Internet-Vademecum von Alfred Brandenberger


Langfristig hilft aber nur eines: Sofern es sich um Importeure mit dem Sitz in einem Drittland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat handelt, ist der erste inländische Warenempfänger vorratspflichtig. Jetzt ist eine solche Zeit, und ich bin sicher, dass es nicht das letzte Mal ist. In der Realität wäre dies allerdings zumindest für Deutschland kaum durchführbar, da schon zur Überbrückung von nur 12 Tagen Flaute und Bewölkung, wie es hierzulande gelegentlich passiert, Gesamtkapazitäten von 20 TWh vorgehalten werden müssten. I m Jahr förderte Russland gesamt Mrd.

Inhaltsverzeichnis


Both nitrogen dioxide NO 2 and sulfur dioxide gases react in the atmosphere to form nitric and sulfuric acid. These gases dissolve in water droplets and can increase the acidity of rainfall. But acid rain is only mildly acidic with a pH of about 4, about times less acidic than lemon juice. In the early s, acid rain caused by NO 2 and SO 2 emissions from industry became a major environmental concern.

Acid from rain was blamed for acidifying lakes and damaging forests in Eastern Canada, the Northeastern United States, and Northern Europe. Magazines and newspapers showed images of dying trees, blaming industrial air pollution.

In , Professor Bernard Ulrich of the University of Göttingen, predicted, "The first great forests will die in the next five years.

They are beyond redemption. State of Science and Technology," concluded that. Another study found that damage to Appalachian red spruce forests was caused by the conifer swift moth, not acid rain. Over the last four decades, the United States and the nations of Europe have been remarkably successful reducing emissions of nitrogen dioxide, sulfur dioxide, and other dangerous pollutants.

Emissions in Europe have also been reduced to a small fraction of levels. Die Schweiz steuert auf einen Engpass zu. Januar ist das neue Energiegesetz in Kraft getreten, das die Energiewende bzw.

Darin sind der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umstieg auf neue erneuerbare Energien fixiert, zudem ist ein Rückgang des Verbrauchs vorgesehen.

Das Bundesamt unterstellt in seiner Studie, dass die Schweiz jederzeit die benötigte Menge Strom importieren kann. Zudem geht es von viel zu optimistischen Annahmen betreffend Verbrauch und Produktion aus. Der Stromverbrauch ist im Trend steigend, und die Nachfrage wird weiter wachsen. Die künftige Stromerzeugung ist geprägt vom Ausstieg aus der Kernkraft und von der Förderung der neuen erneuerbaren Energien. Der wegfallende Atomstrom soll gemäss der ES durch die mit Subventionen geförderten neuen erneuerbaren Energieträger ersetzt werden.

Gemessen an den Zielwerten für fällt eine Standortbestimmung jedoch ernüchternd aus. Auf Basis der Gesamtenergiestatistik erreichte die Produktion von Strom. Allerdings dürfte hier das Potenzial nicht mehr gross sein. Die Geothermie ist nach gescheiterten Versuchen in Basel und St. Gallen klinisch so gut wie tot. Gemäss dem neuen Gesetz werden ab keine neuen Anlagen mehr aufgenommen,. Das wird zu einem Einbruch führen, denn ohne Subventionen sind die Anlagen nicht wirtschaftlich zu betreiben.

Der importierte Strom kommt entweder aus französischen Kernkraftwerken oder aus deutschen Kohlekraftwerken. Die bestehenden langfristigen Lieferverträge mit Frankreich laufen in den kommenden Jahren kontinuierlich aus.

Zudem will Frankreich die ältesten Werke, Fessenheim und Bugey, bald stilllegen - von beiden bezieht die Schweiz Strom. Ein Ersatz der geltenden Verträge, die für die Schweiz sehr günstig sind, wird so nicht mehr möglich sein. So dürften bis rund 4 Mrd. Kilowattstunden an Importstrom wegfallen. Bis werden die sieben noch in Betrieb stehenden Kernkraftwerke stillgelegt. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, auch aus der Kohle auszusteigen.

Mittelfristig drohen Frankreich wie auch Deutschland auf Stromimporte angewiesen zu sein. Ausgerechnet die politische Linke, die den Ausstieg aus der Kernenergie und die ES gleichsam zu einem Heiligtum erhoben hat, will von einer Marktliberalisierung nichts wissen, und auch ein institutionelles Rahmenabkommen hintertreibt sie.

Die Erzeugung ist nicht planbar, wetterabhängig und schwankt stark. Wenn in Dunkelflauten weder Wind-noch Photovoltaikanlagen produzieren, müssen Back-up-Kapazitäten bereitstehen, die sofort zugeschaltet werden können - sonst droht ein Netzzusammenbruch.

Wenn Stromimporte schwierig werden, bleibt nur der Rückgriff auf Gaskraftwerke. Da allfällige Gaskraftwerke im Stand-by-Modus gehalten werden müssten und nicht voll produzieren könnten, wären sie nicht wirtschaftlich zu betreiben - private Investoren werden davon die Finger lassen.

Damit dürfte der Druck gross werden, dass der Staat Gaskraftwerke als Notlösung baut oder subventioniert. Zudem ist die Stromversorgung gefährdet, die Strompreise steigen massiv, der CO 2 wächst. Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren Strom-Glättung: Die Tiefengeothermie soll dereinst einen Teil des wegfallenden Atomstroms liefern.

Nun beginnt bereits der Streit um Alternativen. Die Tiefengeothermie soll bis zu acht Prozent des Schweizer Stroms liefern. Gefahren der Geothermie , Deutschland , Schweiz. Im Gegensatz zur Westschweiz ist die Ostschweiz noch fast ganz frei von Grosswindkraftwerken. Doch der Druck steigt, denn gemäss der "Energiestrategie " ist die Errichtung von - Windrädern in der ganzen Schweiz vorgegeben.

Gegen geplante Projekte regt sich ein stetig zunehmender Widerstand aus der Bevölkerung, die in der Schweiz mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten hat als in anderen Ländern. Fünf Meter hohe Turbinen sollten mitten in dicht besiedeltem Gebiet gebaut werden, nur Meter entfernt von Wohnbauten. Kürzlich wurde auch bekannt, dass der angrenzende Kanton Schwyz eine Untersuchung in Auftrag gegeben hat, welche die Errichtung von 14 weiteren Windturbinen im Schwyzer Teil der Linthebene empfiehlt.

Im Vernehmlassungsverfahren gab es Einwendungen gegen die Windzone und nur 60 dafür. Gegen die Windräder waren unter anderem der Kanton Appenzell-Ausserrhoden der Windkraftwerke auf eigenen Kantonsgebiet bis auf weiteres überhaupt ausschloss , der benachbarte Kanton St. Die Gemeindevertretung hat angekündigt, sich gegen alle Versuche des Kantons, eine Windenergiezone festzulegen, zur Wehr setzen zu wollen. Diese hatte zur Folge, dass die Windenergiezonen massiv verkleinert und zwei Gebiete zur Gänze gestrichen wurden.

In der Vernehmlassung zum Richtplan gingen Einwendungen gegen das Projekt ein, viele auch aus dem benachbarten Deutschland. Die Vorgaben des Bundes an den Kanton St. Gegen das Projekt auf dem idyllischen Älpli Krinau hat sich ein Verein organisiert. Noch bevor das Projekt konkret wurde, liess der Gemeinderat die Bevölkerung darüber abstimmen. Windkraftwerke in der Schweiz generieren dreimal mehr Subventionen als Strom zu Marktpreisen.

Medien, Vertreter der Windindustrie und Politiker klagen über die Ausbauflaute bei Windenergie und den Rückschlag für die "Energiewende". Der Bund zahlt Millionen an Wind-Lobby. Folgende Organisationen wehren sich in der Ostschweiz gegen Windkraftprojekte:. Die Windkraftbefürworter setzen nun alle Hebel in Bewegung, um die Entscheidungen der Kantonsregierungen Appenzell und Glarus wieder rückgängig zu machen.

Die Sozialdemokratische Partei Appenzell-Innerrhoden hat angekündigt, im Kantonsparlament einen Vorstoss für den Windpark zu lancieren. SRF Schweiz aktuell, 6. Es ist schwer zu sagen, was an dieser Aussage übler ist, die technische Ignoranz - Strom wird ja nicht schlecht durch Transport wie z.

In der Schweiz gibt es heute 37 Windkraftanlagen, die 0. Bis sollen vier Terawattstunden produziert werden, das entspricht 6. In den letzten beiden Jahren ist kein einziges neues Windkraftwerk gebaut worden. Es wird immer offensichtlicher, dass die Ausbaupläne für die Windenergie reines politisches Wunschdenken sind. Das Ziel ist völlig unrealistisch, was mittlerweile auch von Vertretern der Energiebranche offen zugegeben wird. Der Autor dieses Beitrages publiziert unter einem Pseudonym, um seine berufliche Existenz nicht zu gefährden.

Wir sind bisher davon ausgegangen, dass in der Schweiz immer noch rechnen, sachliches argumentieren und handeln den Vorrang vor "windiger" Ideologie haben. Mit irrsinnigem Aufwand und entsprechend extremen Kosten vergleichsweise winzige Mengen Strom zu erzeugen, können nur Verrückte oder Ideologen planen, also Grüne.

Hier ist die in allen Staaten ablesbare Problematik sichtbar, dass die Entfernung von Realität, Volkswillen und Demokratie proportional zur politischen Bedeutung der Amtsträger ist! Aktion, industrialisierte Länder zu schwächen oder möglichst gleich ganz zu zerstören.

Wie blind, verbohrt oder gar korrupt muss eine politische Klasse eigentlich sein, um dies nicht zu erkennen? Auch die Bemühungen der Habsburger, mit angeworbenen Söldnern die stolzen und wehrhaften Schweizer Bauern niederzuzwingen, waren erfolglos. Wir drücken den Eidgenossen die Daumen, dass sie auch diesmal obsiegen - mit etwas friedlicheren Mitteln als früher. Hier sollen Windräder gebaut werden. Interne Dokumente zeigen, wie das Bundesamt für Energie die öffentliche Meinung zur Windkraft beeinflussen will.

Der Bundesrat prognostiziert, dass sie bis zu zehn Prozent des inländischen Stromverbrauchs decken könnte. Um diesen Wert zu erreichen, sind bis zu neue Windräder nötig. Die neue Energiestrategie, über die in zwei Wochen abgestimmt wird, erleichtert deren Bau mit einer Aufweichung des Landschaftsschutzes. Branchenvertreter rechnen damit, dass schon in den nächsten zehn Jahren neue Windräder gebaut werden könnten - wenn es jeweils gelingt, die grösste Hürde zu nehmen: Am Widerstand der Windkraftgegner ist schon manch ein Vorhaben gescheitert.

So mussten beispielsweise letzten November die Centralschweizerischen Kraftwerke ihr Windpark-Projekt im aargauisch-luzernischen Grenzgebiet beerdigen, weil die Anwohner ultimativ einen Mindestabstand der Windräder zu bewohntem Gebiet von Metern gefordert hatten.

Die Argumente der Gegner sind immer die gleichen: Verschandelung der Landschaft, Lärmemissionen, Gefahr für die Vögel. Windkraftgegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz haben die Dokumente mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes von der Verwaltung erstritten. Eine der zentralen Leistungen, die Suisse Eole dafür erbringt, ist Kommunikation. Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln!

Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein. Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht. Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs. In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO 2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird. Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf. Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden. Die Energiewende ist teuer und wird aus dem Ausland angesichts ihrer geringen Effektivität belächelt. Nur ein reiches Land wie Deutschland kann sich solch ein Experiment überhaupt erlauben.

Am Anfang der Energiewende stand sehr viel Idealismus und die Idee, dass man es einfach mal versuchen sollte, auch wenn man noch nicht für alles Lösungen parat hatte. So ein bisschen war es vielleicht wie bei den Ameisen von Joachim Ringelnatz:. Lesen Sie die Einleitung mit den drei Ameisen. Dabei kommt eine erfrischend nüchterne Analyse der deutschen Energiewende durch Oddvar Lundseng gerade zur rechten Zeit.

Der Norweger besorgte sich die offiziellen Zahlen und wertete diese streng logisch aus. Es sind einfachste Relationen, die hier von den Energiemachern offenbar übersehen wurden. Wie die Hamburger Ameisen, hatten auch die grünen Energieplaner die Dimensionen unter- sowie die Länge der eigenen Beine überschätzt. Es bleibt zu wünschen, dass schon bald wieder Nüchternheit einkehren wird. Ohne einen ausgewogenen Energiemix wird es nicht klappen.

Je früher man dies einsieht, desto schneller kann die aktuell auf Hochtouren laufende Geldvernichtungsmaschine gestoppt werden. Der erste Teil umasst 12 MB. Morgen werden wir dann Teil 2 zur Verfügung stellen. Bitte hier Teil 1 herunterladen. Zwar klopfen sich deutsche Politiker und Energiemanager noch immer gegenseitig auf die Schulter, dabei leiden sie in Wahrheit doch unter Betriebsblindheit.

Der Norweger Oddvar Lundseng hat sich die Zahlen genau angeschaut und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaschutz kostet uns 2. Im September war mal wieder das Ende der Schmelzsaison in der Arktis erreicht und das Meereis der Arktis hatte seine geringste Ausdehnung erreicht. Besonders die Arktis soll davon betroffen sein, da sich die globale Klimaerwärmung hier am stärksten auswirkt.

Das Eingangsbild zeigt, Meereis ist zum Ende der Schmelzsaison im Nordpolarmeer noch reichlich vorhanden. Gegen alle Unkenrufe ist im Hitzesommer eine deutliche Zunahme der Meereisausdehnung gegenüber zu verzeichnen. Hitzesommer hatte also keinerlei Auswirkungen auf das arktische Meereis! Seit gab es keine wesentliche Abnahme in der Meereisbedeckung in der Arktis.

Die grüne Linie, der Jahresmittelwert, pendelt um die eingezeichnete rote Linie. Am Ende der Schmelzsaison Oktober beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Am Ende des Winters April beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Wo bleibt die Erwärmung? In blau sind die Monatsmittelwerte der Temperatur dargestellt und in rot die Jahresmittelwerte. Heute haben wir wieder Temperaturen wie zum Ende des Jahrhunderts und Anfang des Der Temperaturanstieg von bis heute ist auch nicht einmalig.

Zwischen und sind die Temperaturen ähnlich stark angestiegen, wenn nicht sogar stärker als heute. Ich sehe zweierlei Ursachen: Zum einen sind da die wärmeren, trockeneren Klimabedingungen, vor allem im Norden Kaliforniens. Besonders wichtig ist dabei, dass die nächtlichen Temperaturen gestiegen sind. Der andere Punkt ist, dass wir über viele Jahre hin erfolgreich Feuer verhindert haben. Das klingt zwar erfreulich, aber es führt gleichzeitig dazu, dass sich immer mehr Brennstoff angesammelt hat.

In der Feuerökologie gilt die Grundregel: Klima ermöglicht Feuer, Wetter facht es an. Ja, wenn es wärmer und trockener wird - und das beobachten wir in Kalifornien -, dann bedeutet das erhöhte Feuergefahr. Die Menschen wollen raus aus den Städten, und sie dringen dabei immer weiter vor in die Übergangszone zwischen Stadt und Wildnis. Wer aber sein Eigenheim an einem Platz inmitten einer Vegetation errichtet, die alljährlich austrocknet, der riskiert, dass es irgendwann in Flammen aufgeht.

Denn nachträglicher Feuerschutz von Häusern, nachdem sie einmal gebaut sind, kann sehr teuer werden. Ist das der Klimawandel? Bei der Dürre in Kalifornien und den Bränden, die sich immer häufiger dort entwickeln, handelt es sich vermutlich eben nicht mehr um Einzelereignisse, sagt Mojib Latif.

Er kennt die Landschaften und das Klima aus eigener Anschauung seit mehr als zwanzig Jahren. Latif kennt auch die wissenschaftlichen Daten über das Klima der Region. Aus diesen Daten könne man das Klima Kaliforniens seit dem Jahr rekonstruieren, sagt er.

Das ist in mehr als Jahren einmalig. Es muss wohl der Klimwandel gewesen sein. Oder vielleicht doch nicht? Die Autoren berichten über schlimme Dürreserien während der Mittelalterlichen Wärmeperioden, die zum Aussterben von ganzen Indianerkulturen geführt hat. Sie befindet sich gerade in einem Minimum, wie unschwer zu sehen ist. Verlauf der PDO während der letzten Jahre. Entwicklung der AMO während der letzten Jahre. Anstatt die gut bekannten Zusammenhänge zwischen Ozeanzyklen und Regenmengen an der US-Westküste zu erläutern, erklärt er die Heutezeit einfach zur Sonderzone.

Das ist umso erstaunlicher, weil Latif früher selber über die Ozeanzyklen publiziert hat. Nun stehen sie ihm und seinem lukrativen Klimaaktivismus im Weg, so dass er sie einfach verleugnet. Die Landschaftsbrände verursachten gesamtwirtschaftliche Schäden von fast 18 Milliarden Dollar. Aber es sehe leider so aus, meint Rauch, als sei keine einsame Ausnahme gewesen. Die versichterten Werte sind in den letzten Jahrzehnten natürlich ebenfalls gestiegen.

Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen. Die Welt sollte den Autoren vielleicht doch wieder mehr Zeit zur Recherche geben. Momentan sieht es so aus, als wenn man den Reportern fast alles in den Block diktieren kann.

Ein bisschen Mitdenken bzw. Klimaschützer können auf steigende Temperatur hoffen! Es deutet alles darauf hin, dass sich derzeit ein El Nino im Ost- und Zentralpazifik zur Jahreswende entwickelt und damit die Globaltemperatur wieder ansteigen lässt. Seit einigen Monaten steigen die Temperaturen aufgrund der Wetterbedingungen im Pazifik wieder an. In den nächsten Monaten ist infolge dessen mit einer steigenden Globaltemperatur zu rechnen.

Über den Rückgang der Globaltemperatur nach dem letzten El Nino wurde nicht berichtet, man hat sich statt dessen auf den warmen und trockenen Sommer in Deutschland konzentriert. Sollte der nächste Sommer in Deutschland wieder kühler ausfallen, kann man sich erneut auf die steigende Globaltemperatur konzentrieren, als Beleg für den meschengemachten Klimawandel. In den nächsten Tagen stehen erst mal frostige Temperaturen in Deutschland an.

Grund dafür, die Nordatlantische Oszillation und die Arktische Oszillation, zwei Wettersysteme im hohen Norden, gehen gerade in eine negative Phase über, die kalte Temperaturen für uns und die Ostküste der USA mit sich bringen. Kalte, polare Luft strömt dabei über Skandinavien zu uns nach Deutschland. Auch hier würde ich mich nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen die Medien berichten, auch das würde am menschengemachten Klimawandel liegen.

Windräder sind weder in verbauten noch unverbauten Gebieten erwünscht. Bis soll die Windenergie rund 7 Prozent an die Stromproduktion in der Schweiz liefern; heute sind es erst 0,2 Prozent. Nicht nur diese Kluft müsste den Promotoren von Windturbinen zu denken geben, sondern auch die Ausbauflaute, die seit zwei Jahren herrscht. Da heisst das Stimmvolk im Frühjahr den Atomausstieg und einen kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien gut, doch dann passiert nichts.

Knapp 40 Anlagen sind es noch immer, dabei brauchte es bei diesem Ziel gut und gern Also mehr als in rund 30 Jahren, macht pro Jahr durchschnittlich 25 neue Anlagen. Ob sie jemals realisiert werden, scheint aber ungewisser denn je, ist die Front gegen Windräder zuletzt doch gewachsen. Nebst Umweltverbänden und Anwohnern reihen sich nun auch Kantonsregierungen in die gegnerische Phalanx ein.

Der Glarner Regierungsrat hat jüngst einen geplanten Windpark in der Linthebene aus dem Richtplan gestrichen. Windräder, befürchtet er, könnten die langfristige Entwicklung von Dörfern behindern. Sie befürchtet, Windräder würden die pittoreske Landschaft beim Standort Honegg-Oberfeld verschandeln.

Windräder sind weder im verbauten noch im unverbauten Gebiet erwünscht. Bis zu Meter hoch sind sie, so hoch also wie der Fernsehturm auf dem Uetliberg - für viele allein schon aus ästhetischen Gründen ein inakzeptabler Sündenfall.

Andere Infrastrukturen provozieren weniger oder gar keine Opposition. In solchen Fällen setzt sich der erhoffte Nutzen gegenüber etwaigen Bedenken zumeist durch.

Denn irgendwie muss die Schweiz den mittelfristig wegfallenden Atomstrom ersetzen. Doch auch der Ausbau der Fotovoltaik läuft nicht so zügig, wie er könnte. Mit Tiefengeothermie ist noch keine Kilowattstunde Strom produziert worden. Kommt er durch, wäre die Windenergie in der Schweiz so gut wie erledigt.

Also auch auf Atomstrom, den sie selbst nicht mehr produzieren möchte? Oder soll die Schweiz Gaskraftwerke bauen, was fürs Klima ebenfalls schlecht wäre?

Oder gelingt es, den Stromverbrauch stark zu senken, obschon die Bevölkerung wächst und der Verkehr zunehmend elektrifiziert wird? Die endgültige Auswahl der Autoren geschieht jedoch hinter verschlossenen Türen in einem nichttransparenten Verfahren.

Der renommierte schwedische Paläoklimatologe Fredrik Charpentier Ljungqvist gibt in einem Gutachterkommentar zu bedenken:. Von Klimakatastrophen keine Spur! Jedoch - fast alle Aussagen des SR halten einer Überprüfung durch die von den Wetterdiensten gemessenen Trends nicht stand:.

Dabei ist zwischen dem ausführlichen Basis-Bericht und der stark verkürzten Fassung für Politiker zu unterscheiden, als SPM bezeichnet siehe oben. Auf die schon in den vorangegangenen IPCC-Berichten oft vorkommenden sachlichen Widersprüche zwischen der jeweiligen umfangreichen! Dieser SR enthält bei genauem Hinsehen sowohl innere Widersprüche als auch Widersprüche zu den derzeit gemessenen Trends in der Natur.

DAS hindert die weitgehend grün-geschalteten Medien nicht daran, alle diese Behauptungen und Prophezeiungen u n g e p ü f t in die Welt zu blasen. Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht. Wenn sich die Wolkendecke aus irgendeinem Grund ändert, haben Sie eine globale Erwärmung - oder eine globale Abkühlung.

Clouds are the Earth's sunshade, and if cloud cover changes for any reason, you have global warming - or global cooling. Climate models assume that changes in cloud cover are a feedback response to CO 2 warming. Following a study with Euan Mearns showing a strong correlation in UK temperatures with clouds, we looked at the global effects of clouds by developing a combined cloud and CO 2 forcing model to sudy how variations in both cloud cover [8] and CO 2 [14] data affect global temperature anomalies between and The year hiatus in warming can then be explained as resulting from a stabilization in global cloud cover since In conclusion, natural cyclic change in global cloud cover has a greater impact on global average temperatures than CO 2.

There is little evidence of a direct feedback relationship between clouds and CO 2. Natural phenomena must influence clouds although the details remain unclear, although the CLOUD experiment has given hints that increased fluxes of cosmic rays may increase cloud seeding [19].

Millions of people are terrified that climate change will wreck or destroy the world. Here is some information they probably do not know, because journalists do not mention it. In order to further increase public acceptance of these limits it is important to transparently place the target levels and their baselines in a paleoclimatic context of. Intense paleoclimatological research of the past decade has firmed up that pre-industrial temperatures have been highly variable which needs to be reflected in the pre-industrial climate baseline definitions.

The LIA represents the coldest phase of the last 10, years when mean temperatures deviated strongly negatively from the Holocene average and which therefore are hard to justify as a representative pre-industrial baseline.

The temperature level reached during the interval may serve as a better reference level as it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia. Placing the climate limits in an enlarged paleoclimatic context will help to demonstrate that the chosen climate targets are valid and represent dangerous extremes of the known natural range of Holocene temperature variability.

Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:. Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates.

New study puts the 1. Closer inspection of the treaty text, however, reveals that the term "pre-industrial levels" is nowhere defined in this epochal UN-document, that has meanwhile been ratified by Parties. This is particularly odd because the "pre-industrial" temperatures of the past 10, years have varied quite significantly, as meticuloulsy documented by hundreds of paleoclimate studies. Puzzled by this apparent gap in the Agreement, Fritz Vahrenholt went out and researched the history of the temperature limit definition.

The former renewable energy manager and current head of the German Wildlife Foundation was surprised to find that the initial description of this important climate goal dates back to the mid s, proposed by an economist, by the name of William Nordhaus. He looked at the maximum temperatures recorded during the past several hundred thousand years and warned that this natural range should not be exceeded in the future.

Two decades later, in , the German Advisory Council for Global Change further refined this concept, but kept Nordhaus' original idea of a tolerable 'temperature window'. Reports by the World Bank and United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC in and narrowed their view to the last years which does not do justice to the enormous natural temperature fluctuations on a multi-millennial perspective. In order to better understand the complex pre-industrial temperature history of the past, Vahrenholt teamed up with Sebastian Lüning, a professional resources geologist who in his sparetime works on paleoclimatological studies with the Switzerland-based Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences.

Lüning researched the literature and integrated the Paris Agreement 2. The choice of a baseline near the lower extreme of a variable parameter is uncommon in science. The temperature level that was reached during the interval may serve as a better reference level because it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia.

On an even longer time scale, it is found that current temperatures have not yet even exceeded the warmest temperatures of a natural warm phase that globally occurred some years ago, the so-called 'Holocene Thermal Maximum'.

Global temperatures may have even partly exceeded the 1. The increase in this natural temperature window and the baseline shift potentially enlarges the headroom for the 1. Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z. Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen.

Eine genauere Betrachtung des Vertrags-Wortlautes enthüllt jedoch, dass der Terminus "vorindustrielles Niveau" nirgendwo in diesem epochalen UN-Dokument definiert ist, welches mittlerweile von teilnehmenden Parteien ratifiziert worden ist. Dies ist besonders komisch, weil die "vorindustriellen" Temperaturen der letzten Verwirrt durch diese klaffende Lücke im Abkommen machte sich Fritz Vahrenholt daran, die Historie der Definition zum Temperaturlimit zu ergründen.

Der ehemalige Manager erneuerbarer Energie und derzeit Leiter der German Wildlife Foundation fand zu seiner Überraschung heraus, dass die ursprüngliche Beschreibung dieses bedeutenden Klimaziels von Mitte der siebziger Jahre stammt und von einem Ökonom namens William Nordhaus ins Spiel gebracht worden ist. Er betrachtete die Höchstwerte der Temperatur der letzten paar hunderttausend Jahre und warnte, dass die dabei zutage getretene natürliche Bandbreite in Zukunft nicht überschritten werden darf.

Um die komplexe präindustrielle Temperatur-Historie besser zu verstehen tat er sich mit Sebastian Lüning zusammen, einem professionellen Ressourcen-Geologen, der in seiner Freizeit an paläoklimatischen Studien arbeitet am in der Schweiz ansässigen Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences. Die Auswahl eines Parameters als Grundlinie nahe dem untersten Extrem eines variablen Parameters ist in der Wissenschaft unüblich. Die Erfindung des 2-Grad-Zieles. Wissenschaftliche Debatte zur Aufklärung.

Die 'Bösen' sind all jene, die den schrillen Alarmtönen der medialen Führungsriege nicht bedingungslos folgen wollen. Die 'Guten' sind diejenigen, die die gesamte Weltwirtschaft zur vermeintlichen Rettung des Planeten auf den Kopf stellen und das Vermögen von grundauf umverteilen wollen. Die heimlichen Profiteure Die heimlichen Profiteure dieser Revolution halten sich dabei dezent im Hintergrund und erfreuen sich an Milliarden-schweren Subventionen aus der Steuerzahlerkasse.

Wenig bekannt ist, dass vermögende Aktivisten enorme Summen in die Klimaalarm-Lobbyarbeit stecken und auch langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen üppig finanzieren. LifeZette berichtete am Deep-pocketed global warming activists have been pouring big bucks into attorneys general's offices to pay for lawyers to advance their agenda and use the powers of the law to take actions they never could achieve alone, according to a new report.

August berichtete die Limmataler Zeitung über eine aggressive Klimapolitik der Grünen in der Schweiz:. Kantonsräte und Kantonsrätinnen der Grünen haben die heisse Sommerzeit genutzt, um gleich ein ganzes Dutzend Vorstösse zum Klimawandel auszuarbeiten. Martin Neukom, Kantonsrat und Regierungsratskandidat der Grünen, sagt auf Anfrage, dass man die Vorstösse bewusst gleichzeitig eingereicht habe.

Der jährige Spezialist für Solartechnologie hat den Klimaschutz zu seinem wichtigsten Wahlkampfthema erkoren. Dass die Grünen sich stark für den Klimaaktivismus einsetzen ist nichts Neues. Raphael hat Betriebspraktika bei Versicherern wie Münchener Rück und Swiss Re absolviert, aber auch wichtige Papers zur vorindustriellen Klimageschichte Südamerikas geschrieben.

Nur mal so als Beispiel. Wieviel verdienen eigentlich Mojib Latif und Kollegen mit den unzähligen Auftritten in den Medien, bei Sparkassenfesten und Konferenzen? Sie können Latif nämlich für Ihre Veranstaltung ganz einfach über das Internet buchen. Gelistet ist er bei vielen Agenturen, z. Als Klimawarner spielt er seine Rolle ausgezeichnet und wird dafür vermutlich gut bezahlt.

Ein möglicher Interessenskonflikt bei seiner wissenschaftlichen Arbeit? Wie würden die Kunden wohl reagieren, wenn er relativierender auftreten würde? Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass dies nicht allzu gut für das Geschäft wäre. Es ist Zeit für den jährlichen Report über den Zustand des grönländischen Eisschildes. Über das Jahr hat der grönländische Eisschild um fast Milliarden Tonnen Schnee und Eis über der mittleren Menge der Jahre bis zugenommen.

It's time for the Greenland ice sheet's annual health report, brought to you by scientists from the Danish Meteorological Institute and Polar Portal. In , Greenland's ice sheet has gained almost billion tonnes of snow and ice above the average for For this year, we calculated a total SMB of bn tonnes, which is almost bn tonnes above the average for , ranking just behind the season as sixth highest on record.

Krause de Das Politikum CO 2. Manipulationen, Fälschungen, Umdeutungen im Namen angeblicher Wissenschaft. Die Lindzen-Petition von unabhängigen Wissenschaftlern Kohlendoxid ist Pflanzendünger und kein Gift.

Von der Bundesregierung ignoriert und weitere Milliarden verschwendet. Die Berichterstattung begann am August mit einem Bericht im Spiegel:. Die verheerenden Auswirkungen sollten bereits im Jahre beginnen. Bis sollten sie unter anderem dazu geführt haben, dass die Wolkenkratzer von Manhattan weit vor der neuen amerikanischen Ostküste einen reichlich verlorenen Eindruck machen. Und nachdem sich die damals angekündigte Sintflut als eine totale Fehlprognose erwiesen hat,.

Was solche und ähnliche, ständig wiederholte, ständig variierte und vom IPCC inspirierte Katastrophenankündigungen im Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen bewirkt haben, ist schwer zu sagen. Daher ist der Angstmache immer wieder Aufklärung entgegenzusetzen - auch wenn mir das längst zum Hals raushängt.

Noch immer kein Beweis für die behauptete Erderwärmung durch CO 2. Es gibt keinen anerkannten wissenschaftlichen Beweis für die behauptete atmosphärische Erwärmung der Erde durch CO 2.

Selbst wenn man sich auf die von den regierungsnahen Instituten vertretenen Hypothesen, und es sind weiter nichts als Hypothesen, einlässt, ist die von Deutschland verfolgte Politik, die anthropogenen CO 2 -Emission zu vermeiden, sinnlos und aussichtslos. Sie führt zu unvertretbaren, teilweise selbstzerstörerischen Belastungen der deutschen Wirtschaft, der Verbraucher, der Natur und der Landschaft.

Es geht hier um volkswirtschaftliche Schäden von mehreren Billionen Euro. Kein globaler Temperaturanstieg durch CO 2 in den letzten fünfzehn Jahren. Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO 2 -Emissionen zurückgeführt werden kann. Als sich dieses abzeichnete, wurde vom Feindbild der "globalen Erwärmung" auf das Feindbild "Klimawandel" umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden.

Die Wissenschaft führt dies auf Sonneneruptionen und -magnetismus, auf Vulkanaktivitäten, Änderungen der Neigung der Erdachse, Wasserdampf und Wolkenbildung, Methan, ozeanische Strömungen, kosmische Strahlungen etc.

Diese Faktoren wirken auch heute noch in erratischer Weise teilweise gleichgerichtet, teilweise entgegengerichtet auf die Temperatur der Atmosphäre ein. Selbst wenn CO 2 , was unbewiesen ist, einen Einfluss auf die Temperatur hätte, würde dieser in der Wirkung all der anderen Faktoren untergehen. Damit ist die nach herkömmlichen Methoden förderbare Menge von einem Drittel des Vorkommens fast erreicht.

Das bedeutet, weitere 25 Jahre Förderbetrieb. Die wichtigsten Erdöllieferanten -. Bundesgesetz über die Haltung von Mindestvorräten an Erdöl und Erdölprodukten trifft Österreich Vorsorge um Lieferengpässe aus politischen Gründen oder wegen technischer Problemen ohne wirtschaftlichen Schaden zu überbrücken: Sofern es sich um Importeure mit dem Sitz in einem Drittland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat handelt, ist der erste inländische Warenempfänger vorratspflichtig.

Rohstoffen zur direkten Erzeugung von Biokraftstoffen zur Verfügung zu halten, wobei sich diese Mengen entweder im Eigentum des Vorratspflichtigen oder des Vertragspartners befinden müssen; 4. Für die ZBS gelten folgende zusätzliche Bestimmungen: Die ZBS darf keine Geschäfte betreiben, die nicht unmittelbar oder mittelbar dem Unternehmensgegenstand dienen.

Strategische Erdölreserven in Mio. Das klappt nicht immer, weil es einigen Mitgliedern an der Förderdisziplin mangelt. Besonders locker nehmen es Venezuela und der Iran. Für den Irak sind keine Quoten festgelegt. Dabei gefasste - oder ausbleibende - Beschlüsse haben unmittelbare Auswirkungen auf den Erdölpreis. Bei einer Blockade folgender Seewege fallen pro Tag Prozent des Weltölhandels aus: Hätte diese Zahl gestimmt, gäbe es seit 20 Jahren kein Erdöl.

Laufend werden neue Vorkommen entdeckt, so dass derzeitige Prognosen von Vorräte n bis mindestens sprechen - vorausgesetzt, es werden keine zusätzlichen Lagerstätten entdeckt und der Verbrauch bleibt auf gleichem Niveau. Die bestätigten, wirtschaftlich gewinnbaren Ölreserven betrugen zum Bei unverändertem Weltverbrauch reicht diese Menge noch für 46 Jahre sollte.

Wenn Saudi Arabien die aktuelle Produktionsmenge beibehält, reichen seine Reserven noch 80 Jahre , ohne dass eine neue Quelle angezapft werden müsste.

Wobei, es gibt auch Stimmen, welche die Erdölzukunft ganz anders sehen. Seiner Meinung nach wird die Erdölförderung den absoluten Höhepunkt erreichen, bis zu diesem Zeitpunkt wird die Hälfte aller Erdölvorkommen verbraucht sein. Der Bedarf wird jedoch weiterhin steigen. Häufig verbleiben aus technischen Gründen mehr als die Hälfte des Vorkommens in der Lagerstätte. Auch ohne Entdeckung neuer Lagerstätten. Bei gleich bleibendem Verbrauch reichen die Vorräte noch 57 Jahre.

Bei gleich bleibendem Verbrauch Förderung Sorten für Lieferungen ab frühestens 21 Tagen bis zu neun Monaten. Ob die Preisangaben wirklich stimmen und wer welchen Preis gemeldet hat, bleibt geheim. Weltweit werden etwa Rohölsorten gefördert. Sie befüllen zuerst kostengünstige Lager am Festland, danach nutzen sie Tankschiffe als schwimmende Lager.

Barrel, täglich fallen etwa Irak Südkorea Kuwait Kanada Mexiko Im Vergleich mit China Die Öl-Eigenförderung beträgt 8,94 Mio. Fass pro Tag , der tägliche Verbrauch 21 Mio.

Daher reagieren sie besonders sensibel auf jeden politischen Ausschlag in "ihren" Lieferstaaten: Stand Ende Quelle: Auf dem dortigen Kontinentalschelf werden abbaubare Ölreserven von 26 Mrd. Barrel und Gasvorkommen von 3,7 Bio. Die dort in m! Tiefe eingeschlossenen Ölmengen wurden auf 3 Mrd. Die Förderkosten auf ca.

Die US-Vorräte 1,5 Bio. Mit neuen Fördermethoden können ihnen noch beachtliche Mengen entnommen werden. Zweitens bleibt noch die Hoffnung auf Aufhebung des vom Kongress beschlossenen Förderverbotes in 85 Prozent der amerikanischen Küstengewässer. In diesem Gebiet werden 20 Mrd. Barrel Erdöl und 2. Barrel, die Hälfte davon wird importiert Juni Täglicher Ölbedarf: Barrel, davon werden 7 Mio.

In Mexiko , noch fünftwichtigster Erdölproduzent, mit Mio. Barrel zur Neige. Bei einer täglichen Förderung von 2,55 Mio. Die Vorräte in den erschlossenen Lagerstätten gehen rasch zur Neige. Bei unveränderter Förderung wird Mexiko spätestens zum Ölimporteur. Barrel sollen vor der Küste in mindestens Metern Tiefe lagern.

Eine Sondierungsbohrung nach diesem Schatz kostet Mio. In Öläquivalenten wird der Energiegehalt einer Fundstätte angegeben, da neben Erdöl immer auch Erdgas vorhanden ist. Nächste Erfolgsmeldung im August Barrel Öl und Gas enthalten soll.

Fass Erdöläquivalente im Jahr Weit besser steht der Iran da. Bei gleich bleibendem Verbrauch langen seine Ölvorräte noch für 90 Jahre, bei Erdgas sieht es mit Jahren noch besser aus. Barrel bezieht Indien, das dafür 12 Mrd. Es folgen Japan 0, Mio. JBC Energy wurden 3,89 Mio. Fass werden täglich gefördert, in Krisenfällen kann die Förderung auf 12,5 Mio. Barrel ; die Lieferanten waren: Rohstoffreport Bis noch Selbstversorger, musste es 91 Mio.

Fass erforderlich um den täglichen Bedarf zu decken. Japan , mit einem Tagesbedarf von 5 Mio. Russland förderte Mio.

Seit wird China mit Russland hat die EU an der Energiegurgel. Im November wurde mit 10,6 Mio. Kasachstan förderte 79 Mio. Die förderbaren Reserven des Feldes werden auf 13 Mrd. In der Anfangsphase werden Deutschland fördert aus nationalen Quellen 2,6 Mio. Die Reserven betragen 32 Mio. Afrikanisches Tiefseeöl ist leicht und schwefelarm. Barrel ; Nigeria 46,4 Mrd.

Barrel ; Angola 13,5 Mrd. Barrel ; Algerien 12,2 Mrd. Barrel ; Sudan 6,7 Mrd. Barrel ; Ägypten 4,5 Mrd. Barrel ; Gabun 3,7 Mrd. Barrel ; Kongo 1,9 Mrd. Barrel ; Äquatorial Guinea 1,7 Mrd. Dazu gehört das bereits genutzte Feld Jubilee1 vor der ghanesischen Küste mit geschätzten 1,8 Mrd.

Sofern nicht die Guerilla im Nigerdelta Erdölarbeiter entführt, Pipelines zerstört oder Förderanlagen angreift. Dann setzt sich Angola an die Spitze Im Dezember nahm Ghana seine Erdölproduktion auf. Aus dem vor der Küste gelegenen Feld Jubilee 1 wurden täglich Der Nachbarstaat Elfenbeinküste bringt es nur auf täglich Barrel weitere 2,2 Mio. Barrel werden täglich durch den Suezkanal transportiert.

Im April meldete die brasilianische Erdölagentur die Entdeckung einer Erdöllagerstätte vor der Küste Brasiliens mit einem geschätzten Volumen von 33 Mrd. Seit hat das Land seine Erdölproduktion von Seit deckt Brasilien seinen Ölbedarf aus eigenen Quellen. Eine Ausbeute von 8 - 12 Mrd. Barrel und exportierte davon 1,17 Mio.

IMF förderte Libyen 64,1 Mio. Barrel Erdöl in Form von Schwerstöl. Damit liegt Venezuela in der Weltrangliste vor Saudi Arabien. Gewinnung und Verarbeitung von Schwerstöl sind technisch aufwendig, teuer und wenig umweltfreundlich.

Schwerstöl ist im Gegensatz zu normalem Erdöl schwerer als Wasser und sehr zähflüssig. China und Russland haben sich mit langfristigen Verträgen und hohen Investitionszusagen ihren Anteil gesichert. Die steigende Nachfrage der bevölkerungsreichsten Staaten China und Indien wird auch Zukunft für hohe Rohölpreise sorgen. Auch europäische Erdölgesellschaften waren nicht von Skrupeln gequält.

Fass , täglich werden 5 Mio. Fass , täglich werden 1,2 Mio. Fass gefördert und in Brasilien - bis zu km vor der Küste wurden Vorkommen zwischen 50 und Mrd. Fass in mehreren, km voneinander entfernten Felder n entdeckt. Sie lagern bis m unter Meeresniveau, unter einer 1 bis 2 km dicken Salzschicht. Nach dem derzeitigen Stand der Technik sind sie noch nicht förderbar.

Der Irak versteigerte im Dezember 30 Mrd. Interessenten mussten bekannt geben, wie viel Fass sie fördern wollen und welchen Betrag pro Fass sie vom Irak dafür haben wollen. Für jedes Barrel, das über der Jännerförderung von Sie mussten sich verpflichten, innerhalb der nächsten 20 Jahre die Produktion auf 2, Mio. D as kleinere Ölfeld Halfaja 4,1 Mrd. An der Gruppe sind auch Petronas und die französische Total beteiligt.

Dieses Konsortium forderte vom Irak die höchste Gebühr: Barrel , für sich ausgehandelt haben. Saudi Arabien - 35 Milliarden Tonnen bzw. Kanada - 24 Milliarden T bzw. Iran - 17 Milliarden T. Gleichzeitig wird Luft zugeführt. Die Luftbläschen binden sich an die Bitumentröpfchen wodurch diese an die Oberfläche steigen. Dort wird der Bitumenschaum abgeschöpft, in Zentrifugen gegeben und Lösungsmittel zugesetzt.

Danach wird das Bitumenöl in Raffinerien in leichtere Fraktionen Öle getrennt. Pro Liter Öl werden 2 bis 6 Liter Wasser benötigt. Wegen starker Verschmutzung durch Schwermetalle und Chemikalien muss das gebrauchte Wasser in riesigen Becken Jahre lang stehen.

Erst dann sind alle toxischen Bestandteile auf den Beckenboden gesunken und dass Wasser kann wieder aufbereitet werden. Aus zwei Tonnen Ölsand wird ein Barrel Öl gewonnen. Bei Sanden in tieferen Schichten wird Wasserdampf in Bohrlöcher eingepresst und nach einigen Wochen die erweichte Masse nach oben gepumpt. Das macht die Sache teurer. Die momentane kanadische Tagesproduktion von 2,7 Millionen Fass - davon 1,2 Mio.

Barrel auf 4,5 Mio. Barrel , davon entfallen auf Öl aus Ölsand 1,2 Mio. Ein Viertel aller bisher nicht entdeckten Erdölvorräte der Welt werden in der Barentssee vermutet. Sie liegt im Hoheitsgebiet von Norwegen und Russland. Streitigkeiten über den Grenzverlauf gibt es seit !

Noch weiter nördlich öffnen sich weitere Hoffnungslagen. Barrel, die Erdgasreserven mit 48 Billionen m 3. Die Vorräte sollen hauptsächlich in Küstennähe lagern. Barrel , was dem Weltbedarf für zehn Jahre entspricht. Fass befinden sich in Westsibirien Baschenow-Formation. Rangliste der technisch förderbaren Schieferölreserven: China siehe oben und Indien investieren in den Erdölsektor, um sich Förderrechte zu sichern. Die Schweiz bezieht fast ein Drittel ihres Rohölbedarfs aus Afrika.

Die Mietkosten für eine Hubbohrinsel betragen bis Oder man kauft sie. Das geht ordentlich ins Geld. Tägliche Fixkosten einer Plattform: Sie werden durch riesige Ankerketten oder mit Hilfe von Wasserturbinen in Position gehalten. Die aufwendigere Technik schlägt sich im Preis nieder, der bis zu Mio. Die Schiffe sind so konstruiert, dass sie sich um den Bohrturm drehen können. Dadurch bieten sie starken Strömungen und Stürmen keinen starren Widerstand.

Häufig sind sie als Katamaran gebaut, ihre Schwimmer können geflutet werden, was die Stabilität erhöht. Bei ihrer Suche nach Öl können Bohrschiffe 3. Was kostet ein Drillship frisch aus der Werft? Der überwiegende Teil älter als 25 Jahre. Zwei der wichtigsten Offshore-Bohrunternehmen , Transocean Inc. Das Unternehmen hat Bestellungen über 9 Ultra deepwater Schiffe für Tiefen ab m und 5 spezialisierte Bohrinseln getätigt.

Jahresbericht veröffentlicht am 1. Jahresbericht veröffentlicht am Der Zubehörspezialist Cameron war Hersteller der nicht funktionierenden Sicherheitsventile, die Firma Halliburton hatte kurz vor der Explosion Hohlräume am Bohrloch mit Zement verfüllt.

Fass waren ins Meer geflossen. Fass Die Menge entspricht der Ladung zweier Juli Weltweit gab es Bohrschiffe, 90 befanden sich im Bau. Einsatz von Öl- oder Taucherfirmen engagiert werden. Sie sind weltweit unterwegs, ihre Arbeit verrichten sie in Meerestiefen bis Meter. Mit einem Tagesverdienst von bis 1. Sie verlegen und kontrollieren Pipelines, verankern und montieren Bohrtürme, bringen Ventile an Gas- oder Ölquellen an.

Sie teilen sich ein Marktvolumen von mehr als 40 Mrd. Wem gehört der Meeresgrund? Ihre Nutzung Bodenschätze und Fischfang steht nur der Nation, der sie vorgelagert ist, zu. Schiffen anderer Nationen muss die Durchfahrt erlaubt sein darüber hinaus folgt das zum "gemeinsamen Erbe der Menschheit" erklärte Gebiet: Sie gilt für 15 Jahre und ist natürlich kostenpflichtig. Weitere 12 Jahre vergingen, bis der Vertrag in Kraft treten konnte. Seither Stand haben ihn Staaten unterzeichnet. Auf der Website der ISA http: Im September unterzeichneten der russische Präsident und der norwegische Ministerpräsident ein Abkommen über den genauen Grenzverlauf in der Barentssee.

Damit konnten die beiden Staaten mit der Suche nach den in diesem Gebiet vermuteten umfangreichen Gas- und Ölvorkommen beginnen. Unterirdische Pipelines werden entlang ihres Verlaufs mit gelben Erdgas oder orangefarbenen Erdöl und Mineralölprodukte Hütchen markiert.

Befindet sich die Erdöllagerstätte nahe der Erdoberfläche sogenannte Ölsande , kann das Öl im Tagebau gewonnen werden Beispiel: Aus tieferen Lagerstätten wird Erdöl durch Sonden gefördert, die durch Bohrungen bis zur Lagerstätte eingebracht werden.

Lagerstätten im Meeresbereich werden von Bohrinseln erschlossen und ausgebeutet, die ein Bohren und Fördern mitten im Meer ermöglichen. Zum Bohren werden Hohlbohrer verwendet, damit das dabei entstehende Bohrklein aus dem Bohrloch zutage transportiert werden kann.

Das Bohrwerkzeug besteht aus Stahlrohren, die zu einem immer längeren Rohrgestänge, dem Bohrstrang, aneinandergeschraubt werden können. Andere Bauformen haben keine beweglichen Teile, sondern sind zum Bohren härterer Gesteine mit Diamanten , Schneidkeramiken oder Hartmetall besetzt. Gelingt dies nicht, muss einige Meter oberhalb des abgebrochenen Werkzeuges eine neue Bohrung angesetzt werden, die die Schadensstelle umgeht.

Bei früheren Bohranlagen erfolgte das Drehen des Bohrstranges über einen Drehtisch, während neue Anlagen zumeist über einen Top Drive am Flaschenzug des Bohrturms verfügen. Um das Bohrklein herauszufördern und die beim Bohren entstehende Reibungswärme abzuführen, wird eine Bohrflüssigkeit durch das Bohrrohr eingepresst, die an der Bohrkrone austritt und im Ringraum zusammen mit dem Bohrklein wieder nach oben gedrückt wird.

Die Bohrflüssigkeit muss ein hohes spezifisches Gewicht und eine hohe Viskosität aufweisen, damit sie durch das hohle Bohrgestänge eingepresst und durch den Ringraum wieder ausgepresst werden kann und damit das Bohrklein dabei mitgerissen wird. Sie besteht aus Wasser, das unter anderem gelöste Polymere und suspendiertes Baryt -Mehl enthält.

Damit die einzelnen Rohre des Bohrgestänges gehandhabt werden können, wird über dem Bohrloch ein Bohrturm errichtet, in dem sich auch die Vorrichtung zum Drehen des Bohrgestänges mittels Motor befindet. Wenn die Gegebenheiten es erfordern, kann auch in weiten Bögen gebohrt werden, so dass eine Lagerstätte auch von der Seite aus erschlossen werden kann siehe Richtbohren , zum Beispiel bei Lagerstätten unter besiedeltem, schwierigem, zu schützendem oder militärisch genutztem Gelände.

Die Rohre werden fest ans Gebirge einzementiert. Am unteren Ende der Bohrung wird die Rohrwand perforiert , um eine Anbindung an die Lagerstätte herzustellen.

Damit erhält man eine Fördersonde, durch die auf verschiedene Weise siehe unten Erdöl gefördert werden kann. Zunächst finden Produktionstests statt, um die Ergiebigkeit des Vorkommens zu erkunden. In nicht wenigen Fällen zeigt sich nach anfänglich hoher Ergiebigkeit eine rasche Verwässerung, sodass nach wenigen Wochen bis Monaten eine Bohrung aufgegeben werden muss.

Dabei werden zum Beispiel Ablagerungen entfernt, die Förderpumpe erneuert, die Perforation gesäubert oder ein Rohrtourabschnitt ausgetauscht. Beim ersten Anbohren der Lagerstätte muss deshalb das Austreten des unter Druck stehenden Öls mit Hilfe eines Blowout-Preventers verhindert werden, der sich am oberen Ende des Bohrgestänges befindet.

Lässt der Lagerstättendruck nach, muss das Öl mit technischen Hilfsmitteln — meist Tiefpumpen — zutage gefördert werden.

Dabei befindet sich der eigentliche Pumpenmechanismus — ein Kolben und ein Rohrabschluss mit je einem Rückschlagventil — in einem eigenen Rohrstrang im Bohrloch nahe der ölführenden Schicht. Der Kolben wird mittels einer verschraubbaren Stange von einem an der Erdoberfläche befindlichen Pumpenbock über zwei parallele Stahlseile in eine kontinuierliche Auf- und Abbewegung versetzt. Statt eines Pumpkolbens kann auch eine Exzenterschneckenpumpe im Bohrloch angebracht werden, die über eine verschraubbare Stange mit einem Triebkopf an der Erdoberfläche betrieben wird.

Bei Bohrungen mit gekrümmtem Verlauf kann die Exzenterschneckenpumpe auch über einen direkt an der Pumpe angebrachten Elektromotor angetrieben sein. Bei Bohrungen mit gekrümmtem Verlauf bietet sich ein hydraulischer Antrieb an.

Der eigentliche Pumpenmechanismus — wie bei der Gestängetiefpumpe ein Kolben mit Rückschlagventilen — wird mittels eines direkt über dem Kolben sitzenden Hydraulikzylinder betätigt, der über eine eigene Rohrleitung mit einer an der Erdoberfläche verbundenen Hydraulikpumpe verbunden ist.

Das gewonnene Erdöl dient dabei als Betriebsmittel des gesamten Pumpensystems. Aus tiefer liegenden Ölvorkommen wird häufig mittels Gasliften vgl. Dabei wird das Begleitgas , das bei der Erdölförderung mit an die Oberfläche tritt, abgetrennt, getrocknet und in den Hohlraum zwischen Förderstrang und Casing gepresst. Über Ventile gelangt das Gas vom Ringraum in den Förderstrang. Durch den Effekt der aufsteigenden Gasblasen wird das Öl-Wasser-Gemisch im Förderstrang nach oben getragen — ähnlich wie bei einer Mineralwasserflasche, bei der die Kohlensäure die Flüssigkeit zum Überschäumen bringt.

Dies erfolgt über sogenannte Einpressonden engl.: Man bezeichnet diese Förderphase als Sekundärförderung. Das restliche, zunehmend zähe und dichte Öl erschwert die weitere konstante Förderung.

Der Rest lässt sich durch die beschriebenen Förderverfahren nicht von den Feststoffen des Speichergesteins lösen. Die Durchlässigkeit des Speichergesteins kann durch Einpressen von Säuren erhöht werden, wodurch Komponenten des Speichergesteins, speziell Karbonate , gelöst werden.

Die Tertiärverfahren werden teilweise auch kombiniert. Ein beträchtlicher Rest des Erdöls kann aber bisher mit keinem Verfahren aus der Lagerstätte gewonnen werden.

Nach Abschluss der Bohrarbeiten kann auch eine reine Förderplattform eingesetzt werden.





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