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Enrico Dienstag, 25 September Ich brauchte das Geld so schnell wie möglich! Bei allen "Backtests" aber eben auch immer beachten, dass Vergangenheitsergebnisse eben nur sehr eingeschränkt bis garkeine Aussagekraft für die Zukunft haben, und eine richtige Vergleichsanalyse schon etwas tiefer gehen sollte als einfach nur "naiv" drauf zu schauen welche Kombi am Ende die meisten Prozentpunkte gebracht hätte. Wer hätte uns, der 2. Christoph der mit den GmbHs sagt am

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Registrieren Sie sich auf einer Website, wo Sie mit binären Optionen handeln können! In der vierten Runde trat uns der bislang ungeschlagene Tabellenführer aus Erftstadt entgegen. Insofern war die Devise klar: Ein Sieg und damit die Tabellenführung sollte her! Der Auftakt verlief jedoch alles andere als vielversprechend.

Und tatsächlich dauerte es nicht lange und da begann sich das Blatt zu wenden. Florian hatte am zweiten Brett seine Partie von Beginn an klar im Griff gehabt. Nach interessanter Eröffnungsbehandlung, in der er seinem Gegner bereits klar überlegen war, gewann er zu Beginn des Mittelspiels durch einen Abzug gegen die Dame einen feindlichen Turm.

Parallel spielte Sina am dritten Brett eine muntere Angriffspartie. Auch wenn beide Seiten viele Fehler machten, war doch klar zu spüren, dass Sina den Sieg wollte und zielstrebig auf Angriff setzte. So spielten nur noch Tim an Brett 4 und Udo am ersten Brett. Tim hatte seinen Gegner früh unter Druck gesetzt, geschickt kombiniert und einen Turm erobert. Doch im Endspiel, als die Partie quasi schon entschieden war, sah Tim plötzlich ein Mattgespenst und stellte den Mehrturm ein!

Das gleichfarbige Läuferendspiel mit Mehrbauern gegen den schlechten Läufer, dessen Bauern auf der eigenen Felderfarbe stehen, behandelte er stark und fuhr so den ganzen Punkt ein. Den Schlusspunkt setzte dann Udo. Unter Figurenopfer führte er einen Mattangriff über die offenen h-Linie, gegen den sein Gegner keine Chance hatte. Damit war die Wende gelungen und ein 4: So kann es weitergehen: Die alleinige Tabellenführung und die Herbstmeisterschaft sind eingefahren!

Jonte ist Jugend-Vereinsmeister - herzlichen Glückwunsch! Ein Remis von Julian hätte ihm bereits zum Gewinn der Jugend-Vereinsmeisterschaft gereicht, hatte er doch bis dato erst einen halben Punkt gegen Jeremias verloren. Er verpasste aber den Termin und musste sich so kampflos geschlagen geben.

Zuvor war Robert in der ersten Runde bereits das gleiche passiert. So kommt es zu der absurden Situation, dass der Zweitplatzierte alle Partien, die er gespielt hat, gewonnen hat und der Drittplatzierte alle Partien bis auf ein Remis, während der Erstplatzierte eine Partie verloren hat und gegen den Zweitplatzierten gar nicht erst ausgelost wurde.

Schade, dass es so gekommen ist, aber so sind nun mal die Regeln. Und es besteht kein Zweifel daran, dass sich Jonte nach seinem grandiosen Jahr den Titel mehr als verdient hat. Knapp hinter dem Trio landete Leander, der ebenfalls ein super Jahr hinter sich hat, und dahinter der sensationelle Newcomer Martin Neu, der nun auch mit seine erste DWZ bekommen wird. Auch sonst gab es zahlreiche Überraschungen im Turnierverlauf.

Geradezu sensationell das Abschneiden von Florian und Sophie Geisler, die auf den Plätzen 9 und 10 landeten, während sie im letzten Jahr noch die letzten Plätze eingenommen hatten.

Florian machte über DWZ-Punkte gut - eine Leistung, die ihm vor einem Jahr noch keiner zugetraut hätte - oder fast keiner. Am Samstag bei der Weihnachtsfeier wird die Siegerehrung stattfinden und wir haben froh vernommen, dass die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch kommen werden.

Man findet hier alle Ergebnisse und die Endtabelle. Dieses Jahr findet die Weihnachtsfeier am Vergesst nicht Euch anzumelden damit wir das Catering planen können! Formel 1-Turnier in St. Melanie Jung zeigt es den Jungs und wird Zweite in der U18 Am Samstag, den Dezember fand in St.

Alexander konnte leider nicht ganz an seine Form anknüpfen, die er bislang in der 2. Beim Formel 1-Turnier halbierte sich diese auf 3.

In der U14 sah es lange so aus, als könne Samuel nach vielen sehr gut gespielten Partien einen Podestplatz erringen. Er gewann die ersten drei Partien und rang dem Topfavoriten und späteren Sieger Lukas Keller ein Remis ab, das dieser bereits nach etwa 15 Zügen anbot. Danach musste er sich aber den zwei sehr starken Mädchen des Teilnehmerfeldes beugen, die am Ende die Plätze 2 und 3 belegten: Eher von hinten pirschte sich Florian an die Spitzengruppe heran. In der vorletzten Runde kam er zu einem überraschenden Sieg gegen Clara, und so erhielt er vor der letzten Runde im Vereinsduell gegen Samuel plötzlich die Chance auf Rang 3.

Hier aber konnte Samuel gewinnen, so dass er Florian zwar noch überholte, für beide aber dann doch nur die undankbaren Plätze 4 und 5 blieben.

Noch besser machte es Melanie in der U18, die nur gegen den späteren Sieger Florian Meinecke Federn lassen musste, alle sonstigen Partien gewann und so verdient als Zweite den einzigen Pokal für die SG Niederkassel nach Hause bringen durfte. Man findet hier alle Ergebnisse und hier den Zwischenstand der Serie. U12 und U16 - zwei Niederlagen am Sonntag und kein gutes Gesamtbild Mit nur zwei Spielern traten wir in der U16 gegen Kerpen an - ein echtes Armutszeugnis. Der zeitgleich stattfindende Mondorfer Weihnachtslauf war ebenso ein Grund für die vielen Ausfälle wie Erkrankungen, dennoch haben wir eigentlich mehr als genug Ersatzleute Ich möchte mich an dieser Stelle im Namens des Vereins bei Max Pick und seiner Mutter entschuldigen, dass sie den langen Weg aus Kerpen völlig umsonst gefahren sind.

Damit war die Partie "dank" der neuen Zählweise mit den kampflos entschiedenen Partien bereits vorher verloren. So blieb eine Niederlage, die mit halbwegs vollständiger Besetzung zu vermeiden gewesen wäre, zumal Simon in einer nicht gewerteten Partie gegen die Nummer 4 von Kerpen sicher gewann. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir auch Brett 1 freigelassen und Simon an Brett 4 in der U16 melden können - so aber lief die UPartie gegen Kerpen schon und es war zu spät. Zum Gesamtsieg in der UPartie war also ebenfalls dank der neuen Zählweise nur ein weiterer Sieg nötig an einem der anderen drei Bretter, die von Tim, Florian und Sophie belegt wurden.

Leider zeigten wir uns auch nicht immer als gute und faire Verlierer. Auch hieran müssen wir noch kräftig arbeiten. Insgesamt war dies heute leider kein Glanztag für die SG Niederkassel. Während wir auf zwei Stammspieler verzichten mussten, trat Dortmund Brackel in Bestbesetzung an. Als Team hatten wir leider keine Chance an diesem Tag. Es fanden sich diesmal auch wenig Zuschauer ein. Eine Partie nach der anderen ging an den Gegner.

Allein Klaus konnte sehr überzeugend gewinnen und Tobi hielt ein Endspiel mit Minusbauern. Die furiose Sechs bleibt ungeschlagen - 3: Die dritte Runde führte uns nach Brühl und auch hierfür wurde keine Mühe bei der Vorbereitung gescheut: Stefan hatte ein Schachwochenende in Oberwiehl organisiert, an der Simon und Florian, die in dieser Runde an Brett 3 und Brett 6 spielten, teilgenommen hatten. So kamen diese beiden bestens präpariert zur Runde an, die am Volkstrauertrag erst um 13 Uhr startete.

Und die Marschroute war klar: Wir wollten unseren Gegner zertrümmern! Denn in sehr angenehmer Stimmung spielten noch zwei andere Brühler Mannschaften parallel zu uns. Nur Udo spielte im T-Shirt und sagte schlicht, dass er genügend innere Hitze habe.

Und dies sollte seine Gegnerin auch rasch zu spüren bekommen: Rasch stand das Brett in Flammen, der feindliche König kam nicht aus der Mitte raus und wurde kurzerhand nach 18 Zügen Matt gesetzt. Für uns unschön verlief hingegen Sinas Partie am zweiten Brett. Ihr Gegner spielte Königsgambit und es wurde rasch deutlich, dass Sina mit der Eröffnung nicht gut zurecht kam. Aber auch ihr Gegner reihte in der Eröffnung Fehler an Fehler. Zwar machte er Züge, die ins Königsgambit passten, ohne aber genau die passenden Züge für die spezifische Stellung zu finden.

Zug es schaffte, schwarzen Vorteil zu erzwingen. Sina übersah dann aber in besserer Stellung eine Springergabel, durch die sie sofort in entscheidenden Nachteil geriet. Ganz anders sah es dann am dritten Brett aus: Und auch wenn es 42 Züge bis zum Matt dauerte, war die Partie im Grunde genommen bereit nach dem siebten Zug entschieden. Einen ganz bitteren Verlauf nahm Tims Partie an Brett 4. Nach merkwürdigem Eröffnungsverlauf verlor Tim zunächst einen Läufer und dann noch einen Turm.

Eigentlich war seine Stellung völlig verloren, doch schaffte er es dann förmlich aus dem Nichts eine Mattdrohung aufzubauen. Der Gegner spielte unbekümmert weiter, nur um in die Falle zu straucheln und Schwarz mit Minusturm Gewinnvorteil in die Hände zu spielen. Helens Partie lief beim Stande von 2,5: Nach ungenauem Eröffnungsverlauf war ein Mittelspiel entstanden, in dem alle Vorteile bei ihr lagen.

Zuvor schon hatte Florian am sechsten Brett Remis erzielt. Nach guter Eröffnung hatte er einen Gewinnzug ausgelassen und war mit einem Bauern weniger in Nachteil geraten. Dann hatte er sich aber gute Kompensation erspielt. Ein toller Erfolg für die furiose Sechs! Knappe Niederlage der 4. Mannschaft gegen Kalk-Deutz 2 Mannschaft von Kalk-Deutz in den ersten beiden Runden knapp verloren hatte, sollte diesmal ein Sieg her.

Dafür hatte man die Mannschaft in der gemeldeten Reihenfolge, also der nominell stärksten Besetzung zusammengetrommelt. Wir dagegen mussten leider auf mehrere Stammspieler verzichten und sogar noch Ersatz aus der 5. Ausgerechnet der Ersatzspieler Martin holte für die Mannschaft den einzigen vollen Punkt. Dagegen musste Ulli relativ früh die Segel streichen.

Es folgten Remisen von Jörg, Jonte und Norbert. So hat Robert nach längeren, sehr gutem Spiel letztendlich doch verloren. Werner war schon auf der Verlierer-Strasse durch Minus-Bauern, als sein Gegner eine Figur einstellte, die komplexe Stellung aber nicht auskämpfen wollte und remis anbot.

Dies war für beide Seiten akzeptabel. Zuletzt kämpfte noch Melanie, mit 2 Läufern gegen 2 Springer und beidseitig mehreren Bauern. Eine Gewinnchance war beidseitig nicht zu erkennen. So haben wir leider knapp verloren und uns erst einmal von den Aufstiegsplätzen verabschiedet.

Am Freitag Abend war es wieder so weit: Die Kölner Schachszene traf sich beim Brötchenturnier zum alljährlichen Wiedersehen. In mehreren Mannschaften konnte man Niederkasseler Schachfreaks sichten.

Mit etwas Glück wäre auch eine vordere Platzierung drin gewesen, so aber landeten wir wieder im vorderen Mittelfeld. Es war aber wie immer eine sehr gelungene und schöne Veranstaltung, von der man sich weit nach Mitternacht froh, aber auch schon recht müde auf den Heimweg machte.

Mannschaft verliert bei Porz 5 mit 3: Am gestrigen Sonntag mussten wir bei der 5. Mannschaft von Porz 5 antreten. Wir waren guter Dinge, gelang uns doch letzte Saison das Kunststück, dort mit 6 Spielern zu gewinnen.

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Wir traten praktisch in Bestbesetzung an. Werner an Brett 2 einigte sich nach etwa 2,5 Stunden auf Remis. Bis auf Brett 8, bei Jochen, sah es durchweg gut bis zumindest ausgeglichen für uns aus. Jochen musste dann auch kurze Zeit später in aussichtsloser Stellung aufgeben. Statt nun die guten Stellungen zum Gewinn zu führen, drehte sich das Blatt.

Hans-Joachim hatte zwischenzeitlich eine Qualität verloren, kämpfte sich aber bravourös in die Partie zurück und erreichte ein verdienstes Remis. Kurz darauf verlor Jonathan seine erste Partie für uns nach einer kleinen Unaufmerksamkeit. Achim wickelte in eine Endspiel Springer gegen Läufer ab, welches unverlierbar aber auch nicht gewinnbar war.

Es spielten jetzt noch Karl-Heinz und Karsten. Karl-Heinz hatte seine eigentlich unverlierbare Stellung durch einen falschen Gewinnplan in eine Verluststellung verwandelt. Nach harten Kampf gab er bei drohendem Figurenverlust auf. Damit war der Mannschaftskampf schon verloren. Trickreich nutzte er eine Unaufmerksamkeit seines Gegners zum Figurengewinn. Dadurch war wieder eine ausgeglichene Stellung erreicht worden. Mit der Mehrfigur versuchte er noch die Partie zu gewinnen.

Der Gegner bot ihm auch hierzu auch noch die Gelegenheit. Danach war das Remis nach 6 Stunden Spielzeit nicht mehr zu verhindern. Gelegenheit zur Rehabilitation bietet nun der nächste Mannschaftskampf am Etwas unglücklich, aber letztendlich gerecht trennte sich unsere UMannschaft mit 2: Udo und ich begleiteten die Kinder am Sonntagmorgen.

Simon an Brett 1 spielte gegen Nikita, gegen den er schon oft gespielt und gewonnen hat. Dieses Mal sollte es aber anders kommen. Zunächst sah es gut aus: Dann aber stellte er nach einem Stockfehler im Zug seine Dame ein und verlor noch.

Helen an Brett 2 verlor schnell eine Leichtfigur durch eine Bauerngabel, kämpfte sich wieder heran und ging sogar in Führung, musste dann aber nach weiteren Fehlern auch das Matt hinnehmen.

Zum Glück hatten wir aber starke hintere Bretter! Tim spielte eine sehr souveräne und gute Partie - auch wenn sein Gegner am Schluss ein paar Geschenke nicht annahm und beispielsweise statt des Gewinnes einer Leichtfigur einen einfachen Abtausch bevorzugte - und gewann. Die erste DWZ wird jetzt bald kommen!

Am Ende stand es 2: Danach folgte die gnadenlose, aber dennoch herzliche Partieanalyse durch Udo, die auch mir zeigte, dass ich die Partien nicht wirklich durchschaut hatte. Nachtrag zum vergangenen Sonntag: Hier nun noch ein kurzer Nachtrag zum Mannschaftskampf vom vergangenen Sonntag zwischen unserer zweiten Mannschaft und der ersten Mannschaft der SG Siebengebirge: In der Folge der vorgenommenen Wertung des Partieergebnisses an Brett 7 durch Spielleiterentscheidung hat sich das Endresultat dieses Mannschaftskampfes von einem 3,5: Damit steht unsere zweite Mannschaft nun nach drei Spieltagen auf dem zweiten Tabellenplatz, einem Aufstiegsplatz.

Der Titel gebende Wahlspruch der Isle of Men bedeutet so viel wie: Insbesondere die amerikanischen Superstars wie So oder Nakamura habe ich vorher noch nicht live gesehen. Weiterhin augenfällig war, dass recht viele Spieler auch gleichzeitig Berichterstatter oder Fotograf der Schachpresse zu sein schienen. Märchenhaft wirkte auch der Tower of refugee der vor der malerischen viktorianischen Promenade der Hauptstadt Douglas vor meinem Hotelfenster wie eine Schach Fata Morgana aus dem Meer ragte.

Die Türme erinnern entfernt an die gleichnamigen Schachfiguren. Um hier mitzuspielen als Nichtprofi sollte man eine Elozahl von mindestens vorweisen und ein kleines Zeitfenster im Frühjahr abpassen, in der eine Anmeldung für das Masters Turnier offen ist. Der Platz ist begrenzt durch den Hauptraum vor einer Bühne der noch von roten Polstersesseln umgeben ist. Die Luft ist dank hoher Decke gut und der Raum ist gut beleuchtet. Flaggen der Nationalitäten und freie Getränke sorgen beim Amateur für ein schmeichelhaftes Ambiente - es herrschten also excellente Spielbedingungen.

Deutschland stellte mit 20 Teilnehmer die drittstärkste Landesvertretung hinter Indien! Mein persönliches Fazit ist: Ich habe noch nie ein Turnier gespielt, in dem in in allen Runden gegen stärkere Gegner gelost wurde. Das war anstrengend aber hat hoffentlich auch einen hohen Trainingseffekt gehabt. Besonders ärgerlich war eine falsche Zugfolge in einer Gewinnkombination gegen Melanie Lubbe, die eine Figur und damit die Partie einstellte. In Runde 5 erreichte ich gegen FM Höfelsauer in lange ausgeglichener Stellung eine Gewinnstellung, wurde aber nach zu passiver Fortsetzung nach 6h niedergerungen.

Die letzte Runde konnte ich nicht mehr wahrnehmen, weil ich Sonntag nachmittag arbeitsbedingt früher los fliegen musste.

Frei nach dem Inselmotto bin auf die Insel geflogen und Elozahl stand noch mit 2,5 aus 8 genauso wie mein er Platz noch auf dem gleichen Platz wie in der Startrangliste stand.

Ich diagnostiziere bei mir für Turniere dieser Art eine zu schlechte Kondition und mangelhafte Rechenfähigkeit für eine bessere Performance. Ich werde genaue Analysen der Partien in den den Montagstrainings im Verein nachreichen. Nach bislang zwei sehr erfreulichen Mannschaftskämpfen der zweiten Mannschaft in der Verbandsliga Süd sollte sich im Rahmen des dritten Spieltags nun langsam zeigen, wohin die Reise langfristig gehen könnte. Doch leider musste sich unsere Mannschaft am heutigen Sonntag letztendlich knapp mit 3,5: Dabei ging es für unsere Mannen gar nicht schlecht los, nachdem zuerst Alexander Kröner an Brett 3 bei seinem Debut direkt einen vollen Punkt einfahren konnte, schnell gefolgt von einem weiteren halben Punkt für unser Konto, welchen Andreas an Brett 4 beisteuern konnte.

An den übrigen Brettern hingegen sah es lange Zeit in den Augen des Berichterstatters mittelschlecht bis schlecht für unsere Mannschaft aus. Dieser Einschätzung zum Trotz konnte Horst an Brett 5 seinen materiell im Vorteil liegenden Gegner überlisten und ihn in ein Mattnetz locken. Mehr oder weniger zeitgleich hielt Richard an Brett 6 ein sehr spannendes Bauern-Läufer-Endspiel Remis und Chris an Brett 2 steuerte ebenfalls noch einen halben Punkt nach hartem Kampf bei.

Mit diesen teils unerwarteten Ergebnissen gelang es uns, den durch die Niederlagen von Alexander Kneutgen Brett 1 und Ralf Brett 8 entstandenen Rückstand zum 3,5: Leider verlor dieser, nachdem sein Gegner ein Remisangebot nach klar regelwidrigem Prozedere zum 4: Ein bitteres Ergebnis, welches es in drei Wochen beim Auswärtskampf in Sankt Augustin zu korrigieren gilt. Dort werden wir mit voller Entschlossenheit versuchen, wieder auf der richtigen Seite der 4,5: Alle Ergebnisse findet man hier.

Unser Gegner musste kurzfristig auf Brett 1, 6 und 8 verzichten, was uns die Favoritenstellung in dem Kampf einbrachte und sämtliche Vorbereitungen beider Mannschaften über den Haufen warf. Nachdem Taylan und Christian verspätet eingetroffen waren entwickelte sich der Kampf angenehm positiv. Jochen bekam ein Remis in schlechterer Stellung und alle anderen Bretter standen mindestens auf Ausgleich.

Der verdiente Sieg bringt uns die Tabellenspitze ein. In der nächsten Runde zu Hause gegen Brakel wollen wir beweisen, dass das kein Zufall ist. Nachdem letzten Sonntag schon unsere 2. Mannschaft souverän gegen die 2. Mannschaft der Bergischen Schachfreunde gewinnen konnte, hat es die 3. Es gelang uns ein wichtiger, ungefährderter Sieg. Begünstigt wurde dies natürlich auch durch einen kampflosen Sieg am 4. Sein Gegner erschien, auch zur Überraschung unserer Gäste, nicht am Brett.

Mit dem im Rücken ging es im Prinzip sehr schnell. Hans-Joachim remisierte an Brett 5 schnell gegen seinen Gegner. Jochen an Brtte 8 überspielte seinen Gegner und gewann verdient seine Partie.

Schon sein zweiter voller Punkt in der noch neuen jungen Saison. Auch Ralph an Brett 6 steuerte ein Remis bei. Jetzt liefen noch 4 Partien. Bei Werner an Brett 1 sah es garnicht gut aus. Er konnt im Prinzip nur auf die Züge seines Gegners reagieren, ohne selbst Druck zu erzeugen.

Da vereinfachte sein Gegner die Stellung durch den Abtausch seines starken Springers und macht Werner dabei auch noch einen gedeckten Freibauern. Für den Mannschaftssieg fehlte uns jetzt nur noch ein Remis aus den letzten 3 laufenden Partien.

Dieses Angebot konnt er kaum ablehnen, so dass der Mannschaftssieg schon sicher war. In den restlichen Partien einigte man sich daraufhin in ausgeglichenen Stellungen auf Remis, so dass am Ende ein ungefährdeter Mannschaftssieg, ohne eine einzige eigene Brettniederlage, stand. Der nächste Kampf findet gegen Porz 5 am Mannschaft auch in der 2. Die Wettkämpfe der letzten Jahre gegen Mülheim wurden stets in einer angenehmen Atmosphäre ausgetragen obwohl sie hart umkämpft waren.

Zum Schluss hatte meist Niederkassel die Nase vorne. So war es auch diesmal. Obwohl wir auf die Spieler eine ganze Familie verzichten mussten, konnte doch eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammengestellt werden, bei der nur ein Ersatzspieler aus der 5. Wenig überraschend hatten die Jugendlichen Robert und Martin ihre Partien als erste beendet, wobei beide gewonnen haben.

Es folgten Remise von Andreas und Norbert und es sah nach einer klaren Entscheidung aus. Mülheim kämpfte sich jedoch wieder heran, Ulli verlor am Spitzenbrett und auch Gerd musste eine Niederlage hinnehmen.

Melanie spielte Remis und damit war der Ausgleich für die Mannschaft hergestellt. Werner musste jetzt gewinnen, um den Sieg einzufahren. Nachdem seinem unter Druck stehenden Gegner ein Fehler unterlaufen war, konnte er rasch entscheidenden Materialvorteil erwerben und damit die Partie zu seinen Gunsten entscheiden.

Tabellenplatz ist mehr, als wir erwartet haben. So sicherte sich Jan Eric an Brett 6 früh den ersten halben Punkt, gleichwohl er diesen nach desaströser Eröffnungsbehandlung wohl durchaus glücklich ergatterte. Nachdem Werner an Brett 8, welcher uns heute dankenswerterweise aushalf, rasch ein weiteres Remis beisteuerte, sollte auch schon bald der erste volle Punkt für unsere Mannschaft folgen. So behandelte Richard an Brett 5 die aus dem Budapester Gambit entstehende Stellung gewohnt sicher und gab seinem Gegner eine Lehrstunde darin, warum eine frühe Rochade und damit einhergehende Königssicherheit sowie effiziente Entwicklung der eigenen Figuren durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.

Wenig später steuerte auch Horst an Brett 4 einen weiteren vollen Punkt zu unserer Ausbeute bei. In einem Königsinder spielte er mit schlafwandlerischer Sicherheit Theoriezug um Theoriezug mit der Folge, dass sein Gegner dem entstehenden Druck bald nicht mehr standhalten konnte und einen taktischen Schlag folgenschwer übersah. Spätestens hier war der Ausgang des Mannschaftskampfes bei einem Stand von 3: Tatsächlich sollten wir heute sogar ohne eine einzige Niederlage wieder die Rückreise antreten: In der Folge gewann er den verlorenen Bauern zurück und ehe er sich um weitere Pläne Gedanken machen konnte, bot ihm sein Gegner Remis, welches Alex auch dankend annahm.

Blieben noch Chris an Brett 2 und Ralf an Brett 7: Letzterer erzielte aus der englischen Eröffnung heraus langfristig positionellen Druck, den er immer weiter verstärkte, in der Folge einen gegnerischen Bauern gewann und seinen Gegner, gleicher gefangen in Zeitnot und in verzweifelter Suche nach Kompensation, dazu brachte, einen ganzen Turm einzustellen. Nachdem dieses Ergebnis in trockenen Tüchern war, konnte auch Chris auf das Remisangebot seines Gegners eingehen, gleichwohl die Stellung auf dem Brett durchaus noch dynamisches Potential für beide Seiten bereithielt.

Letztendlich konnte unsere Mannschaft somit einen ungefährdeten 5,5: Die furiose Sechs der sechsten Mannschaft gewinnt schon wieder! Die furiose Sechs am zweiten Spieltag. Fünf Mal Talent und ein Senior in der Mitte: Doch dies wusste zu diesem Zeitpunkt unsere sechste Mannschaft nicht, bei der dieses Mal Florian Geisler durch Helen Ihle ersetzt wurde. Doch als bestünde eine telepathische Verbindung zu Stefan, stellt sich auch unser Team - zu allem bereit - dem Gegner entgegen und war wild entschlossen, die Punkte für Niederkassel zu holen und einen furiosen Sieg einzufahren.

Und so kam es dann auch! Bei so viel Kampfgeist war es eigentlich nicht verwunderlich, dass es rasch an allen Brettern sehr gut für uns aussah. Am Brett 2 war es Florian, der zügig in ein vorteilhaftes Endspiel abwickeln konnte. Sina und Tim sicherten sich an Brett 3 und 4 rasch materiellen Vorteil. Helen dominierte ihre Gegnerin an Brett 5 klar und auch Alexander hatte am letzten Brett rasch eine Gewinnstellung erreicht.

So sah es zwischenzeitlich sogar nach einem möglichen 6: Als Erster konnte dann Tim seinen Sieg perfekt machen.





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