängig zu bleiben, uns stets im besten Interesse unserer Nutzer zu verhalten und die Weiterentwicklung von SnowHaze zu ermöglichen. Wir werden nie akzeptierte Werbung, White-Label Produkte, Affiliates oder andere dubiose Geschäftspraktiken verwenden. Wir merkten, dass das Datensammeln und deren Gebrauch nur durch die Technologie begrenzt sind.

Dies scheint offensichtlich, hat aber weitreichende Folgen. Die Technologie verbessert sich und mit ihr auch die Art, Daten zu sammeln, zu verwerten und zu verkaufen. Weil die Politik viel zu langsam ist, um etwas ändern zu können, haben wir die Sache selbst angepackt. Es muss jedem Benutzer möglich sein, selber seine Daten zu schützen. Wir haben SnowHaze entwickelt, um allen diese Möglichkeit zu geben.

SnowHaze ist noch nicht perfekt, aber wir arbeiten hart, um unsere Vision der Demokratisierung des Datensammelns zu verwirklichen. So profitieren alle und nicht nur die Grossunternehmen. Anmeldung erfolgreich, du hast eine E-Mail erhalten.

Es wurde keine E-Mail Adresse eingegeben. Beim Abfragen der Spam Protection ging etwas schief. So ist es beispielsweise denkbar, dem Anwender durch spezielle Konstruktionen im Quelltext einer Webseite einen gefälschten Verweis unterzujubeln. Klickt der Anwender arglos auf den Verweis, landet er, falls der Browser mitspielt, auf einer Seite, mit der er überhaupt nichts am Hut hat.

Sodann wartet dieses Spoofing mit der Möglichkeit auf, Sicherheitsvorkehrungen wie eine Passworteingabe zu umgehen. Bei anfälligen Seiten genügt die Eingabe einer gefälschten Adresse, um den Passwortschutz wirkungslos zu machen und Zugriff auf nicht jugendfreie Inhalte etwa zu haben.

Ist ein Browser grundsätzlich empfänglich für Spoofing dieser Art, ist auch das Umleiten des Nutzers auf eine für ihn völlig uninteressante Webseite im Fälschen der Adresszeile des Browsers drin. Dabei wird der Nutzer auf die Fake-Seite gelotst, ohne dass es für ihn aus der angezeigten Internetadresse ersichtlich ist.

Dazu bedarf es schlicht bestimmter Daten, die an die korrekte Internetadresse angehängt werden, in der Adressleiste des Browsers nicht erscheinen und so auf trügerische Weise zum Aufruf der falschen Webseite führen. Üblicherweise machen Spammer von diesem Spoofing Gebrauch. Sie verwenden eine fremde E-Mail-Adresse, um ihre wahre Identität zu verbergen. Dazu bedarf es zwingend eines eigenen Mail-Servers.

Die einzige Alternative dazu besteht im Missbrauch eines fremden Mail-Servers. Spammer sind zwar lästig, gemessen an den Finanzbetrügern allerdings harmlos. In einer E-Mail wird dieser aufgefordert, schnellstmöglich eine beträchtliche Summe an das angegebene Konto zu überweisen. Es ist nahezu aussichtslos, den Betrug zu durchschauen. Nichts weckt Argwohn beim Finanzmitarbeiter.

Ist der Betrag dann erst einmal überwiesen, ist er unwiderruflich verloren. Auf die Idee, mit einem schlichten Kontrollanruf die Sache ins Lot zu bringen, kommen die wenigsten Mitarbeiter, wenn dieser als allgemeine Geschäftspraktik unüblich ist. Mehr Informationen zum E-Mail-Spoofing. Neu im Spoofing ist die Telefonabzocke. Von daher ist auch eine Rückwärtssuche, mit der für gewöhnlich eingetragene Teilnehmer unter Angabe der Rufnummer zu finden sind, nicht zielführend.

Dadurch gelingt es den Betrügern, allfällige Zweifel der Opfer im Nu zu zerstreuen und sie zur Herausgabe personenbezogener Daten oder zur Überweisung von Geldbeträgen zu bewegen. Abhilfe gegen dieses Spoofing wäre leicht möglich, wenn die Betroffenen der Nummer nicht vertrauen und keine vertraulichen Informationen preisgeben würden, sich gegen die Installation von Fernwartungssoftware am PC aussprächen und vor allen Dingen Zahlungsaufforderungen nicht nachkämen.

Spoofing kann aber weit mehr. Ersteres haben Studenten der University of Texas bereits vor Jahren eindrucksvoll bewiesen. Führen diese allerdings Missionen autonom aus, ist Spoofing ein wirksames Mittel, um die Drohnen zu übernehmen.

Eine Manipulation dieser Datei kann bewirken, dass anstatt der Original-Seite nur noch die gefälschte Seite aufgerufen werden kann, obwohl die korrekte Adresse eingegeben wurde. Perfide an dieser Angriffsmethode ist, dass das Opfer unabhängig vom Endgerät auf entsprechende gefälschte Dienste weitergeleitet wird.

Eine weitere Methode des Phishings ist das Access-Point-Spoofing, bei dem der Angreifer die Kennung eines vertrauenswürdigen Funknetzes kopiert, damit sich das Ziel mit einem bösartigen Zugangspunkt verbindet. Literatur hat gezeigt, dass Banken es im Durchschnitt innerhalb von vier bis acht Stunden schaffen, zur Kenntnis gelangte Phishing Websites weltweit löschen zu lassen. Hierbei wird per SMS z. Voraussetzung dafür ist es, das Antivirenprogramm stets auf aktuellem Stand zu halten.

Auch E-Mail-Programme wie z. Der Phishingschutz basiert dabei entweder auf einer Blacklist , welche über das Internet aktualisiert wird, oder es werden typische Merkmale von Phishing-E-Mails wie z. In der Adresszeile aktueller Browser bspw. Internet Explorer 9, Mozilla Firefox 7. Zudem wird je nach verwendetem Browser die Adresszeile grün eingefärbt. Internetnutzer sollen so noch schneller erkennen, ob die besuchte Webseite echt ist, und damit besser vor Phishingversuchen geschützt sein.

Auch für Microsoft Outlook gibt es eine Möglichkeit, sich vor gefährlichem Phishing zu schützen. Dabei wird eine Symbolleiste in Outlook eingebunden, und jede eingehende E-Mail kann auf gefährliche Verweise und verdächtige Header hin überprüft werden. Symbolleisten und E-Mail-Filter, die auf schwarzen Listen beruhen, sind prinzipbedingt auf deren Aktualität angewiesen.

Dies schränkt ihre Wirksamkeit bei neuen Phishingattacken deutlich ein. Eine phishingresistente Möglichkeit, Onlinebankingtransaktionen durchzuführen, besteht darin, das signaturgestützte HBCI -Verfahren mit Chipkarte zu nutzen. Es gibt allerdings von Phishing zu unterscheidende Man-in-the-middle-Angriffe , gegen welche die iTAN wirkungslos ist. Mangelhafte Grammatik und Orthographie sind zwar kein sicheres Kennzeichen für Phishing, aber auf jeden Fall höchst verdächtig.

Kein Unternehmen erwartet derart kurze Reaktionszeiten, und die meisten Banken und Sparkassen haben sowieso keine E-Maildaten von ihren Kunden, so dass bei wichtigen Mitteilungen meistens der Postweg gewählt wird. Die meisten Phishing-Mails sind in einem ungewöhnlich holprigen, schlechten Deutsch geschrieben.

Durch aufmerksames, kritisches Lesen des Textes fällt bei vielen Mails sofort auf, dass diese nicht von einem seriösen Absender stammen können. Meist erkennt man darin relativ schnell den eigentlichen Absender oder einen URL aus dem Ausland, der mit dem vorgetäuschten Absender nichts zu tun hat. Es empfiehlt sich, für jede Anwendung ein anderes Kennwort zu vergeben. Wird das Kennwort einer Anwendung durch einen Angreifer ermittelt, bleibt für den Angreifer der Zugriff auf eine andere Anwendung weiterhin verwehrt.

Anfang wurde eine Spam -E-Mail mit folgendem Wortlaut verschickt:. Sie forderte den Empfänger auf, einem Verweis zu folgen, der angeblich auf die Seiten der Postbank führen sollte, tatsächlich aber auf eine Phishingseite verwies. Der Besucher wurde an die öffentliche Postbank-Webadresse weitergeleitet. Die authentisch wirkenden Mails gaben vor, von Google zu stammen, und forderten die Empfänger zur Änderung ihrer Passwörter auf. Da Personen aus Unachtsamkeit oder als Folge der Inkompetenz ihrer Sicherheitsbeauftragten den Phishingversuch nicht erkannten, konnten unter anderem Informationen aus dem Gmail -Konto von John Podesta kopiert werden.

So konnten über sieben Monate lang Informationen gestohlen werden. Vor der Wahl wurden die gestohlenen Daten zunächst in Auszügen von unbekannten Bloggern veröffentlicht und letztlich der Enthüllungsplattform Wikileaks zugespielt.





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