Panikverkäufe am Edelmetallmarkt – Basis eines neuen Anstiegs


Eine solche startet momentan, sie dauert nach Aussage der Marktstrategen der HSBC bis Ende September an und sorgte in den Jahren bis für durchschnittliche Kursverluste am deutschen Aktienmarkt von etwa fünf Prozent.

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Dax nimmt Kurs auf 11 Punkte. Immer kurz vor einem neuen Anstieg reduzieren die Manipulatoren, die zuvor Shortpositionen auf dem Terminmarkt aufgebaut hatten, wieder ihre Positionen in die fallenden Preise hinein. Immer wenn dies geschieht, dann ist das ein zusätzliches Indiz für einen bald bevorstehenden Anstieg. Aktuell wurde die manipulative Position im Gold auf ein Dreijahrestief reduziert und die Position am Silbermarkt hat den niedrigsten Stand seit über zehn Jahren erreicht.

Dies ist grundsätzlich ein weiterer Indikator für einen womöglich kurz bevorstehenden Anstieg der Edelmetallpreise. Die manipulativen Positionen wurden drastisch heruntergefahren, was ebenfalls für einen deutlichen Preisanstieg spricht. Eine Rezession ist in den kommenden 18 Monaten sehr wahrscheinlich und es scheint sogar gut möglich, dass die Weltwirtschaft unlängst bereits in eine Rezession schliddert, worauf der Einbruch konjunktursensibler Rohstoffe wie Kupfer oder Bauholz hindeuten.

Dies erklärt auch die Schwäche primär industrieller Edelmetalle, die wir aktuell beobachten konnten. Doch die Nachfrage nach dem sicheren Hafen nimmt mit der Ausweitung der Krise schnell zu, sodass sich die Preise, ähnlich dem Jahr , kurze Zeit später schnell erholen werden.

Neue weltweite QE-Programme seitens der Zentralbanken werden diesmal wieder für eine neue Rallye und einen neuen langfristigen Bullenmarkt sorgen, der auch wieder zehn Jahre andauern kann. Fundamental sind die Edelmetalle aktuell inflationsbereinigt günstig wie nie zuvor, sodass sie das perfekte antizyklische Investment darstellen. Der perfekte Kaufzeitpunkt und der Beginn einer neuen langjährigen Hausse am Edelmetallmarkt ist womöglich jetzt sehr nah!

Positionierung der spekulativen Anleger Commitment of Traders. Der CoT-Index zeigt nun endlich relative Stärke. Der CoT-Index notiert im bullischen Bereich. Übergeordnet würde dies eigentlich einem CoT-Index von Punkten entsprechen, was man nun als antizyklisches Kaufniveau sehen kann. Zur Vorwoche hat sich die Situation nochmals verbessert.

Das CRV für einen kurzfristigen Anstieg ist bei 5: Charttechnische Kaufsignale dürfen weiterhin angenommen werden. Der Terminmarkt für Gold ist so ausverkauft wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Die einfache Darstellung zeigt, dass sich die Positionierung im grünen bullischen Bereich befindet.

Chartanalyse zu Gold in US-Dollar. Ein starker US Dollar sowie ein temporäres Überangebot am Markt haben zuletzt dafür gesorgt, dass die Bären den Goldpreis noch weiter drücken konnten.

Dabei wurde sogar die starke Unterstützung bei 1. Dies ist die stärkste bärische Spekulation seit fast drei Jahren. Ursache ist ein Überangebot am physischen Markt, über dessen Ursprung sich nur spekulieren lässt. Trotz des guten Setups, gab es bisher kein prozyklisches Kaufsignal.

Es gab lediglich zwei antizyklische Chancen bei 1. Auch jetzt wären alle Käufe antizyklischer Natur, wobei erst mit dem Überwinden des kurzfristigen Abwärtstrends ein prozyklisches Kaufsignal entstünde. Womöglich handelte es sich bei dem Tief vom Mittwoch um einen Sell Off mit einer sogenannten V-Umkehr, was im nächsten Schritt zu einem Sprung über den Abwärtstrend und somit einem prozyklischen Kaufsignal führen könnte.

Gold in US Dollar ist noch im Abwärtstrend gefangen. Chartanalyse zu Gold in Euro. In Euro hat sich der Goldpreis im letzten halben Jahr viel besser gehalten mit einem relativ kleinen Minus von 75 Euro seit dem Hoch zum Jahresbeginn. Aktuell hat der Preis eine charttechnische Unterstützung bei 1. Mittelfristig erwarten wir auf Sicht der kommenden sechs Monate eine weitere Schwäche des Euros, weshalb der Goldpreis in Euro viel besser abschneiden dürfte als der Goldpreis in US Dollar.

Sein Kurs sank in den ersten vier Monaten um 2,60 Prozent. LU , ebenfalls von IPConcept. Mit einem Plus von 11,75 Prozent rangiert er auf Platz 4 der Vergleichsgruppe.

Zwar kommt er bisher nur auf ein vergleichsweise geringes Plus von 4,07 Prozent. Peergroup mit einer Ausnahme durchweg im PlusQuellen Grafiken: Kürzlich angezeigt Ihre Liste ist leer. Business Insider DE Finance.





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