Citrix XenDesktop 7.1 mit Microsoft Hyper-V


Diese abgezogene Menge wird zu den Kosten der verkauften Waren addiert. Seite Integralrechnung Numerische Integration Beispiel 4. Differential- und Integralrechnung German.

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So, mhh mYthos, warum soll D diesselbe y Koordinate wie A habe? Vielleicht wäre es einfacher und evtl. Ohh, ich bin ne Niete. Und oh man, natürlich sind nicht alle Seiten gleich lang Und bei der 9 ist der Richtungsvektor dann 0 3 ups.

Nein, ; 0; 3 stimmt auch nicht. Wieviel ist 4 - - 4? Also C 8 3? Wie geh ich jetzt weiter vor? Du hast 10 Teilaufgaben zu lösen. Wir erwarten von dir schon etwas mehr Ideen, bzw. Die Fragen nach den Koordinaten hast du noch immer nicht beantwortet. Anwendungsaufgabe mit Änderungsrate und Differenzenquotient Forum: Das Bildungsministerium und das Regierungspräsidium wissen das seit letzten Mittwoch oder, wenn sie genauso spät arbeiten mussten wie die Erstkorrektoren, denen man ganze 4 Werktage zum Korrigieren von 40 Abiturarbeiten gegeben hat, seit letzten Dienstag abend , halten aber still.

Vermutlich will man hier von Hamburg lernen, bei denen es manch ein Abitur in zwei Ausfertigungen gibt: Aber auch in Hamburg schweigt man dazu in den zuständigen Ministerien eisern und antwortet auf Nachfragen lieber nicht.

Und was bedeutet es, dass die Techniken, die man Schülern im Zusammenhang mit den Pseudomodellierungen beibringt, falsche Ergebnisse liefern? Mich erinnert das an einen Satz von Charlie Brown, der Mitleid mit seinem Kumpel Linus hatte, weil dieser doppelt so lange zur Schule gehen müsse wie er selbst: Alle andern werden den Schrott ohnehin schnell vergessen.

Max und Moritz, dritter Streich. Und davor, wie auf youtube, etwas Werbung. Ob man die Vektorrechnung erfunden hat, um Aufgaben über Quader zu lösen, wage ich zu bezweifeln. Aber was soll man machen, wenn der Geometrieunterricht nur noch Punkte, Geraden und Ebenen kennt. Nach schiefen Häusern, unpraktischen Pralinenschachteln und seltsamen Truhen ging es dieses Jahr um einen Quader.

Damit das nicht nur ein ganz popeliger Quader ist, sondern einer aus der Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen, muss noch etwas dazu. Und weil man in Stuttgart Phantasie hat, ging die heurige Aufgabe so los: Gut, ich gebe zu, ich habe etwas gemogelt. In Wirklichkeit war es kein Künschtler, sondern ein Künstler. Vermutlich einer von der Sorte, die von Kunst soviel verstehen wie die meisten Mathematikdidaktiker von Mathematik.

Dass die Frau nicht mehr auftaucht, entspricht übrigens nicht den Richtlinien, die heutzutage an Aufgaben aus der Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen gestellt wird: Oder wir sind schon einen Schritt weiter und der Künschtler war irgendwie transsexuell. Vorschlag für die Geometrieaufgabe für nächstes Jahr: Der Berliner Senat plant eine quaderförmige Unisex-Toilette. Darin fliegt eine Fliege auf einer Kreisbahn um den Punkt - aber ein bisschen was sollen die Experten in Stuttgart ja auch noch machen.

Dafür werden sie ja bezahlt. Die andere Aufgabe war eine, bei der man schon beim Lesen einschläft, weil sie schon ein gefühltes Dutzend mal dran war: Leider wird nicht erklärt, wie punktförmige Flugzeuge ihren Auftrieb erzeugen, und dasselbe gilt für den punktförmigen Ballon, der in c auftaucht.

Damit die Fragen nicht ganz so banal klingen, werden sie sprachlich etwas aufpoliert: Von allen Fragen über punktförmige Flugzeuge, die keinen normalen Menschen interessieren würden Sie wissen wollen, dass sich die Flugbahnen der punktförmigen Flugzeuge schneiden? Die Punkte auf der Meeresoberfläche, die zu dem Zeitpunkt, in dem die beiden Flugzeuge denselben Abstand zum Ballon haben, ebenfalls von beiden Flugzeugen gleich weit entfernt sind, liegen auf einer Geraden.

Beschreiben Sie ein Verfahren, mit dem man eine Gleichung dieser Geraden bestimmen kann. Und jetzt zu Ana 1. Die Anzahl der Käufer. Wie macht man das? Man nimmt die Anzahl der Käufer in jedem Monat und legt per Regression irgendeine Funktion darüber, die der Taschenrechner kennt. Sicherlich hätte man dazu einfach die Verkaufszahlen der ersten 6 Monate addieren können, aber dann hätte sich der Nutzen eines graphikfähigen Taschenrechners nicht gezeigt.

Das ist aber erstens etwas ganz Anderes und zweitens etwas, was wir ja von Anfang an wussten, weil man das an den Verkaufszahlen ablesen kann, von denen wir ausgegangen sind. Um den Nutzen der modernen Mathematik für die Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen nachzuweisen, geht man jetzt von der momentanen Änderungsrate f aus und bestimmt rückwärts die Zahlen, die man beim Herleiten von F hineingesteckt hat. Wer sich davon nicht von der unglaublichen Anwendbarkeit der Mathematik überzeugen lässt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Ist übrigens jemandem aufgefallen, dass der Aufgabentext nicht erwähnt, wovon f die momentane Änderungsrate ist? Nicht dass das irgendeinen Schüler gestört hätte. Man hat das solange geübt, dass die Aufgaben auch mit dem halben Text auskommen würden.

Im vierten Streich geht es morgen dann wieder um einen richtigen Fehler. Max und Moritz, zweiter Streich. Heute schauen wir uns den zweiten Teil der Pflichtteilaufgabe 4 an: Jede ganzrationale Funktion vierten Grades hat eine Extremstelle. Diese Frage ist verwandt mit einer, die in den letzten Jahren im Internet kursiert: Ebenso vermute ich, dass die Aussage "Die Funktion f hat eine Nullstelle" bedeutet, dass sie mindestens eine Nullstelle besitzt.

Wenn es aber darum geht, ob eine Funktion eine oder mehr als eine Extremstelle hat und man die Frage absichtlich so stellt, dass möglichst viele Schüler darauf hereinfallen, dann ist der Aufgabensteller ein geistiger Tiefflieger, wenn er die Probleme nicht gesehen hat, oder hinterhältig, wenn er es mit Absicht gemacht hat.

Jedenfalls haben die Erstkorrektoren der Arbeiten, die ich gerade korrigiere, nur die Musterlösung gelten lassen und Antworten wie "Die Aussage ist falsch, weil eine Funktion 4. Grades auch mehr als eine Extremstelle besitzen können" als falsch gekennzeichnet. Die Musterlösung verrät uns, dass die Schüler wie folgt hätten vorgehen sollen: Die Ableitung einer ganzrationalen Funktion 4.

Grades ist eine ganzrationale Funktion 3. Grades, und von der wissen wir, dass sie eine Nullstelle mit Vorzeichenwechsel besitzt.

Woher wissen wir, dass ganzrationale Funktionen 3. Grades einen Vorzeichenwechsel besitzen? Das Schulbuch kann es nicht bewiesen haben, weil man dazu eine Definition eines Vorzeichenwechsels braucht, und die findet man im Lambacher-Schweizer nicht. Weil der Begriff der Stetigkeit aber kein Schulstoff mehr ist, geht das auch nicht. Ist das "mathematisches Argumentieren"?

Arg viel besser als die Antwort, jede ganzrationale Funktion vom Grad 4 habe eine Extremstelle, weil sie parabelförmig aussieht, ist das wohl nicht, denn wenn ich wissen soll, wie eine Funktion 3.

Grades aussieht, dann werde ich ja wohl auch wissen dürfen, wie Funktionen 4. Kann man die letzte Aussage daher als Begründung durchgehen lassen? Wenn ja, was ist mit "jede ganzrationale Funktion vom Grad 4 hat eine Extremstelle, weil sie eine Parabel ist"?

Aber dann sind kubische Parabeln auch Parabeln, und die haben keinen Extrempunkt. Wir sind also wieder bei der Diskussion, wie falsch eine Antwort sein darf, bis sie nicht mehr als korrekt gewertet werden kann. Darauf gibt die Musterlösung leider keine Antwort. Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich. Max und Moritz, erster Streich. Ich habe ja bereits angedeutet, dass einige Aufgaben im Mathematik-Abitur mit Bindestrich für Leser aus Schleswig-Holstein hierzulande etwas, sagen wir, gewöhnungsbedürftig sind.

Ich habe das dem Ministerium am Dienstag zu verstehen gegeben, aber keine Antwort erhalten. Ich werde mir daher ab heute jeden Tag einen Fehler vornehmen und hoffe, bis zum Ende der Zweitkorrektur dann durch zu sein. Wer mir eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den Hals wünscht, weil ich Details aus den Lösungen veröffentliche: Netzwerkebene VSPEX definiert die Mindestanzahl der für die Lösung erforderlichen Netzwerkports und stellt allgemeine Richtlinien zur Netzwerkarchitektur bereit, ermöglicht es dem Kunden jedoch, beliebige Netzwerkhardware auszuwählen, die diese Anforderungen erfüllt.

Speicherebene Die Speicherebene ist eine Kernkomponente jeder Cloudinfrastrukturlösung, in der Daten bereitgestellt werden, die im Speicherverarbeitungssystem eines Rechenzentrums erzeugt werden. Auf diese Weise werden die Speichereffizienz und Managementflexibilität erhöht und die Total Cost of Ownership reduziert. VNXe ist ideal für gemischte Workloads in physischen oder virtuellen Umgebungen geeignet und kombiniert leistungsstarke und flexible Hardware mit fortschrittlicher Software für Effizienz, Management und Schutz.

So erfüllt es die anspruchsvollen Anforderungen der heutigen virtualisierten Anwendungsumgebungen. Lösungsüberblick Flashoptimiertes Hybridarray VNXe ist ein flashoptimiertes Hybridarray, das dank automatisiertem Tiering eine optimale Performance für geschäftskritische Daten ermöglicht und gleichzeitig weniger häufig genutzte Daten intelligent auf kostengünstigere Festplattenlaufwerke auslagert.

VNXe macht sich die geringe Latenz von Flash optimal zunutze, um kostensparende Optimierung und hochleistungsfähige Skalierbarkeit bereitzustellen. In der Regel werden Daten zum Zeitpunkt ihrer Erstellung am häufigsten verwendet. Daher werden neue Daten für die beste Performance zunächst in Flashlaufwerken gespeichert.

FAST Cache kann unmittelbare Performanceverbesserungen bieten, indem plötzlich aktive Daten von langsameren Laufwerken mit hoher Kapazität auf schnellere Flashlaufwerke hochgestuft werden. Lösungsüberblick Backup- und Recovery-Ebene Backup und Recovery sorgen für Datensicherheit durch die Sicherung von Datendateien oder Volumes nach definierten Plänen und die Wiederherstellung von Daten aus Backups, wenn nach einem Notfall eine Recovery durchgeführt werden muss.

Mit Avamar können Administratoren Policies und Komponenten der AnwenderComputing-Infrastruktur zentral sichern und managen, während Anwender gleichzeitig auf effiziente Weise eigene Dateien über eine einfache und intuitive webbasierte Benutzeroberfläche wiederherstellen können. Alle Recoveries werden in einem einzigen Schritt ausgeführt.

Zu den Vorteilen zählen: Sie können ihn auf jeder virtuellen Maschine verwenden, auf der ein Betriebssystem ausgeführt wird, für das ein Avamar-Backupclient verfügbar ist.

Das Guest-basierte Backup ermöglicht eine differenzierte Kontrolle über Inhalte sowie Einschluss- und Ausschlussmuster für einen anwendungskonsistenten Schutz. Hierdurch können Datenverluste aufgrund von Benutzerfehlern, z. Diese Lösung wurde mit Guest-basierten Backups getestet. Es werden die Konzepte eines Referenz-Workload, Bausteine sowie validierte Maximalwerte für das Anwender-Computing vorgestellt und deren Merkmale beschrieben. Zudem wird erläutert, wie Sie die passende Referenzarchitektur für die Kundenumgebung mithilfe des Arbeitsblatts für die Kundenkonfiguration auswählen.

In Tabelle 5 zeigt die allgemeinen Schritte, die Sie bei der Dimensionierung der Lösung ausführen müssen. Sollte das Dimensionierungstool nicht zur Verfügung stehen, können Sie die Anwender-Computing-Lösung manuell mithilfe der Richtlinien in diesem Kapitel dimensionieren.

In Tabelle 6 zeigt die Workload-Merkmale des virtuellen Referenzdesktops. Die entsprechende Anzahl virtueller Referenzdesktops für eine bestimmte Ressourcenanforderung wird bestimmt, indem Sie die Ressourcenanforderung in die Anzahl der virtuellen Referenzdesktops umrechnen, die zur Erfüllung dieser Anforderung erforderlich sind.

Dimensionierung der Lösung Tabelle 6. Anwender können auch vorhandene Infrastrukturressourcen nutzen, wenn obige Komponenten bereits in einem bestehenden Rechenzentrum vorhanden sind. In Tabelle 7 zeigt die Ressourcenanforderung der für diese Lösung validierten Infrastruktur.

Kunden müssen verschiedene Faktoren berücksichtigen, wenn sie ihr Speichersystem planen und skalieren, um Kapazität, Performance und Kosten für die Anwendungen auszugleichen. Jeder Baustein kombiniert mehrere Festplattenspindeln, um einen Speicherpool zu erstellen, der die Anforderungen der Anwender-Computing-Umgebung unterstützt.

Abbildung 6 zeigt das Speicherlayout. Abbildung 7 zeigt das Speicherlayout. Für umfangreichere Implementierungen können Sie die im Rahmen dieser Lösung vorgestellten Referenzarchitekturkonfigurationen miteinander kombinieren.

Sie können beispielsweise die Konfiguration für Desktops aufbauen, indem Sie entweder gleich mit dieser Konfiguration beginnen oder sich zunächst für die Konfiguration für Desktops entscheiden und diese dann nach Bedarf erweitern.

In Tabelle 8 listet die Laufwerke auf, die zur Unterstützung der Referenzarchitekturen für die vier Skalierungspunkte erforderlich sind. Hot-SpareAnforderungen wurden nicht berücksichtigt. Die validierten Laufwerkslayouts wurden erstellt, um die angegebene Anzahl virtueller Desktops mit einem definierten Performancelevel zu unterstützen.

Wird jedoch die Anzahl der empfohlenen Laufwerke verringert oder ein niedrigerer Arraytyp verwendet, kann dies zu weniger IOPS pro Desktop und zu einer weniger zufriedenstellenden Benutzererfahrung führen, da die Antwortzeiten länger ausfallen. Dieses Layout enthält keinen Speicherplatz für Benutzerprofildaten. Die Desktopkapazität sinkt jedoch um 50 Prozent. Auf diesen Laufwerken sind keine benutzerkonfigurierbaren LUNs vorhanden.

Das in Abbildung 8 gezeigte Laufwerkslayout dient nur zu Demonstrationszwecken und kann in der Produktionsumgebung abweichen, da VNXe die Laufwerksverteilung für optimale Performance automatisiert.

Um die Ladeempfehlungen zu erfüllen, müssen alle Laufwerke Dimensionierung der Lösung Abbildung 9. Das in Abbildung 10 gezeigte Laufwerkslayout dient nur zu Demonstrationszwecken und kann in der Produktionsumgebung abweichen, da VNXe die Laufwerksverteilung für optimale Performance automatisiert. Wir haben diesen Speicher zusätzlich zu dem in Abbildung 8 und Abbildung 9 gezeigten Kernspeicher verwendet, um die Infrastrukturserver, Benutzerprofile und Stammverzeichnisse sowie Personal vDisks zu speichern.

Wenn Speicher für diese Elemente an anderer Stelle der Produktionsumgebung vorhanden ist, ist dieser zusätzliche Speicher nicht erforderlich. Optionales Speicherlayout für virtuelle Desktops Für die Lösung wird die folgende optionale Speicherkonfiguration verwendet: Dabei wird ein Dateisystem zur Speicherung von Benutzerdaten und das andere zur Speicherung von Benutzerprofilen verwendet. Dies geschieht auf der Grundlage der Häufigkeit der Zugriffe auf diese Daten.

Häufig verwendete Daten werden in MBBlöcken auf höhere Speicherebenen hochgestuft, während selten abgerufene Daten aus Gründen der Kosteneffizienz auf einen niedrigeren Tier migriert werden können. Dimensionierung der Lösung Auswählen der geeigneten Referenzarchitektur Um die geeignete Referenzarchitektur für eine Kundenumgebung auszuwählen, müssen Sie die Ressourcenanforderungen der Umgebung festlegen und diese Anforderungen dann in die entsprechende Anzahl virtueller Referenzdesktops umrechnen, die über die in Tabelle 6 auf Seite 35 definierten Merkmale verfügen.

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie mithilfe des Arbeitsblatts für die Kundenkonfiguration die Dimensionierungsberechnungen vereinfachen. Zudem werden zusätzliche Faktoren erläutert, die Sie bei der Auswahl der bereitzustellenden Referenzarchitektur berücksichtigen sollten.

Verwenden des Arbeitsblatts für die Kundenkonfiguration Mit dem Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration können Sie die Kundenumgebung bewerten und die Dimensionierungsanforderungen der Umgebung berechnen.

In Tabelle 9 zeigt ein ausgefülltes Arbeitsblatt für eine Beispielkundenumgebung. Anhang A stellt ein leeres Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration bereit, das Sie ausdrucken und zur Lösungsdimensionierung für einen Kunden verwenden können. Dimensionierung der Lösung 3. Bestimmen Sie die Gesamtanzahl der Referenzdesktops, die für die Kundenumgebung aus dem Ressourcenpool benötigt werden.

Festlegen der Ressourcenanforderungen CPU Bei dem in Tabelle 6 auf Seite 35 dargestellten virtuellen Referenzdesktop wird davon ausgegangen, dass die meisten Desktopanwendungen für eine einzige CPU in einer Bereitstellung mit Desktopbetriebssystem optimiert werden. Wenn für einen Benutzertyp ein Desktop mit mehreren virtuellen CPUs erforderlich ist, ändern Sie die vorgeschlagene Anzahl virtueller Desktops, um die zusätzlichen Ressourcen zu berücksichtigen.

Deshalb sind für jede Gruppe von Desktops unterschiedliche Ziele hinsichtlich des verfügbaren Speichers erforderlich, der als akzeptabel betrachtet wird.

Wenn eine Gruppe von Benutzern zusätzliche Speicherressourcen benötigt, passen Sie wie bei der CPU-Berechnung die Anzahl der geplanten Desktops an, um die zusätzlichen Ressourcenanforderungen zu berücksichtigen. Wenn Sie beispielsweise Desktops mit Desktopbetriebssystem virtualisieren, aber jeder Desktop 4 GB anstelle der im virtuellen Referenzdesktop bereitgestellten 2 GB Arbeitsspeicher benötigt, planen Sie virtuelle Referenzdesktops.

Der virtuelle Referenz-Desktop verwendet eine Workload, die von einem branchenüblichen Tool generiert wird, um eine Vielfalt von OfficeProduktivitätsanwendungen auszuführen. Das sollte für die Mehrheit der virtuellen Desktop-Implementierungen repräsentativ sein. Speicherkapazität Die Anforderungen an die Speicherkapazität für einen Desktop können je nach Typ der verwendeten Anwendungen und speziellen Kunden-Policies sehr unterschiedlich sein.

Die virtuellen Desktops in dieser Lösung sind auf zusätzlichen gemeinsamen Speicher für Benutzerprofildaten und Benutzerdokumente angewiesen. Diese Anforderung ist eine optionale Komponente, die durch Hinzufügen spezieller Speicherhardware erfüllt werden kann, die in der Lösung definiert ist.

Sie kann auch durch vorhandene Dateifreigaben in der Umgebung abgedeckt werden. Festlegen der entsprechenden virtuellen Referenzdesktops Wenn alle Ressourcen definiert sind, legen Sie die Anzahl der entsprechenden virtuellen Referenzdesktops fest, indem Sie die in Tabelle 10 aufgeführten Beziehungen verwenden.

Runden Sie alle Werte auf die nächste ganze Zahl auf. Dimensionierung der Lösung Tabelle Die Anzahl der für jeden Benutzertyp erforderlichen virtuellen Referenzdesktops entspricht dann dem für eine individuelle Ressource erforderlichen Maximum.

Zur Berechnung der Gesamtanzahl der virtuellen Referenzdesktops für einen Benutzertyp multiplizieren Sie die Anzahl der entsprechenden virtuellen Referenzdesktops für diesen Benutzertyp mit der Anzahl der Benutzer. Festlegen der Gesamtanzahl der virtuellen Referenzdesktops Füllen Sie ein Arbeitsblatt für jeden Benutzertyp aus, den der Kunde in die virtuelle Infrastruktur migrieren möchte. Im Beispiel in Tabelle 9 auf Seite 38 sind das insgesamt virtuelle Desktops. Der Wert für die Gesamtanzahl virtueller Desktops aus dem ausgefüllten Auswählen einer Referenzarchitektur Arbeitsblatt weist darauf hin, welche Referenzarchitektur für die Kundenanforderungen geeignet wäre.

Daher bietet der Ressourcenpool mit virtuellen Desktops ausreichend Ressourcen für die aktuellen Anforderungen und Raum für Wachstum. Dimensionierung der Lösung Allerdings müssen Sie möglicherweise auch andere Faktoren bei der Auswahl der bereitzustellenden Referenzarchitektur berücksichtigen. Anders gesagt wurde die Referenzarchitektur für Desktops mit Desktops getestet, die alle parallel einen Workload generieren, alle zur selben Zeit gestartet wurden und so weiter.

Wenn der Kunde erwartet, dass er Benutzer haben wird, von denen aber zu jedem Zeitpunkt aufgrund von Zeitzonenunterschieden oder abwechselnden Schichten nur 50 Prozent angemeldet sind, können die aktiven Benutzer von den insgesamt Benutzern mit der Architektur für Desktops unterstützt werden. Einige Kunden haben aber möglicherweise Benutzer mit einem aktiveren Profil. Die Konfiguration für Desktops wäre in diesem Fall möglicherweise nicht leistungsstark genug, da sie mit 3.

Feinabstimmung der Hardwareressourcen In den meisten Fällen wird mit dem Arbeitsblatt für die Kundenkonfiguration eine Referenzarchitektur vorgeschlagen, die für die Anforderungen des Kunden ausreicht. In einigen Fällen kann es jedoch sinnvoll sein, wenn Sie die für das System verfügbaren Hardwareressourcen weiter anpassen. Eine vollständige Beschreibung der Systemarchitektur würde über den Rahmen dieses Dokuments hinausgehen, an diesem Punkt kann jedoch eine zusätzliche Anpassung der Lösung vorgenommen werden.

Speicherressourcen In manchen Anwendungen kann es erforderlich sein, einige Speicher-Workloads von anderen Workloads zu trennen. In den Speicherlayouts für die Referenzarchitekturen werden alle virtuellen Desktops in einem einzigen Ressourcenpool platziert.

Für eine Workload-Trennung müssen Sie zusätzliche Laufwerke für jede Gruppe, die eine Workload-Isolierung benötigt, bereitstellen und diese einem dedizierten Pool hinzufügen. Wir haben die Speicherlayouts für die Lösung so entwickelt, dass viele verschiedene Faktoren abgewogen werden, darunter hohe Verfügbarkeit, Performance und Datensicherheit.

Eine Änderung der Komponenten des Pools kann erhebliche und nur schwer vorhersagbare Folgen für andere Bereiche des Systems haben. Dimensionierung der Lösung Serverressourcen Bei dieser Lösung können Sie die Serverhardwareressourcen zusätzlich anpassen. Bestimmen Sie dazu zunächst die gesamten Ressourcenanforderungen für die Serverkomponenten, wie in Tabelle 11 dargestellt. Im Gegensatz dazu sind für den in der Lösung verwendeten Ressourcenpool für virtuelle Desktops 1.

Das bedeutet, dass Sie die Lösung effektiv mit weniger Serverressourcen implementieren können. Berücksichtigen Sie bei der Anpassung der Hardware für den Ressourcenpool auch die Anforderungen an die hohe Verfügbarkeit. Zusammenfassung EMC betrachtet die in der Lösung angegebenen Anforderungen als die Mindestressourcen, die für die Verarbeitung der Workloads basierend auf der angegebenen Definition eines virtuellen Referenzdesktops erforderlich sind.

In einer Kundenimplementierung ändert sich die Last eines Systems im Laufe der Zeit abhängig davon, wie Benutzer mit dem System interagieren. Wenn die virtuellen Desktops des Kunden erheblich von der Referenzdefinition abweichen und in einer Ressourcengruppe nicht homogen sind, müssen Sie dem System möglicherweise mehr dieser Ressource hinzufügen. Weitere Informationen zu Best Practices für die Bereitstellung verschiedener Komponenten der Lösung finden Sie in der anbieterspezifischen Dokumentation.

Der Kunde kann jede Serverplattform und konfiguration verwenden, die die Mindestanforderungen erfüllt oder übertrifft.

Überlegungen und Best Practices für das Lösungsdesign Die Wahl einer Serverplattform hängt nicht nur von den technischen Anforderungen der Umgebung ab, sondern auch von der Unterstützbarkeit der Plattform, vorhandenen Beziehungen zum Serveranbieter, erweiterten Performance- und Managementfunktionen sowie vielen weiteren Faktoren. Andererseits müssen die CPUs und der Arbeitsspeicher möglicherweise aufgestockt werden, wenn die bereitgestellten Anwendungen viel Rechenleistung erfordern.

Folgende Bedingungen sind wichtig: Dabei wird davon ausgegangen, dass deren Performance ebenso gut oder besser ist als die für die Validierung der Lösung verwendeten Systeme.





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